Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit am Marie-Curie-Gymnasium erfolgt auf der Grundlage der Kooperationsvereinbarung zwischen der Schule und der Kindervereinigung Dresden e. V., gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden und den Freistaat Sachsen.

Die Schulsozialarbeit ist ein ergänzendes, eigenständiges und kooperierendes Angebot innerhalb der Schule. Sie beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit bezüglich der Kontakte und Angebote.

Wir sind:

Daniela Scholze
Dipl.-Sozialpädagogin
daniela.scholze(at)kindervereinigungdresden.de

und

Carsten Richter
Sozialpädagoge (B.A.)
carsten.richter(at)kindervereinigungdresden.de

Wir bieten umfangreiche, individuelle Unterstützung bei schulischen und/oder persönlichen Belangen und sind AnsprechpartnerInnen für SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen.

Wir begleiten und unterstützen Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung ihres Schulalltags und erarbeiten gemeinsam mit ihnen Lösungsmöglichkeiten bei Schwierigkeiten. Bei Bedarf und auf Wunsch vermitteln wir zu Beratungsstellen, Behörden oder Ämtern.

Unsere Angebote:

  • Einzelfallhilfe
  • Elternarbeit
  • Beratungsangebote
  • alltagsorientiertes soziales Training, Lernen
  • Gruppenarbeit mit Klassen
  • Gruppenarbeit in Form von Projekten
  • schulorientierte Gemeinwesenarbeit

Wir sind für Sie/für Euch zu erreichen unter:

Telefonnummer 0351/44037089 oder E-Mail oder in der Schule im Raum A 229 (2.OG) von Montag bis Freitag während der Schulzeit 9:30- 13:30 Uhr.
Wir vereinbaren auch gern Termine außerhalb dieser Zeit.

Beiträge

  • Außerschulisches Bildungsangebot:

    Gedenkstättenfahrt nach Oświęcim/Auschwitz

    Die Schulsozialarbeit am MCG bietet auch dieses Jahr wieder interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, an einer außerschulischen Gedenkstättenfahrt nach Oświęcim teilzunehmen. Die Fahrt richtet sich bewusst an junge Menschen die sich bereits ein Grundwissen zum Thema erarbeitet haben und sich weiter sensibilisieren möchten. Es findet dabei eine intensive Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Gedenkstätte statt, wie es sonst im Schulunterricht nur schwer realisierbar wäre. Die Teilnehmenden können und sollen sich dabei mit ihren individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten einbringen.

    Zeitraum der Fahrt: 16.02.-21.02.2020 (5 Übernachtungen So-Fr) – Winterferien 2020

    Teilnehmerzahl: 7 Personen

    Teilnahmevoraussetzung: Mindestalter 15 Jahre, thematisches Grundwissen und Motivationsschreiben

    Pädagogische Begleitung: Team der Schulsozialarbeit, Honorarkräfte

    Unkosten und finanzielle Förderung: 125 € p. P. (inkl. An- und Abreise ab Dresden, Unterkunft, Verpflegung und Programm). Die Fahrt findet unter der Voraussetzung einer positiv entschiedenen finanziellen Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend erinnert“ aus Mitteln des BMFSFJ und des Auswärtigen Amts statt.

    Unterkunft/Verpflegung: Zweibett- & Dreibettzimmer mit Vollpension in der Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim, Polen (http://www.mdsm.pl/de/)

    Geplantes Programm: Besuch der Gedenkstätten Auschwitz I und Auschwitz II Birkenau, Ausflug nach Krakau mit Stadtführung durch das ehemalige Ghetto und Besuch der Schindler-Fabrik, sowie thematische Workshops in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte

    An/Abreise: Kleinbus Kindervereinigung Dresden e.V.

    Vor- und Nachbereitung: Die Projektgruppe wird sich nach den Oktoberferien 2019 voraussichtlich 1x pro Monat zur Vor- und Nachbereitung der Fahrt treffen.

    Inhalt und Umfang des Motivationsschreibens:

    • Umfang max. eine A4 Seite
    • Warum möchte ihr an der Fahrt teilnehmen? (Persönliches Interesse, Erfahrungen, Familiäre Geschichte)
    • Was bringt ihr an Vorwissen, Erfahrungen (…mit Gedenkstätten, NS Zeit usw)
    • Welche Fähigkeiten habt ihr (z. B. Fotografie, Malen, Schreiben)
    • Könnt ihr euch vorstellen das Erlebte an eure Mitschüler weiterzugeben? (Bspw. in einem Vortragsabend oder Ausstellung, Dokumentation, Film)
    • Einsendeschluss ist der 04.10.19 (mit Name, Klasse, Email-Adresse) im Büro der Schulsozialarbeit oder per E-Mail.
    • First-Come-First-Serve-Prinzip

infoAlle Beiträge, die jemals auf dieser Seite erschienen sind, finden Sie im Archiv.