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  • Am Mittwoch, 24. August 2016, pr√§sentierten die Sch√ľler unserer Galileo-AG gemeinsam mit ihrer Leiterin Frau Wolf den von ihnen ma√ügeblich mitentwickelten „Carus-Navigator“. Nach der Entwicklung des barrierefreien Stadtrundgangs ist damit nun ein zweites gro√ües Projekt erfolgreich umgesetzt worden.

    Die regionalen Medien berichteten ausf√ľhrlich √ľber die T√§tigkeit unserer Galileos, zum Beispiel in einem Video-Beitrag auf Dresden Fernsehen. Das Universit√§tsklinikum ver√∂ffentlichte eine Presseerkl√§rung.

    Selber ausprobieren kann man den Navigator auf der Website der Uniklinik oder per App auf dem Smartphone (f√ľr Android; die iOS-Version soll in K√ľrze folgen).

  • Am 27. Januar 2012 wurde unser Galileo-Projekt bei dem von der PSD Bank in Franken und Sachsen ausgeschriebenen Wettbewerb „Ideen machen Schule“ zum Sieger f√ľr Sachsen gek√ľrt. Damit verbunden ist ein Preisgeld in H√∂he von 3000 ‚ā¨, welches in neue Hard- und Software f√ľr die Weiterentwicklung des Projekts investiert werden soll.

    Weitere Informationen enthält eine Pressemitteilung der PSD Bank. Beim Wirtschaftsfernsehen Sachsen ist ein Video von der Preisverleihung zu sehen:

  • ¬≠MDR SachsenspiegelAm 7. Dez¬≠e¬≠mber 2010 fand in Dresden der 5. Nationale IT-Gipfel statt. Der Auftritt unserer Sch√ľler am offiziellen Stand von Sachsen war ein Erfolg und eine gro√üe Ehre f√ľr unser
    Marie-Curie-Gymnasium und das Galileo-Projekt. Im Rahmen der Vorstellung des Galileo-Projekts kam es zur Begegnung zwischen Sch√ľle¬≠rn des MCG und der Bundeskanzlerin Angela Merkel.¬≠¬†
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    Bildquelle: http://www.mdr.de/mediathek/7969217.html

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  • Im Rahmen de¬≠s 7. S√§chsischen ¬≠GIS Forums wurden im Dresdner Rathaus am 24. Februar zum zweiten Mal die S√§chsischen GIS Awards, eine Auszeichnung des Vereins Geo-Daten-Infrastruktur Sachsen (GDI Sachsen e.V.), durch de¬≠n S¬≠√§chsischen Innenminister, Herrn Markus Ulbig, verliehen.

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    Die Sch√ľler unseres Gymnasiums wurden dabei mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet und damit ihre innovativen Leistungen als zuk√ľnftige Geodaten-Spezialisten mit 1.000 Euro f√ľr den ersten Platz pr√§miert.

    Herzlichen Gl√ľckwunsch!

    Die Projektgruppe entwickelte eine M√∂glichkeit, mit einem transportablen Personal Digital Assistant Touristen per GPS (sp√§ter Galileo) zu den wichtigsten Sehensw√ľrdigkeiten Dresdens zu lenken. F√ľr ihren individuellen Stadtrundgang ¬ĄWir zeigen euch Dresden¬ď haben die Sch√ľler Standort¬≠e und Routen selbst erarbeitet, barrierefreie und kinderfreundliche Strecken ber√ľcksichtigt, Parkpl√§tze und Toiletten integriert und die Texte zu den einzelnen Stationen selbst geschrieben und gesprochen. ¬ĄMit diesem Projekt werden die M√∂glichkeiten von Geodaten wunderbar einfach und f√ľr jeden nachvollziehbar dargestellt¬ď, erkl√§rt der Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Horst Lilie¬≠nblum. ¬≠

  • Aktuelle Informationen zum Galileo-Projekt findet man auf der Projekt-Website galileo-dresden.de. Auch im Dresdner Wochenkurier (Ausgabe vom 28.10.2009) und im WirtschaftsFernsehen Sachsen wurde √ľber die Aktivit√§ten unserer Sch√ľler berichtet.

  • Damit der Weg nicht an der Bordsteinkante endet

    Am 20. M√§rz wird erstmals der Preis f√ľr die beste Idee im Tourismus vergeben. SZ stellt die Nominierten vor. Heute: „Barrierefreier Stadtrundgang Dresden“.

    Es gibt Stadtrundg√§nge, die sind Zentimeterarbeit. Sie enden f√ľr einige Menschen genau dort, wo die Bordsteinkante beginnt. Tourismus ist f√ľr alle da, dachte sich die Mathematiklehrerin Anita Wolf vor einigen Jahren und trommelte 15 Sch√ľler des Marie-Curie-Gymnasiums zusammen, mit denen sie das Dresdner Zentrum neu erkundete. Aus einer anderer Sicht, der von Menschen mit Handicap. Viele Monate spazierte die Gruppe in der Freizeit durch die Innenstadt, suchte Wege zu den barocken Sch√§tzen, die auch mit dem Rollstuhl genutzt werden k√∂nnen, erkundigte sich nach behindertengerecht ausgestatteten Sehensw√ľrdigkeiten, Parkpl√§tzen und Toiletten. Ein Katalysator f√ľr das Projekt war ein Aufruf des Raumfahrtkonzerns EADS, f√ľr das Satellitennavigationssystem Galileo Nutzungsm√∂glichkeiten zu entwickeln. Dieses kann zwar erst ab 2013 verwendet werden, der barrierefreie Dresdner Stadtrundgang hat allerdings schon jetzt etliche dankbare Adressaten gefunden. Das Angebot ist im Themenstadtplan auf der Webseite der Landeshauptstadt integriert, steht dort zum Download bereit, Rollstuhlfahrer k√∂nnen dann mit einem Computer √§hnlich einem Handy durch Dresden fahren und bekommen genauste Informationen zu ihrem Ziel und dem Weg dahin.

    Eine preisverd√§chtige Innovation – der barrierefreie Stadtrundgang geh√∂rt zu den Nominierten des Dresdner Tourismuspreises, der 2008 erstmals vergeben wird. F√ľr die Auszeichnung k√∂nnen sich touristische Unternehmen, die f√ľr und in der Stadt t√§tig sind, bewerben oder vorgeschlagen werden. Sie sollten neue Marketingl√∂sungen oder andere Produkte, die der Vermarktung und G√§stebetreuung mit hohem Qualit√§tsanspruch Rechnung tragen, realisieren. Am 20. M√§rz k√ľrt eine Jury den Sieger, die Auszeichnung wird auf einem Elbdampfer vergeben. (SZ)

    Zitat: Sächsische Zeitung vom 14.03.2008, Ausgabe Dresden

    PS: Wie es ausgegangen ist, erfährt man hier.

  • themenstadtplanInformation f√ľr Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte

    Rol¬≠lstuhlfahrer und Gehbehinderte k√∂nnen sich dank flei√üiger Sch√ľler des M¬≠arie-Curie-Gymnasiums ab sofort im Themenstadtplan der Landeshauptstadt Dresden √ľber die Barriere¬≠freiheit des Stadtzentrums informieren. Erfasst¬≠ sind unter anderem Sehensw√ľrdigkeiten, Theater, B√ľhnen, Kinos und Haltestellen der DVB. A¬≠uf www.dresden.de/themenstadtplan finden sich auch Informationen zu behindertengerechten Toiletten und abgesenkten Bordsteinkanten.

    Das Innovationsprojekt Galileo ¬ĄBarrierefreier Stadtrundgang durch das kulturhistorische Stadtzentrum Dresdens¬ď

    erstellten Sch√ľlerinnen und Sch√ľler der 7. bis 12. Klasse des Marie-Curie-Gymnasiums (UNESCO-Projektschule) in einem zweij√§hrigen Projekt in Zusammenarbeit mit der Hauptabteilung Mobilit√§t der Dresdner Stadtverwaltung. Sie wollen damit einen Beitrag leisten, dass auch Menschen mit Handicap gern als Touristen nach Dresden kommen.

    Unterst√ľtzung erhielten die Sch√ľler von den Behindertenverb√§nden aus Dresden und Sachsen, von der Hochschule Zittau/G√∂rlitz, von der Gesellschaft f√ľr Bildungssysteme und Kommunikation ¬Ąopinio¬ď, vom Bundesverband der mittelst√§ndischen Wirtschaft und von der EADS-Deutschland GmbH, Repr√§sentanz Be¬≠rlin.

    Artikel ­aus: Dresdner Amtsblatt 45/2007

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  • Am Dienstag, 24. April 2007, fand am Marie-Curie-Gymnasium eine Arbeitstagung zum Stand des Galileo-Projekts statt. Die Mitglieder der Projektgruppe stellten den interessierten Zuh√∂rern den barrierefreien Stadtrundgang und
    dessen probeweise gestaltete Umsetzung auf de¬≠n elektronischen Stadtf√ľhrer der
    Firma OLANIS vor.

    Im Anschluss an das Gespräch erfolgte ein kurzes Abgehen des barrierefrei­en
    Weges, um die Ergebnisse am realen Objekt zu demonstrieren.
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