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  • FrühlingsschwärmerEI – unter diesem Motto stand der diesjährige Frühlingssalon des MCG am 11. April. Das umfangreiche, vielfältige, von klassisch bis experimentell reichende Programm zeigte, welch‘ beeindruckende Talente in unseren Schülern stecken.

    Von Performance bis Rock, Schattenspiel bis Objektkunst, Chorgesang und Soloinstrumentalauftritt, Rezitation, Tanz . . .  konnte man ins Schwärmen kommen. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler und zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer haben aktiv zum Gelingen beigetragen.

    VIELEN DANK an alle!

  • „Es war eine geile Woche.“

    Mit diesen Worten und Gedanken kamen wir, die 9. Klassen, aus dem diesjährigen Skilager in Südtirol. In der Nacht von Sonntag auf Montag ging die Reise mit 3 Bussen und 100 aufgeregten Schülern endlich los. Als wir nach 9h Fahrt und sehr wenig Schlaf in Bozen angekommen waren, bekamen wir eine Einführung und unsere Skischuhe und Helme. Nachdem wir alle mit Skisachen ausgerüstet wurden, stärkten wir uns mit dem Mittagessen im Hotel, was sehr gut war, und danach ging es auch schon los ins Skigebiet.

    1 Bus für 100 Schüler? Wie soll das denn gehen? Es ging, aber es konnten nicht alle auf einmal mit. Wir fuhren alle zur Gondel um dann hoch auf den Rosskopf zu fahren. Dort bekamen wir alle unsere Ski bzw. unsere Snowboards und begaben uns dann zu unseren zuvor eingeteilten Skilehrern. Und schon ging es teilweise auf die Piste. Der Ski-Fortgeschrittenenkurs durfte sich gleich einer „Prüfung“ unterziehen, in der die Skilehrer uns in einzelne Gruppen nach Können einteilten. Auf der anderen Seite fingen die Snowboardanfänger erst mal mit der Theorie an und die Skianfänger begaben sich auf den Übungshang. Nach ca. 2-3h Skifahren ging es dann auch schon wieder ins Tal zurück und dann ins Hotel. Fix und fertig bekamen wir unsere Zimmer zugeteilt und am liebsten wären die meisten sofort ins Bett gegangen, aber alle durften sich noch das sehr ausgeprägte und leckere Abendessen schmecken lassen. Aber danach konnten wir uns Gott sei Dank todmüde ins Bett fallen lassen und den Schlaf von vorheriger Nacht nachholen.

    Ein Tag nach der Ankunft setzten sich alle gegen 7.30 Uhr noch etwas müde an den Frühstückstisch. Eine Stunde später fuhren wir dann wieder zur Gondel, die uns zur Bergstation brachte. Auf dem Berg schnappten sich alle ihre Ausrüstung und trafen sich in ihrem Kurs. Schon ging es nach einer kleinen Aufwärmung wieder auf die Piste. Nach den ersten beiden Stunden trafen sich alle etwas erschöpft im Bergrestaurant und stärkten sich für ein paar weitere Stunden für das Skifahren. Am späten Nachmittag, so gegen 16.00 Uhr, wurden wir von Bussen zurück ins Hotel gefahren. Dort verbrachten wir den Abend, nach einem Pisten- und Lawinenseminar, bei dem wir über die 10 Pisten- bzw. FIS- Regeln aufgeklärt wurden, in aller Ruhe.

    Nach zwei aufregenden und sportlichen Tagen im Schnee, war am Mittwoch die Hälfte schon wieder vorbei.

    Freitags gab es noch einmal einen Höhepunkt am Abend… Die Skitaufe! Aus jeder Gruppe wurde einer oder eine vom Skilehrer ausgesucht und diese Person bekam dann einen Nickname. Danach trafen sich alle in ihren Kursen um sich von den besten Skilehrern zu verabschieden und alle bekamen noch ihre verdienten Zertifikate.

    Am nächsten Morgen hieß es dann zum letzten Mal das leckere Frühstück zu genießen, noch restliche Sachen zu packen und das letzte Mal ging es auf die Piste. Dort durften wir dann noch bis 11.00 Uhr in Kleingruppen frei fahren. Alle gaben noch mal Gas, manche fuhren auch ein letztes Mal noch in den Tiefschnee und andere genossen einfach das ganze Ambiente im Skigebiet. Gegen 13.15 Uhr traten wir die Heimreise an. Im Bus sah man nur Gesichter, die aus dem Fenster schauten und den Anblick der Berge genossen, denn alle wären gerne noch länger geblieben. Gegen 22.00 Uhr kamen wir dann wieder in Dresden an und freuten uns doch alle unsere Eltern wiederzusehen und ihnen von den ganzen aufregenden Momenten vom Skilager in Südtirol zu erzählen.

    Ein Bericht von Elisabeth Heller, Almuth Krüger und Ann-Kathrin Stamm

  • Am Montag, den 6.3.2017 ging es für 22 Schüler der neunten Klasse unter den wachsamen Augen von Frau Schütz und Herr Kindel um 7:59 ins Ski- oder Sportlager nach Rabenberg. 8:01 verließen wir bei 4°C Außentemperatur und leichtem Regen das Gelände der Bildungsanstalt.

    Nach einer besonders ereignislosen und niederschlagsreichen Busfahrt von zwei Stunden, während der die Schüler die Vielfalt und Schönheit der deutschen Autobahnen und Landstraßen bewundern konnten, in der letzten Reihe ihre Gesangs-Skills aufpolierten oder sogar etwaige Kartenspiele zur Beschäftigung herangezogen wurden, kamen wir 10:00 Uhr bei 1°C Außentemperatur und Schneefall im Sportpark Rabenberg an. Da wir unsere Unterkünfte noch nicht betreten konnten, war die Fantasie der Lehrer in Hinsicht auf außerschulische Beschäftigung der Schüler gefragt. Es wurde der außerordentlich kreative Entschluss gefasst, verschneite Wege zu nutzen und  eine Wanderung unbestimmter Länge zu unternehmen. Nach einem kurzen Rundgang in wunderschönen schneebedeckten Wäldern und Sportanlagen gab es 11:30 Mittagessen mit anschließender Zimmereinteilung.

    Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es gleich zur ersten Einheit Inlineskaten in der Turnhalle. Bei der Ausleihe dann die erste Ernüchterung: Knieschoner, Ellenbogenschoner und Handschoner sahen alle gleich aus, manchen hatte man versehentlich zwei linke Hände zugemutet. Und wie man das richtig anlegt blieb eine unbeantwortbare Frage. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten und einer für manche ersten Kostprobe vom Inlineskaten, genossen die meisten ihre anderthalb Stunden Pause. Auf dem Abendprogramm des ersten Tages standen als Ausschöpfung der physischen Kräfte noch 2h Schwimmen und Hallensport bis 21:30. Nachtruhe ab 22:30.

    Am Morgen des zweiten Tages versank alles in Weiß, jedoch noch nicht genug zum Langlaufen. Nach einem späten Frühstück standen  Teamaufgaben sowie Gymnastik/Kraft an. Als Gruppe konnten wir sogar Herrn Kindel auf einem Seil tragen. Nach dem Mittagessen wurden die ersten Wertungen für das Sportabzeichen im Bereich Hochsprung vorgenommen. Auf das Abendessen folgte eine (außer für den Rettungsschwimmer!) körperlich fordernde Schwimmeinheit ebenfalls im Zeichen des Sportabzeichens (300m von 400m schwimmen[12•25m] und 25m auf Schnelligkeit).

    Der Mittwoch begann mit dem Erlernen der Waveboard-Grundlagen und am Ende der zwei Stunden Übungszeit konnten alle sich einigermaßen mit diesem neuen Sportgerät fortbewegen. Auf das Mittagessen folgte eine Runde Badminton und die Abnahme der Werte für das Sportabzeichen in Standweitsprung, Kreuzdurchschlag sowie in 400m Ausdauerschwimmen. Nach dem Abendbrot 18:00 Uhr das erste Mal Abendlich Freizeit, die manche im Gemeinschaftsraum mit Spielen oder Fernsehen verbrachten.

    Unser letzter Trainingstag in Rabenberg war bis in den Nachmittag eine schonungslose Aneinanderreihung verschiedenster Sportdisziplinen. Es begann (direkt nach dem Frühstück) mit schwimmen, insbesondere 25m Sprint. Anschließend eine kurze Pause und dann Hochsprung und Volleyball wobei wir auch einen Teil der Zeit mit Limbo verbrachten. Auf das Mittagessen folgten anderthalb Stunden im Kraftraum – an den Geräten war eine letzte Möglichkeit zur Verausgabung gegeben. Zum Abschluss besuchten wir die örtliche Kegelbahn.

    Obwohl der Schnee sich noch am Vorabend im Zustand fortschreitender Auflösung befand, war am Morgen des Abreisetags der Rabenberg wieder in Weiß getaucht. Langlaufen konnten wir aber aus Zeitgründen nicht, der Bus für die Heimreise stand quasi vor der Tür – Wir hatten das Thema des SKI(!)-Lagers zwar bei weitem verfehlt, da fast alle nicht einmal auf Brettern standen, die sportlichen Anforderungen ließen sich aber nicht vermissen.

    Die Abreise ereignete sich sonst relativ unspannend – aufstehen, packen, Zimmerabnahme, auf den Bus warten … ach ja, und ein paar nutzten die Möglichkeit, „deutsche Kultur“ in Form der „Bravo“ zu… äh kennenzulernen(?).  9:41 Uhr legte unser rollendes Gefährt erster Klasse bei leichtem Schneeregen und 4°C ab und nahm Kurs auf Zirkusstraße 7, wo wir dann 11:34 Uhr bei 9°C und Regen ankamen. Damit endeten fünf wunderschöne Nicht-Langlauf-aber-Sport-Tage.

    Wir danken insbesondere unseren Begleitlehrern Frau Schütz und Herr Kindel für die Betreuung und Organisation.

    Mathilde Förster, 9b

  • Am Sonnabend, 21. Januar 2017, öffnete unser Gymnasium seine Türen für Grundschüler der 4. Klassen und ihre Eltern. Sie konnten sich bei Präsentationen und Spielen wie auch in Gesprächen mit Lehrern, Elternvertretern und Schülern ein Bild von den vielfältigen Angeboten an unserer Schule machen. Besonders positiv wurde dabei immer wieder hervorgehoben, dass die Gymnasiasten selbst ihre Schule vorstellten. Das ist sicher authentischer als ein Lehrervortrag oder eine Schautafel.

    Allen Lehrern, Schülern und Eltern, die bei der Vorbereitung und Durchführung dieses „Großereignisses“ mitgewirkt haben, sei an dieser Stelle für Ihren Einsatz gedankt.

  • Auch in diesem Schuljahr beteiligten sich 29 Schüler unserer Schule am Regionalwettbewerb des Sächsischen Informatikwettbewerbes.

    Hier die Liste der Besten:
    1. Platz 2.Platz 3. Platz
    Paula Hamann 6a Charlotta Bergert 6c Jann Schneider 11
    Edgar Marquardt 8d Georg Marquardt 6d
    Ferdinand Heinrich 9b Marek Anton Stein 7b
    Bilal Mahmoud 11 Charlotte Kaiser 8c
    Verena Schwitzky 10a
    Georg Bornitz 12

    Zum Landeswettbewerb, der am Freitag, 10. März 2017, an der Fakultät Informatik der TU Dresden stattfindet, konnten sich alle Erstplatzierten und Georg Bornitz qualifizieren. Herzlichen Glückwunsch! Wir drücken die Daumen, dass unsere Schüler wieder erfolgreich sind.

    Im November fand ein weiterer Wettbewerb auf dem Gebiet der Informatik statt. Der Biberwettbewerb ist inzwischen auch schon Tradition am MCG. Die Klassen 5-8 beteiligten sich mit 422 Schülern und lösten die interessanten Aufgaben. Aus unserer Schule erreichten 17 Schüler einen ersten Preis und erhielten einen USB-Stick.

  • 22.12.2016 11:00 Uhr
    weihplakat-2016

  • Auch in diesem Jahr fand traditionsgemäß an einem Mittwoch im November die 2. Stufe der Mathematik-Olympiade statt. Insgesamt stellten sich über 60 Schülerinnen und Schüler unserer Schule jeweils den vier schweren Aufgaben ihrer Klassenstufe. Um eine Lösung zu finden und aufzuschreiben, hatten sie 4 Stunden Zeit und keine weiteren Hilfsmittel zur Verfügung.

    Das sind die Preisträger:

    Name Vorname Klasse
    1. Preis  
    Riediger Emilie 5d
    Kubis Aaron 5a
    Wendland Joram Simon 5d
    Kahle Kolja 5d
    Sorms Astrid 5d
    Kuchinke Conor-Flynn 5d
    Marquardt Georg 6d
    Pätzold Noah 7b
    Bernard Josefin 11
    2. Preis  
    Peuker Wenke 5e
    Sorms Carla 5d
    Ahn Jiwoon 6a
    Weinert Anton 7c
    Kusnezoff Alexander 7c
    Knebel Lea 7a
    Josick Joris 11
    3. Preis  
    Schmitt Klara 5e
    Schneider Lucas 5c
    Schaarschmidt Lukas 5a
    Rausch Lydia 5e
    Kleymann Samuel 5a
    Wolfinger Thomas 6d
    Anerkennung  
    Hoffmann Melinda 6d
    Heifez Alexandra 10c
    Delegiert zur 3. Stufe der 56. Mathematik-Olympiade sind:
    Riediger Emilie 5d
    Kubis Aaron 5a
    Wendland Joram Simon 5d
    Kahle Kolja 5d
    Sorms Astrid 5d
    Kuchinke Conor-Flynn 5d
    Marquardt Georg 6d
    Pätzold Noah 7b
    Bernard Josefin 11
    Josick Joris 11

    J. Lippert

  • In 90 Minuten wurden von den Klassen in Teamarbeit sieben Aufgaben aus allen Bereichen der Naturwissenschaften und zum Leben und Wirken von Marie Curie bearbeitet. Einige Aufgaben waren auch in englischer und polnischer Sprache gestellt, bei anderen Aufgaben musste gut beobachtet oder experimentiert werden .

    In der Aula wurden dann die besten Lösungen durch das jeweilige Klassenteam präsentiert und – da alle Klassen punktgleich aus dem Wettbewerb hervorgingen – an alle Teilnehmer Preise übergeben.

     

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