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  • Die Schulsozialarbeit am MCG bietet auch dieses Schuljahr wieder interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, an einer auĂźerschulischen Gedenkstättenfahrt nach OĹ›wiÄ™cim teilzunehmen. Die Fahrt richtet sich bewusst an junge Menschen die sich bereits ein Grundwissen zum Thema erarbeitet haben und sich weiter sensibilisieren möchten. Es findet dabei eine intensive Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Gedenkstätte statt, wie es sonst im Schulunterricht nur schwer realisierbar wäre. Die Teilnehmenden können und sollen sich dabei mit ihren individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten einbringen.

    FĂĽr alle Interessierten findet am Montag, 19.09.22, um 14:00 Uhr ein Infonachmittag zur Fahrt statt! (s. Vertretungsplan)

    Geplanter Zeitraum der Fahrt: Winterferien 2023, 11.02.23-16.02.23 (5 Ăśbernachtungen Sa-Do)

    Anzahl Teilnehmende: 14 Personen

    Teilnahmevoraussetzung: Mindestalter 15 Jahre, (schulisches) Grundwissen zum Thema und kurzes Motivationsschreiben

    Pädagogische Begleitung: Team der Schulsozialarbeit, Honorarkräfte

    Unkostenbeitrag: 150€ p.P. (inkl. An- und Abreise ab Dresden, Unterkunft, Verpflegung und Programm)

    Unterkunft/Verpflegung: Mehrbettzimmer mit Vollpension in der Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim, Polen (http://www.mdsm.pl/de/)

    Geplantes Programm: Besuch der Gedenkstätten Auschwitz I und Auschwitz II Birkenau, Ausflug nach Krakau mit Stadtführung, sowie thematische Workshops in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte An/Abreise: Flixbus und ÖPNV

    Vor- und Nachbereitung: 4-5 Vorbereitungstreffen ab November 2022 sowie Erstellung einer gemeinsamen Dokumentation nach der Fahrt.

    Inhalt und Umfang des Motivationsschreibens:

    • Warum möchtest Du an der Fahrt teilnehmen bzw. welche Fragen möchtest Du mit der Fahrt beantwortet haben?
    • Was bringst Du an Vorwissen und Erfahrungen (zu Gedenkstätten, NS Zeit usw.) mit?
    • Wie stellst Du dir eine ansprechende Dokumentation der Fahrt vor und welche Fähigkeiten (bspw. kĂĽnstlerisch, handwerklich, Multimedial usw.) bringst Du mit?
    • Umfang: maximal eine halbe A4 Seite

    Anmeldung: bis spätestens Montag, 10.10.22 (mit Name, Klasse, LernSax Adresse) im Büro der Schulsozialarbeit oder per E-Mail (ssa@mcg-dresden.de bzw. ssa@mcg-dresden.lernsax.de ).

    Die Fahrt findet unter der Voraussetzung einer positiv entschiedenen finanziellen Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend erinnert“ aus Mitteln des BMFSFJ und des Auswärtigen Amts statt, sowie entsprechender pandemiebedingter Hygieneauflagen und Reisemöglichkeit nach Polen.

    Diese Information zum Download

  • In den Winterferien fanden, im Rahmen des Aktionsprogrammes „Aufholen nach Corona“ – CAP, zwei Workshop Tage zum Thema Achtsamkeit, Entspannung, Stärkung und Stressmanagement statt.

    In gemütlicher Runde und auf Yogamatten konnten die Teilnehmenden, in einer Mischung aus Praxis und Theorie, mehr über Stress und seine Wirkung erfahren, Methoden gegen Stress, zum Stärken und Entspannen kennenlernen und selbst Ankerpunkte, Möglichkeiten zum Energietanken und Hilfestellungen für einen stressfreieren Schulalltag erarbeiten. Das Entspannen kam nicht zu kurz, so konnten die Teilnehmenden sich ganz zurücklehnen und mit Hilfe der Entspannungsmethoden „Progressive Muskelentspannung“ und „Autogenes Training“ selbst erfahren, wie sich diese Entspannungstechniken anfühlen. Komplett machte das Programm ein kleines Methodenhandbuch, damit die Hilfsmittel für den Alltag nicht in Vergessenheit geraten und immer wieder angewendet werden können.

    Daniela Scholze
    Schulsozialarbeiterin

  • In der ersten Winterferienwoche hatte sich erneut die Film AG zum Drehtermin zusammengefunden. Nach Abschluss ihres Erstlingswerkes „John Roberts und die Roten Teufel“ begannen nun die Dreharbeiten zum zweiten Projekt in neuer AG-Besetzung. Die Film AG ist seit diesem Jahr ein Kooperationsprojekt der Schulsozialarbeit und dem Roten Baum e.V. Diesmal ging es in die Wälder rund um Moritzburg. Gedreht wurden die ersten Szenen fĂĽr das neue Drehbuch, an dem die Gruppe bereits seit einem Jahr schreibt. Ăśber die Geschichte darf noch nicht viel verraten werden, es wird diesmal aber um Freundschaft, Verrat und ganz viel Drama gehen! Die Film AG freut sich auf weitere UnterstĂĽtzung vor und hinter der Kamera! Treff ist immer montags 8. Stunde im Raum A237!

    In der zweiten Ferienwoche nahm sich unterdessen die Videospiel AG einem besonders spannenden Projekt an. In „Minetest“, einer Open-Source Version des weltweit beliebtesten Computerspiels „Minecraft“ sollte das gesamte Schulgebäude originalgetreu nachgebaut werden. Mit Hilfe eines Lasermessgerätes hat die Gruppe das Schulgebäude vermessen und konnte zudem Einblicke in Baupläne des Geländes nehmen – vielen Dank an dieser Stelle an Herrn John! An zwei Workshoptagen wurde schlieĂźlich auf einem eigenen Server fast das gesamte MCG- Gelände nachgebaut. In der Nachbereitung wird die Gruppe noch an der ein oder anderen Stelle spannende Details einbauen und das Projekt in einem eigenen Let’s Play Video vorstellen!

    Carsten Richter
    Schulsozialarbeiter

  • In den Oktoberferien organisierte die Schulsozialarbeit bereits zum dritten Mal eine auĂźerschulische Gedenkstättenfahrt mit SchĂĽlerinnen und SchĂĽlern der Klassenstufe 11 und 12 ins polnische OĹ›wiÄ™cim. Ziel war es die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau zu besuchen und sich mit der Geschichte des Ortes und den Verbrechen der Shoah auseinanderzusetzen. Eleanor MĂĽller und Anna Rauser – beide ehemalige MCG Absolventinnen und Teilnehmerinnen der ersten Gedenkstättenfahrt 2018 – begleiteten diesmal die Gruppe als Teamerinnen in der Vorbereitungsphase und Eleanor auch direkt vor Ort. Die Gruppe hat während des Aufenthalts einen Dokumentarfilm gedreht, der sich z.Z. im Schnitt befindet und im Laufe des Schuljahres am MCG präsentiert werden soll. Jula Nowaczyk aus der 12. Klasse fasst die Erlebnisse zusammen:

    „Am 18.10.21, dem Montag der ersten Herbstferienwoche trafen wir uns 8:00 Uhr vor dem MCG. Alle waren mĂĽde und die Stimmung war etwas gebrochen – niemand wusste recht, was auf uns zukommen wird. Nach der fĂĽnfstĂĽndigen Fahrt kamen wir in der Jugendbegegnungsstätte, der Herberge, an und hatten nach dem Mittag einen EinfĂĽhrungs-Workshop zum Holocaust und insbesondere zu Auschwitz. Darauf folgte nach dem Abendessen die Tagesreflexion von Eleanor, da haben wir uns auch die ersten Gedanken zum Film gemacht.  

    Direkt am nächsten Morgen hatten wir eine FĂĽhrung durch das Stammlager Auschwitz I, welches heute fĂĽr Besucherinnen und Besucher bzw. Gedenkende zugänglich ist. Als wir durch den Torbogen mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“ hineinliefen, kamen wir zu den Blocks, in denen die Häftlinge frĂĽher untergebracht wurden. Sie sind heute größtenteils zu Ausstellungen ausgebaut. Da sahen wir also groĂźe Räume gefĂĽllt mit hinterlassenen Brillen, Koffern und Schuhen. Das GefĂĽhl der Beklemmung war unumgänglich und trotzdem war das Wetter wunderschön, ein „goldener Herbst“, das machte es nur noch konfuser. Beim ZurĂĽcklaufen zur Jugendbegegnungsstätte konnten wir uns dann sammeln. Am Nachmittag hatten wir eine StadtfĂĽhrung durch das Zentrum des heutigen OĹ›wiÄ™cim. Auch an diesem Abend gab es eine Reflexion, die uns allen irgendwie half den Besuch im Stammlager I zu verarbeiten.

    Am Mittwoch fuhren wir nach Auschwitz II-Birkenau und unser Guide zeigte uns das Areal mit hunderten Holzbaracken und den Ăśberresten der Krematorien. Nach dem Mittag gab es den nächsten Workshop mit einer Bildungsreferentin, bei dem wir das Erlebte reflektierten und aufbereiteten. Am Ende des Tages waren alle erschöpft, aber es gab trotzdem eine kurze Reflexion und das war auch gut so… 

    Der nächste Tag startete anders: mit einem Workshop zu künstlerischen Zeugnissen in Auschwitz, den wir uns selber ausgesucht hatten. Danach ging es am Nachmittag nochmal zum Stammlager I. Dort hatten wir dann die Möglichkeit uns die Länderausstellungen in den Blocks eigenständig anzuschauen und nach den Namen zu suchen, zu denen wir vor der Fahrt in den Vorbereitungstreffen Stolpersteine aus Dresden recherchiert hatten. Am Abend folgten dann wieder die Reflexion und ein Gedenken an die Opfer der Shoah. 

    Der nächste Tag sollte Tag der Abreise sein. Doch wir fuhren nicht direkt zurück nach Dresden, sondern besichtigten noch die Stadt Krakau. Wir hatten eine Führung durch das jüdische Viertel und das ehemalige Ghetto der Stadt und zum Schluss besuchten wir das Museum der alten Fabrik von Oskar Schindler. Am späten Nachmittag fuhren wir los und kamen gegen 23:00 Uhr wieder wohlbehalten in Dresden am MCG an. 

    Zwischen all den Aktivitäten auf der Fahrt machten wir Filmaufnahmen, Foto und fĂĽhrten gegenseitig Interviews mit allen Teilnehmenden fĂĽr unseren Dokumentarfilm. Auch wenn es eine anstrengende Fahrt war, so war sie doch auch in manchen Momenten schön und zweifelsfrei bereichernd, sodass niemand der Teilnehmenden die Entscheidung mitzufahren heute bereut. Wir sagen Danke – insbesondere an Herr Richter, der uns alles ermöglichte.“

  • Die Schulsozialarbeit am MCG bietet in den Oktoberferien 2021 wieder interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, an einer auĂźerschulischen Gedenkstättenfahrt nach OĹ›wiÄ™cim teilzunehmen. Die Fahrt richtet sich bewusst an junge Menschen, die sich bereits ein Grundwissen zum Thema erarbeitet haben und sich weiter sensibilisieren möchten.

    FĂĽr alle Interessierten findet am 02.07.21 um 15:00 Uhr ein Infonachmittag zur Fahrt statt! Die Eckdaten zur Fahrt sind in diesem Dokument zu finden.

  • Liebe Eltern, liebe SchĂĽler*innen,

    In Absprache mit der Schulleitung bietet die Schulsozialarbeit ab 20.04.21 wieder eine betreute Schulbibliotheksnutzung, inklusive der vorhandenen PCs an.

    Das Angebot richtet sich in erster Linie an Schüler*innen, denen es während der Selbstlerntage schwerfällt, sich selbst zu organisieren, zu motivieren oder bspw. die Technik Probleme macht.

    Alle Infos finden Sie in diesem Dokument.

    Mit freundlichen GrĂĽĂźen
    Carsten Richter
    Schulsozialarbeit am Marie-Curie-Gymnasium

  • Die Schulsozialarbeit ist in der ersten Osterferienwoche täglich in der Zeit von 09:00-15:00 Uhr ĂĽber nachfolgende Kontaktmöglichkeiten erreichbar:

    Frau Scholze (29.03.-31.03.21)

    Herr Richter (29.03.-01.04.21)

  • Ausstellung zur Gedenkstättenfahrt 2020
    12.10.20-16.10.20 im Treppenhaus Altbau

    „Die Juden sind weg“ – So der Titel des Dokumentarfilms von Ernst Hirsch und Ulrich Teschner ĂĽber die Deportationen der Dresdner JĂĽdinnen und Juden in das Lager Hellerberg.

    Ist Dresden aufgrund der Zerstörung vom 13. Februar 1945 wirklich eine unschuldige Stadt? Häufig kommt es dazu, dass die Nacht vom 13. Februar 1945 das Mitwirken unserer Stadt an der Vernichtung der Jüdinnen und Juden verdeckt.

    Denn Dresden zählte zu den Städten aus dem damaligen Deutschen Reich, welche sich als „judenrein“ bezeichnen konnten.

    Um euch zu zeigen, was dies fĂĽr jĂĽdische Familien aus Dresden bedeutete und wie fĂĽr viele der Weg ĂĽber ein Arbeitslager der Firma Zeiss Ikon im Krematorium von Auschwitz endete, haben wir, SchĂĽler*innen der 12. Klasse, eine Ausstellung im Altbau an der Treppe vorbereitet.

    Wir möchten euch damit zeigen, dass dieses Kapitel der deutschen Geschichte nicht spurlos an unserer Stadt vorüberging.

    Damit dies nicht in Vergessenheit gerät, würden wir uns freuen, wenn ihr in der Woche vom 12.10.2020 bis 16.10.2020 mit größerer Aufmerksamkeit die Treppe im Altbau benutzt und euch über die Geschichte der Dresdner Jüdinnen und Juden informiert.

    In Zusammenhang mit unserer Fahrt in die Gedenkstätte Auschwitz in den Februarferien 2020 haben wir diese Ausstellung für euch erstellt und zeigen das Dresden ebenfalls verantwortlich für die Ausmaße der Shoa war!

    Hinweis: Das Thema unserer Ausstellung ist sehr emotional und bewegend. Die Texte und Fotos zeigen mitunter explizite Gewalt und können für sensible Personen ungeeignet sein. Falls du das Bedürfnis hast, während bzw. nach der Ausstellung mit uns darüber zu reden, oder du Fragen hast, stehen wir gern zur Verfügung. Wir sind täglich in der 2. Mittagspause vor Ort!

    Esther, Feli, Jonas, Michaela und Svea sowie Herr Richter (Schulsozialarbeit)

  • Ab Dienstag den 21.04.20 sind wir während der PrĂĽfungszeit fĂĽr alle Abiturient*innen vor Ort in der Schule.

    Darüber hinaus sind wir täglich von 09:00-15:00 Uhr über nachfolgende Kontaktmöglichkeiten erreichbar:

    Frau Scholze

    Herr Richter

  • AuĂźerschulisches Bildungsangebot:

    Gedenkstättenfahrt nach Oświęcim/Auschwitz

    Die Schulsozialarbeit am MCG bietet auch dieses Jahr wieder interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, an einer außerschulischen Gedenkstättenfahrt nach Oświęcim teilzunehmen. Die Fahrt richtet sich bewusst an junge Menschen die sich bereits ein Grundwissen zum Thema erarbeitet haben und sich weiter sensibilisieren möchten. Es findet dabei eine intensive Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Gedenkstätte statt, wie es sonst im Schulunterricht nur schwer realisierbar wäre. Die Teilnehmenden können und sollen sich dabei mit ihren individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten einbringen.

    Zeitraum der Fahrt: 16.02.-21.02.2020 (5 Übernachtungen So-Fr) – Winterferien 2020

    Teilnehmerzahl: 7 Personen

    Teilnahmevoraussetzung: Mindestalter 15 Jahre, thematisches Grundwissen und Motivationsschreiben

    Pädagogische Begleitung: Team der Schulsozialarbeit, Honorarkräfte

    Unkosten und finanzielle Förderung: 125 € p. P. (inkl. An- und Abreise ab Dresden, Unterkunft, Verpflegung und Programm). Die Fahrt findet unter der Voraussetzung einer positiv entschiedenen finanziellen Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend erinnert“ aus Mitteln des BMFSFJ und des Auswärtigen Amts statt.

    Unterkunft/Verpflegung: Zweibett- & Dreibettzimmer mit Vollpension in der Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim, Polen (http://www.mdsm.pl/de/)

    Geplantes Programm: Besuch der Gedenkstätten Auschwitz I und Auschwitz II Birkenau, Ausflug nach Krakau mit Stadtführung durch das ehemalige Ghetto und Besuch der Schindler-Fabrik, sowie thematische Workshops in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte

    An/Abreise: Kleinbus Kindervereinigung Dresden e.V.

    Vor- und Nachbereitung: Die Projektgruppe wird sich nach den Oktoberferien 2019 voraussichtlich 1x pro Monat zur Vor- und Nachbereitung der Fahrt treffen.

    Inhalt und Umfang des Motivationsschreibens:

    • Umfang max. eine A4 Seite
    • Warum möchte ihr an der Fahrt teilnehmen? (Persönliches Interesse, Erfahrungen, Familiäre Geschichte)
    • Was bringt ihr an Vorwissen, Erfahrungen (…mit Gedenkstätten, NS Zeit usw)
    • Welche Fähigkeiten habt ihr (z. B. Fotografie, Malen, Schreiben)
    • Könnt ihr euch vorstellen das Erlebte an eure MitschĂĽler weiterzugeben? (Bspw. in einem Vortragsabend oder Ausstellung, Dokumentation, Film)
    • Einsendeschluss ist der 04.10.19 (mit Name, Klasse, Email-Adresse) im BĂĽro der Schulsozialarbeit oder per E-Mail.
    • First-Come-First-Serve-Prinzip