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  • Sächsische UNESCO-Schule soll Bundes-Energiesparmeister werden!

    Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Zwickau – eine UNESCO-Projektschule wie wir – bittet um unsere Unterstützung beim Online-Voting im Bundeswettbewerb „Energiesparmeister“. Dies ist für jeden von uns einmal täglich bis zum 5. Juni möglich, und zwar HIER.

    Hier der Aufruf unserer Zwickauer Kollegen:

    Liebe Schülerinnen und Schüler der UNESCO-Projektschulen Sachsens,

    unsere Schule, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Zwickau, hat es mit einem Klimaprojekt zum sächsischen Energiesparmeister 2019 geschafft! Wir freuen uns sehr über die Ehrung. Auf der Webseite https://www.energiesparmeister.de kann man sich über unser Energiesparprojekt informieren.

    Nun geht es um den Bundessieg! Wir bitten um eure Unterstützung. Wir möchten den Bundessieg in diesem Jahr nach Sachsen, an eine UNESCO-Projektschule holen.

    Votet täglich für unser Projekt. Motiviert so viele Schüler und Lehrer eurer Schule ebenfalls an der Online-Abstimmung teilzunehmen. Dafür geht ihr einfach auf die Seite: https://www.energiesparmeister.de, tippt auf Online-Voting und wählt für uns. Jede Stimme zählt! Wenn ihr wollt, dass wir gewinnen, wählt jeden Tag aufs Neue für uns und unser Bundesland!!!

    Eure Schülerinnen der UNESCO-AG
    des KKG Zwickau

    Helft uns, Wählt uns!!!

  • Im Rahmen einer Pressekonferenz zur Eröffnung der Ausstellung „Die Erfindung der Zukunft“ im Japanischen Palais
    fand am 09.05.2019 eine Diskussionsrunde ausgewählter Schüler des Romain-Roland-Gymnasiums, des Gymnasiums St.Afra sowie des Marie-Curie-Gymnasiums mit dem Ministerpräsidenten Michael Kretzschmar zum Thema „Zukunft“ statt.
    Das MCG wurde vertreten durch 24 Schüler der Klassen 9b, 9c und 10d, welche im Rahmen des diesjährigen UNESCO-Projekttages besonderes Engagement gezeigt hatten.

    Rund eine Stunde nahm sich der Ministerpräsident Zeit, um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Nach einem zögerlichen Anfang entspann sich eine lebhafte Diskussion. Von allgemeinen Fragen zu persönlichen Vorstellungen von Zukunft kamen die Schüler schnell auf aktuelle Themen zu sprechen – Mobilität, Klimawandel, Schülerdemos, Migration – und forderten nachdrücklich klare Statements und Lösungsansätze sowie mehr Gehör von Seiten der Politik für die Meinung junger Menschen.

    Viel zu schnell war die Zeit vorbei, viele Fragen blieben daher leider noch ungeklärt. Jedoch lud Herr Kretzschmar alle Interessierten zu einem gemeinsamen Entwickeln insbesondere von tragfähigen Zukunftsideen zum Thema Umwelt und Klima für den 22.06.2019 nach Leipzig zur „Sächsischen Klimakonferenz für Schülerinnen und Schüler“ ein. Anmelden kann man sich dafür hier: https://www.sachsen.de/Klimawandeln.html

    Nach der Diskussionsrunde blieben leider nur noch 45 min Zeit für einen kurzen Rundgang durch die Ausstellung – viel zu wenig für die vielen interessanten Exponate rund um das Thema Zukunft, aber man kann ja wiederkommen. Unser Fazit: Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!!

  • Impressionen vom diesjährigen Projekttag

  • Im April findet am MCG traditionell der UNESCO-Projekttag statt. Auch dieses Jahr stehen von 08:00 bis 14:00 Uhr neben dem Regenwaldlauf wieder aktuelle Themen im Mittelpunkt, welche von  Schüler*innen und Lehrer*innen unseres Gymnasiums problematisiert sowie mit Gästen verschiedener Organisationen und Firmen hinterfragt werden:

    Klasse 5: Naturschutz
    Klasse 6: Wasser
    Klasse 7: Fair Play
    Klasse 8: Nachhaltigkeit
    Klasse 9: Toleranz
    Klasse 10: Mitmachen statt Wegwischen
    Klasse 11: Globale Herausforderungen

    Wir freuen uns besonders, dass die Workshops für die Klassenstufen 5 und 6 vollständig von Schüler*innen der 10. Klassen (Regenwaldgruppe und UNESCO-Profil) durchgeführt werden.

    Der musikalische Abschluss des Projekttages wird durch die Banda Internationale im Foyer ausgestaltet, wozu alle Schüler*innen und Lehrer*innen herzlich eingeladen sind.

    Hier gibt es noch den Zeitplan sowie wichtige Allgemeine Hinweise.

  • Unter dem Motto „Wir tauchen ein in die Natur und Kultur der sächsischen Oberlausitz“ trafen sich vom 26.03.-29.03.2019 Schüler und Lehrer aus 10 sächsischen UNESCO-Projektschulen in diesem Jahr in Bautzen. Das Marie-Curie-Gymnasium wurde vertreten durch Konrad Schreiner (7c), Elisabeth Ammon (7b) und Melinda Hoffmann (8d), welche sich insbesondere in unserem UNESCO-Projektgarten engagieren und ihre Arbeit im Rahmen des „Markts der Möglichkeiten“ den anderen Teilnehmern anschaulich vorstellten.
    Die Schüler und Lehrer der Sorbischen Oberschule Ralbitz haben uns in dieser Woche ein buntes und abwechslungsreiches Programm gestaltet. Nach einem ersten Kennenlernen der Stadt Bautzen durch einen Stadtrundgang am Dienstag lernten wir am Mittwoch verschiedene sorbische Traditionen wie z.B. das Bemalen von Ostereiern oder das Schmücken eines Osterpferds in verschiedenen Workshops in der Oberschule Ralbitz kennen. Abgerundet wurde der Vormittag durch ein Gespräch mit dem Kultusminister Piwarz über die Arbeit der UNESCO-Projektschulen. Weitere Aktivitäten am Mittwoch und Donnerstag wie der Besuch des Kaolinwerks in Caminau, Führungen in verschiedenen sorbischen Institutionen z.B. dem Sorbischen Nationalensemble oder dem Sorbischen Museum sowie eine Wanderung im UNESCO-Biosphärenreservat in Wartha/

    Malschwitz erlaubten uns interessante Einblicke in die Natur und Kultur unserer Gastgeber. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei, aber mit vielen Eindrücken und neuen Ideen im Gepäck fahren alle Teilnehmer nun am Freitag wieder nach Hause und freuen sich bereits auf das 23. UNESCO-Camp im nächsten Jahr.

  • Kurz vor Weihnachten erhielt das MCG Post von tibetischen Schülern aus einem Internat des Projektes in Nepal. Johanna Brusch, Alma Lehmann und Herr Ulbricht organisierten kurzfristig kleine Spenden und Antwortbriefe. Diese wurden am 1. Weihnachtsfeiertag übergeben.

    Es ist der erste Weihnachtsfeiertag in der nepalesischen Stadt Pokhara. Wir, das sind Herr Ulbricht und seine Familie, befinden uns im Internat des Himalayan Children Care and Enviromental Conservation Projektes. Obwohl die Kinder Buddhisten sind und die Einwohner Nepals zu 80 % Hindus, haben die Schüler heute schulfrei. Man feiert hier nicht wirklich das Weihnachtsfest. Im touristischen Teil der Stadt kann man zwar überall „Merry Christmas“ und „Happy New Year“ lesen, doch ein Feiertag ist es nicht. Aber das Internat würdigt auch die christlichen Feiertage, da es hauptsächlich von Engländern unterstützt wird.

    Die Kinder stammen alle aus Mustang, der Bergregion an der Grenze zu Tibet. Tibet wurde 1950 durch China annektiert und das tibetische Volk und deren Kultur seit dem stark unterdrückt. Viele Tibeter flohen oder schickten ihre Kinder über den Himalaja nach Indien oder Nepal. Dort siedelten sie sich vor allem in der Grenzregion an. Da es im Hochgebirge kaum Schulen gibt, schicken die Eltern ihre Kinder in Internate in die tiefergelegenen großen Städte.

    Alle 75 Schüler sitzen im einzigen Gebets-, Versammlungs-, Hausaufgaben-, Tobe- und Fernsehraum. Luise und ihre Freundin Franka, die beide die Kinder schon seit drei Monaten als Volontäre betreuten, verteilen Schokoladenweihnachtsmänner und Süßigkeiten, die wir aus Dresden mitbrachten. Außerdem hat jedes Mädchen eine Kette, Ohrstecker oder einen Armreifen bekommen, die Schüler des MCG für die nepalesischen Kinder spendeten. Die Jungs bekomen Flummis oder andere kleine Spiele. So wird es im Internat für kurze Zeit weihnachtlich auch ohne Tannenbaum und Kerzenschein.

    Nun ruft Sonam, der Erzieher des tibetischen Kinderheimes, die Namen der Schüler auf, die vor Weihnachten kleine Briefe an unsere Schule sendeten und nun die Antwortbriefe unserer Schüler aus Dresden bekommen. Die Freude ist groß. Für einige ist es sicher überhaupt das erste Mal, dass sie einen Breif erhalten. Johanna Brusch und Alma Lehmann aus der 12. Klasse hat die Briefpartner in Dresden organisiert. Nun hoffen wir, dass sich daraus längere Brieffreundschaften entwickeln werden.

    Vielen Dank an alle Schüler, die sich vor Weihnachten so kurzfristig an der Spenden- und Briefaktion beteiligten. Wer ebenfalls Kontakt zu den Kindern in Nepal aufnehmen möchte, kann sich bei Johanna Brusch, Alma Lehmann oder Herrn Ulbricht melden.

    Weitere Informationen zu dem Projekt in Nepal befinden sich in diesem  Flyer.

     

  • „Entwicklungszusammenarbeit in Mali – ein Lösungsansatz für das Flüchtlingsproblem?“

    Am Montag, 26.11.2018, besucht uns Philipp Goldberg, ehemaliger Schüler unserer Schule und jetziger Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Mali. Philipp Goldberg möchte alle interessierten Schüler der 10. bis 12. Klasse über die bisherigen Erfolge und Probleme von mehr als 50 Jahren Entwicklungshilfe in Mali und neuere Ansätze zur Entwicklungszusammenarbeit informieren.
    Anschließend lädt er zur Diskussion ein.

    Termin: 26.11.2018 um 15 bis 16.30 Uhr

    Ort: Aula des Marie-Curie-Gymnasiums

  • Neun Musiker u.a. aus Irak, Syrien, Deutschland, Palästina und Russland rockten mit unseren Neuntklässlern zum Abschluss das Foyer.

    Die Schüler lernten im Percussionsworkshop ordentlich auf den Eimer zu hauen und wie man mit dem Körper Musik macht. Arabische und russische Textzeilen wurden bis fast zur Perfektion geübt, aus Rohren wurden Flöten gebaut. Die hauseigenen Schüler mit Instrumenten bildeten eine Instrumentenklasse und verstärkten die BANDA beim Abschlusskonzert im Foyer. Die Musik machte Gänsehaut, vielmehr aber hinterließen die Jungs Eindruck. Thabet aus Syrien erzählte seine Geschichte wie er sich und sein Instrument, eine Oud, auf der Flucht rettete. Oder Akram mit den schönen Locken und dem schönen Cello, er stammt aus dem Irak. Er spielte dort für die US-Army und musste danach unter Morddrohung sein Land verlassen. Qutaiba, ebenfalls aus Syrien, zeigte uns Fotos seiner zerstörten Heimatstadt.

    Musikalisch, emotional, kulturell und menschlich ein voller Erfolg! Danke! Passend zum UNESCO-Projekttag mit dem Thema „Toleranz“.

  • Das alljährliche UNESCO-Camp fand dieses Jahr in Leipzig statt. Teilnehmer des MCG waren Vivien Reh, Henriette Reichel und Mirijam Zoerner, begleitet von Frau Milligan.

    Tag 1

    Nach einer anderthalbstündigen Fahrt kamen wir schließlich dort auch an. Wir trafen uns, nachdem wir in der Jugendherberge unsere Taschen abgestellt hatten, bei unseren Gastgebern in der 94. Oberschule.

    Das Programm begann mit einem musikalisch gespickten kulturellen Einklang, gefolgt von einer Schulführung und einem UNESCO-Themenbasar, auf dem die teilnehmenden Schulen besonders herausragende Projekte ihrer Schule vorstellten. Wir hatten unsere „ABC-Tische“ und unser „Regenwaldschutzprojekt“ gewählt. Auch die anderen Schulen hatten interessante und vielseitige Projekte, wie beispielsweise den „Briefmarathon“, bei dem Schüler Briefe an Präsidenten schreiben, um unschuldig Verurteilte, die frei ihre Meinung geäußert haben, aus dem Gefängnis zu befreien (was auch bei einigen funktioniert hat). Eine weitere Schule unterstützt u. a. „Plant for the Planet“ und verkauft die „gute Schokolade“, wodurch sie die Pflanzung von Bäumen unterstützt.

    Abends hatten wir beim gemeinsamen Essen und in unserer Freizeit noch Gelegenheit, die anderen Campteilnehmer besser kennenzulernen. Nun freuen wir uns auf eine spannende und lehrreiche Woche, in der wir hoffentlich viele Erfahrungen sammeln und viele neue Leute kennenlernen werden.

    Tag 2

    Nach einem gemütlichen Frühstück ging es heute sportlich zur Sache, passend zum Motto des diesjährigen UNESCO-Camps. In der NoLimit-Sporthalle konnten wir unsere Fähigkeiten beim Klettern und Beachvolleyball testen. Danach teilten wir uns in Workshopgruppen auf, was für uns Yoga bedeutete. Bei einer Mischung aus Sport und Entspannung lernten wir nebenbei auch einiges über Achtsamkeit und Wertschätzung. Anschließend gingen wir alle zusammen Abendessen und konnten danach den Tag noch in der Stadt ausklingen lassen.

    Tag 3

    Heute ging es für uns wieder in die 94. Oberschule. Dort nahmen wir am Workshop „Sexuell übertragbare Krankheiten“ teil. Um 12 Uhr begann dann das Schulfest, das neben leckeren Speisen aus verschiedenen Ländern auch eine Talentshow, eine Tombola und einen Flohmarkt zu bieten hatte. Außerdem konnten wir T-Shirts bedrucken, die Ergebnisse verschiedener AGs begutachten und die Mannschaften beim Fußballturnier anfeuern.

    Gegen 15 Uhr ging es für uns wieder in die nächsten Workshops. Für einige hieß das, mehr zu lernen über Achtsamkeit und Wertschätzung, andere gingen ins Fitnessstudio zur sportlichen Betätigung und eine dritte Gruppe beschäftigte sich mit Stressbewältigung und Entspannung.

    Zum Abendessen trafen wir uns alle wieder, diesmal in der Mensa der Universität Leipzig. Mit einem Spaziergang durch die historische Innenstadt und weiteren Begegnungen zwischen den Campteilnehmern im Hostel ließen wir den Tag langsam ausklingen.

    Abreisetag

    Am Freitag hieß es dann Abschiednehmen, da wir alle in verschiedene Richtungen nach Hause fahren mussten.
    Erlebnisreiche, aktive und lehrreiche Tage haben uns fit gemacht für die vielen Herausforderungen, denen wir künftig, natürlich gesund bleibend, begegnen werden.
    Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren des diesjährigen UNESCO-Schülercamps.

  • Die Startzeiten und Treffpunkte für den Projekttag am Donnerstag erfährst du hier: Beginn Projekttag 2018.