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  • Das Netzwerk Teilchenwelt hat es sich zur Aufgabe gemacht Jugendliche für die Physik, insbesondere für die Teilchenphysik zu begeistern. Warum ausgerechnet Teilchenphysik? Weil die Teilchenphysik versucht herauszufinden, wie und warum unser Universum entstanden ist.  Am Besten gelingt es das Interesse für  Teilchenphysik zu wecken, wenn Jugendliche vor Ort am größten Beschleuniger der Welt den Forschern über die Schulter schauen und selbst mit experimentieren dürfen.

    Zwei Schüler des Leitungskurses Physik hatten Anfang Juni die Möglichkeit für eine Woche nach Genf in der Schweiz reisen und an einem Schülerworkshop teilnehmen zu dürfen. Anlässlich des 150. Geburtstages von Marie Curie wird es im November an unserer Schule auch einen Workshop zur Teilchenphysik geben. Interessierte können dann die Möglichkeit nutzen sich über die Arbeit und Angebote des Netzwerks Teilchenwelt dirket zu informieren.

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  • Jufo_BW_2016Am vergangenen Wochenende ist der Bundeswettbewerb Jugend Forscht 2016 in Paderborn zu Ende gegangen. Unser Schüler Alexey Anstipkin war als Landessieger für Sachsen im Bereich Technik dabei und errang einen dotierten Sonderpreis der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung.

  • Am vergangen Wochenende wurden im Industriemuseum Chemnitz die Landessieger für Jugend Forscht gekürt. In diesem Jahr feiert der sächsische Ableger des bundesweit durchgeführten Wettbewerbs seinen 25. Geburtstag. Für unsere Schule war es ebenfalls ein besonderer Tag, weil sich zwei Schüler unserer Schule unter den Preisträgern befinden.

    Bilal Mahmoud gewann mit seinem Partner vom Hans-Erlwein-Gymnasium unter Betreuung am Schülerrechenzentrum einen 3. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt sowie den Sonderpreis Rundfunk-, Fernseh- und Informationstechnik für ihr Programm file-allocator, das den Versand großer Dateianhänge ermöglicht.

    Alexey Antsipkin wurde Landessieger im Fachgebiet Technik und wird Sachsen zum Bundeswettbwerb in Paderborn würdig vertreten. Außerdem gewann Alexey den Sonderpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit sowie einen Sonderpreis futureSAX für seine Forschungen zu Piezoelektrischen Wandlern als Energiequelle für medizinische Implantate. (Artikel in der DNN)

    Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger.

  • Am gestrigen Abend wurden die Sieger des Regionalwettbewerbs Jugend Forscht für Ostsachsen gekürt. Mit dabei waren drei Schüler unserer Schule. Alexey Antsipkin präsentierte die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit zum Thema „Piezoelektrische Wandler als Energiequelle für medizinische Implantate“ und gewann den ersten Platz im Bereich Technik.

    Unter der „Flagge“ des Schülerrechenzentrums stellte sich Sönam Bartsch mit seiner Simulation einer Spielwelt „Xerbio – Eine neue Welt“ den kritischen Fragen der Juroren im Bereich Mathematik/Informatik und erreichte einen 3. Platz.

    Bilal Mahmoud stellte mit seinem Partner Elias Gürlich vom Hans-Erlwein-Gymnasium die pfiffige Software file_allocator vor, die das Versenden von großen Dateien auf elektronischem Wege ermöglicht. Die beiden Programmierer konnten ebenfalls überzeugen und gewannen damit den ersten Platz in der Kategorie Arbeitswelt.

    Die Gewinner haben sich für das Landesfinale vom 7. bis 9. April 2016 in Chemnitz qualifiziert. Wir gratulieren allen Teilnehmern recht herzlich und drücken die Daumen für die nächste Runde.

  • Am frühen Montag Morgen erwartet uns mit etwas Glück ein besonderes Himmelsereignis. Ab 4:00 Uhr beginnt der Mond in den Kernschatten der Erde einzutreten und erscheint dabei dem Beobachter blutrot. Eine totale Mondfinsternis ist von der Nachtseite der Erde zu beobachten, wenn Sonne, Erde und Mond auf einer Linie stehen. Ursache für die rote Färbung ist die Lufthülle der Erde. Sie streut die blauen Anteile des Lichts während die vorwiegend roten Anteile so gebrochen werden, dass sie den Mond treffen. Da die Mondbahn leicht gegen die Ekliptik geneigt ist, tritt dieses Ereignis nur alle paar Jahre ein. Zusätzlich fällt diese Mondfinsternis mit einem „Supermond“ zusammen. Da die Bahnen Ellipsenform haben, steht der Mond der Erde besonders nahe. Daraus resultiert eine um 14% größere Gestalt, die jedoch nur dem geübten Beobachter auffällt.
    Um die Mondfinsternis beobachten zu können, werden außer einem zuverlässigen Wecker und einem wolkenlosen HImmel keine besonderen Hilfsmittel benötigt. 12er, die noch ihr in der 10. Klasse selbst gebautes Fernrohr besitzen, können natürlich mehr Details beobachten. Wer das Ereignis fotografieren möchte, sollte ein Stativ verwenden.

     

  • Alexey Antsipkin (Klasse 11) hat unsere Schule am vergangenen Wochenende beim Landesausscheid für Jugend Forscht würdig vertreten und in der Kategorie Technik den zweiten Platz belegt. Außerdem gewann er den Sonderpreis des Fachbereiches Elektrotechnik und Informationstechnik mit einem Forschungspraktikum an der Hochschule Mittweida und den Sonderpreis Fraunhofer Talents! 2015. Mit dieser Unterstützung kann Alexey sein Projekt Oekobuk weiter entwickeln. Wir gratulieren recht herzlich zu diesem Erfolg und wünschen Alexey alles Gute.

    Details zu den Projekten finden sich auf der Homepage des Veranstalters.

  • Bei besten Bedingungen konnte heute die partielle Sonnenfinsternis durch Sonnenschutzbrillen und Teleskope beobachtet werden. Zum Zeitpunkt der stärksten Bedeckung wurde es recht kühl und die Umgebung versank in diffusem Licht. Wie man sieht tat das der guten Stimmung und dem großen Interesse keinen Abbruch. Viele nutzen auch die Möglichkeit mit dem eigenen Handy und einem Filter sich als Astrofotograf zu versuchen. Die schönsten Aufnahmen sammeln wir auf Tausch-Schüler im Ordner Sonnenfinsternis.

    Im September erwartet uns übrigens eine totale Mondfinsternis. Die Bildfolge zeigt verschiedene Phasen der Sonnenfinsternis. Auf den ersten beiden Aufnahmen ist sogar ein Sonnenfleck zu erkennen.

  • Am Freitag (20. März) wird mit etwas Glück in der Zeit von 10:00 bis 11:00 Uhr eine partielle Sonnenfinsternis zu beobachten sein. Dabei stehen Sonne, Mond und Erde auf einer Linie. Der Schatten des Mondes wandert über die Erde. Beobachter sehen in diesem Bereich eine Verdunklung der Sonne.

    Die Animation der NASA zeigt die Bewegung der Tag-Nacht-Grenze, des Halb- und Kernschattens (kleiner schwarzer Fleck) über die nördliche Halbkugel.

    Da die Wettervorhersage nur leichte Bewölkung verspricht, ist mit etwas Glück eine Beobachtung möglich. Achtung, auf keinen Fall ohne Schutzfilter in die Sonne schauen! Die Schüler der 11 können mit ihrem selbst gebauten Fernrohr und Sonnenschutzfiler (Unversehrtheit prüfen!) die Verdunklung in der Projektion prüfen.

    Sollte der Himmel frei sein, ist eine Beobachtung am Schulfernrohr möglich.

     

  • Am 26. Februar fand der Regionalausscheid Dresden-Ostsachsen zum Wettbewerb Jugend Forscht – Schüler experimentieren statt. 23 Schüler hatten ihre Forschungsprojekte in einer der 7 Kategorien: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenscshaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik zur Begutachtung eingereicht, um sich mit einer guten Platzierung für den Landesausscheid in Leipzig zu qualifizieren.
    Alexey Antsipkin (Physik LK 11) wollte eigentlich „nur“ seine Facharbeit schreiben und nebenbei seinem Hobby, der Elektronik nachgehen. Hinter dem Titel Oekobuk verbirgt sich die Idee den Energiebedarf eines Multimediagerätes auf Basis eines E-Ink Displays so weit zu minimieren, dass alternative Methoden der Energiegewinnung realistisch werden. Die Jury bewertete seine Arbeit mit einem ersten Preis in der Kategorie Technik. Bis zum 26. März wird Alexey nun seinen technischen Lösungsansatz weiter verbessern, um beim Landeswettbewerb in Leipzig erfolgreich zu sein. Dafür wünschen wir Alexey viel Erfolg.

  • Diese Woche wurden die Preisträger des Von Ardenne Physikpreises 2014 für die besten Besonderen Lernleistungen (BELL) im Fach Physik geehrt. Rowina Caspary hat dieses Jahr an unserer Schule ihr Abitur (LK Ma/Ph) abgelegt und sich im Rahmen ihrer BELL mit der Optimierung der Diffusionsnebelkammer zum Nachchweis von radioaktiver Strahlung beschäftigt. Unter den insgesamt 7 eingereichten Arbeiten konnte Rowina einen der drei begehrten Hauptpreise gewinnen. 

    Die lokale Presse, z. B. die Dresdner Neuesten Nachrichten, berichteten von der Auszeichnung.

    Wir gratulieren Rowina recht herzlich zur Preisverleihung und wünschen ihr für das Studium der Physik viel Erfolg.

    Die Fachschaft Physik