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  • Ob Mona Lisa, Eiffelturm, Notre Dame oder pain au chocolat – alles spricht für eine Stadt: Paris.

    Auch dieses Jahr durften einige Schüler der zehnten Klassen wieder am Frankreichaustausch mit dem Pariser Lycée Charlemagne teilnehmen. Organisiert wurde dieser von Frau Schütz und Frau Nordt.

    Am Mittwoch, den 27. März standen wir morgens alle aufgeregt am Dresdner Hauptbahnhof, bereit, unsere Reise über Leipzig und Mannheim zum Gare de l’Est nach Paris aufzunehmen und schließlich eine Woche lang mit unseren französischen Austauschpartnern zu verbringen. Angekommen am Bahnhof, hießen uns die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahmen uns auch direkt mit in unser Zuhause für die kommende Zeit, um für den nächsten Tag Energie zu tanken.

    Donnerstags ging es morgens für uns zum ersten Mal mit an die Schule, welche jeden Tag unser Treffpunkt war. Vom Lycée aus stiegen wir in die métro, die uns unter Paris zum Eiffelturm fuhr. Trotz ein wenig Hagel war der Ausblick nach dem Treppensteigen sehr bemerkenswert. Anschließend stand eine Besichtigung des Marais-Viertels an, in dem wir unter anderem in die fertig restaurierte Notre Dame gehen konnten. So ging der schulisch organisierte Teil dieses Tages zu Ende und wir kehrten dann zum Gymnasium zurück. Ein Großteil von uns ging am Nachmittag noch mit den correspondants ans nahegelegene Ufer der Seine.

    Am nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang, der uns über das Centre Pompidou, das Einkaufszentrum Les Halles und Point-Neuf schließlich zum Louvre brachte. Dort hatten wir im Anschluss Zeit für ein pique-nique und auch die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke wie zum Beispiel die Mona Lisa oder Nike anzuschauen. Danach wurden wir wieder in die Hände unserer Austauschpartner übergeben und typisch für einen Freitagabend wurden verschiedenste Aktivitäten unternommen, beispielsweise eine nächtliche Tour durch Paris.

    Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, allerdings trafen wir uns untereinander häufig. Einige machten Ausflüge zum Schloss Versailles, andere besuchten einen Freizeitpark, während wieder andere Mitbringsel oder Erinnerungsstücke in Pariser Boutiquen kauften.

    Ein jedes Wochenende geht vorbei – so trafen wir uns am Montag wieder, um uns Montmartre anzuschauen. Auf dem Weg besichtigten wir den Friedhof Cimetière de Montmartre und konnten auch einen Blick auf das berühmte Varietétheater Moulin Rouge werfen. Bevor wir Freizeit hatten, um durch das Viertel zu schlendern, gingen wir noch zusammen in die Sacré-Cœur, die uns mit ihrem schönen Bau beeindruckte. Am Nachmittag waren wir noch mit Frau Schütz und Frau Nordt am Ufer der Seine.

    Um unsere gesammelten Eindrücke abzurunden, fuhren wir am letzten Tag mit einem leckeren Gebäckstück in der Hand auf einem Schiff die Seine entlang und konnten einige Wahrzeichen wie das Musée d’Orsay, Notre Dame oder den Eiffelturm noch einmal vom Wasser aus betrachten. Unser letzter Spaziergang führte uns noch vorbei an der Pont de l’Alma, dem obelisque auf dem Place de la Concorde sowie dem Arc de Triomphe und den Champs Elysées.

    Am frühen Mittwochmorgen endete unsere Reise dann am Gare de l’Est, wo uns unsere correspondants in unseren Rückreisetag verabschiedeten. Unsere Verbindung sollte uns ursprünglich wieder über Mannheim und Leipzig nach Dresden führen.

    Gefördert wurde diese schöne Woche vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ).

    Ende Mai werden unsere correspondants dann auch Dresden besuchen, wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen.

    À bientôt 🙂

    Alma, Augusta, Lea, Miron 10a

  • Obwohl eigentlich jeder ein Bild vor Augen hat, wenn man von der Stadt Paris spricht, ist es dann doch nochmal überraschend, wenn man mit eigenen Augen die Millionenmetropole erkunden und kennenlernen kann. Und eben dieses Glück hatten wir, wie viele Generationen Schüler vor uns, durch einen von der Schule organisierten Schüleraustausch, gefördert und finanziell unterstützt vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ).

    Unsere Reise begann am 3. April mit dem ICE, welcher uns über Leipzig nach Frankfurt am Main brachte. Ab da stiegen wir in einen der berühmten Schnellzüge des Typs TGV, der uns mit 300 km/h durch die Champagne bis zum Pariser Ostbahnhof Gare de l´Est mitnahm. Dort trafen wir dann auch schließlich unsere Austauschpartner*innen. Mit ihnen sind wir dann unabhängig von den anderen Schülern in unsere Gastfamilien mitgegangen. Tatsächlich war es ab jetzt uns überlassen, wie wir den Abend gestalten wollten, denn sowohl Frau Schütz als auch Frau Nordt sollten wir erst am nächsten Tag wieder vor der Schule der Austauschschüler treffen. Während der ein oder andere noch einen Spaziergang durch die Stadt unternahm konnten wiederum andere in den unterschiedlichen Gastfamilien die Welt der französischen Küche kennenlernen.

    Am folgenden Freitag dem 4. April ging es für uns zusammen mit den Schülern zu ihrer Schule, wo wir schließlich dann auch die andern trafen und uns mit der legendären Pariser Metro auf den Weg zum wahrscheinlich berühmtesten Pariser Wahrzeichen begaben, dem Eiffelturm. Obwohl der Aufstieg schon etwas anstrengend war, wurden wir auf den unterschiedlichen Plattformen des Eisenkolosses mit einer grandiosen 360° Aussicht belohnt. Nach dem nicht weniger spektakulären Abstieg führte uns ein kleiner Spaziergang am Seine-Ufer entlang, vorbei an bekannten Bauwerken wie dem Louvre oder dem Assemblée Nationale. Sehr erwähnenswert waren die entlang des Flussufers aufgereihten Buch- und Souvenirkästen, an welchen Bouquinisten für vergleichsweise angemessene Preise, für Pariser Verhältnisse, schöne Andenken verkauften. Schlussendlich, pünktlich mit Schulende, ist dann jeder wieder zusammen mit seinem Austauschpartner zurück in die Gastfamilien gegangen.

    Wie auch am vorherigen Donnerstagabend lag das gesamte Wochenende, was Aktivitäten und Organisatorisches angeht, in der Hand von uns Schülern. So konnten sich auch Frau Nordt und Frau Schütz etwas von uns erholen und trotz ihrer vielen Besuche in Paris die ein oder andere Neuigkeit erkunden. Von uns Schülern machten manche Ausflüge außerhalb von Paris, andere gingen in Museen oder auf Sportveranstaltungen genauso wie Geburtstage von anderen französischen Jugendlichen.

    Doch am Montag mussten dann auch unsere französischen Korrespondenten zurück in die Schule. Wir indessen fuhren ein weiteres Mal mit der Metro, jedoch nicht Richtung Eiffelturm, sondern zum berühmtesten Museum Europas, dem Louvre. Nach einer kurzen, aber sehr interessanten Besichtigung des Außengebäudes drängte es uns ein kleines Picknick im angrenzenden Jardin des Tuileries zu tätigen und Kleinigkeiten der französischen Back-Welt zu verzehren. Anschließend zog es uns auf die große Einkaufsmeile des Champs Élysée, welche uns direkt zu unserem finalen Ziel brachte, dem Arc de Triomphe, welchen wir dann auch bis zur obersten Plattform hinaufstiegen, um eine wunderbare Sicht über Paris zu genießen.

    An unserem vorletzten richtigen Tag in Paris ging es für uns in das 18. Arrondissement, wo wir zuerst den Friedhof Cimetière de Montmartre besuchten, auf dem Persönlichkeiten wie Heinrich Heine oder auch André-Marie Ampère begraben liegen. Nach einem kleinen Rundgang über eben diesen Friedhof führten wir unsere Exkursion fort mit dem Ziel des Montmartre und der auf ihm stehenden Basilique du Sacré-Cœur. Auch dieses architektonische Meisterwerk galt es zu besuchen und zu erkunden und anschließend hatten wir Freizeit. So verblieben im Nachhinein knapp drei Stunden Zeit, um uns das 18. Arrondissement mit eigenen Augen noch einmal genauer anzuschauen, welches in so mancher Seitengasse doch noch schöne kleine Örtchen zu bieten hatte.

    Schließlich war unser vorerst letzter Tag in Paris angebrochen und so vollendeten wir diese schöne Reise mit einer entspannten Bootsfahrt auf der Seine. Obwohl man das ein oder andere Bauwerk schon kannte gibt einem die Fahrt auf dem Fluss doch noch einmal eine neue Perspektive und zusätzlich lernten wir auch noch den ein oder anderen neuen Fakt über Louvre, Notre Dame und CO. Da am Mittwoch auch unsere Austauschschüler früher Schluss hatten, trafen wir uns schon 13 Uhr am Lycée. Von hier aus ging jeder so seinen eigenen Weg, doch am Abend gab es noch einen letzten gemeinsamen Abschied auf Montmartre mit dem eigentlichen Plan den Sonnenuntergang zu bestaunen. Schlussendlich war die letzte Station auf unserem Austausch in der französischen Hauptstadt wieder der Gare de l´Est, wo wir uns noch von unseren Austauschschülern verabschiedeten und gegen 9 Uhr mit dem TGV mit dem Ziel Frankfurt abrollten.

    Unsere Austauschpartner werden uns nun im Mai in Dresden besuchen und sie können unsere Familien, unsere Stadt und unsere Schule kennenlernen.

    Jakob, Milla, Erato 10b

  • Vom 28.5.-3.6.24 waren unsere Pariser Austauschschüler in Dresden. Nach unserem Besuch in Paris im April 2024 stand nun der Rückbesuch an. Sie wohnten in den Familien der deutschen Austauschpartner, lernten unsere Kultur und Lebensweise kennen und unternahmen viele schöne Dinge gemeinsam. Auf dem Programm standen unter anderem eine Stadtrallye, ein Empfang mit der Schulleitung des MCG, eine Fahrt nach Leipzig, Unterrichtsbesuche und unsere traditionelle Wanderung in der Sächsischen Schweiz.

    Es war eine erlebnisreiche Woche – danke an alle Beteiligten. Wir freuen uns auf die nächste Reise 2025.

    Frau Nordt und Frau Schütz

  • In der Woche vom 23.04. – 30.04.2024 waren in der Hauptstadt von Frankreich, um der Kultur, der Sprache und den alltäglichen Gewohnheiten unseres Nachbarlandes näher zu kommen. Wir haben uns alle sehr auf den Austausch gefreut und hofften die Stadt zu besichtigen, neue Bekanntschaften zu knüpfen, unsere Sprachkenntnisse zu vertiefen und für Frankreich übliches Essen verkosten zu können.

    (mehr …)

  • Am 30. März begann unsere lange Reise. Die Fahrt an sich war sehr entspannt, nur das Umsteigen wurde wegen der guten DB immer stressig, weil unsere Züge Verspätungen hatten. Im 3. Zug kam dann die Aufregung, jedoch ganz unbegründet. Nach der Ankunft im Bahnhof Paris Est um 17 Uhr hat jeder seinen Austauschpartner getroffen und ist nach Hause gegangen.

    Der nächste Tag begann gleich mit der berühmtesten Sehenswürdigkeit von Paris: dem Eiffelturm. Nach dem Treffen um 9 Uhr an der Schule haben wir die Metro genommen und standen dann vor dem Turm. Doch bevor wir das Original besichtigen konnten, mussten wir uns noch von den vielen Souvenirverkäufern lösen, die rund um den Eiffelturm kleine Kopien verkauften (zu richtigen Schnäppchenpreisen!).
    Nachdem wir die Kontrollen an den Eingängen zum Eiffelturm passiert hatten, begann der lange und mühsame Aufstieg. Von der zweiten Plattform konnten wir dann zum ersten Mal ganz Paris sehen.
    Das nächste Ziel war der Arc de Triomphe. Nach einem Gang durch einen Tunnel direkt unter der Straße konnten wir uns zuerst das Innere des Bogens anschauen. Der Besuch des Daches war dann leider nicht so angenehm, denn mittlerweile war ein sehr starker Wind aufgekommen. Mit diesem sind wir dann noch die ChampsÉlysées hinunter gewandert. Und als ob das Wetter nicht schon schlecht genug wäre, fing es am Ende des Spaziergangs an zu regnen.

    Das Wochenende haben wir alle mit unseren Gastfamilien verbracht. Manche haben Museen, andere haben Schlösser besucht oder etwas ganz anderes gemacht.

    Die neue Woche begann mit einer Runde Brötchen in einer Boulangerie, spendiert von Frau Schütz und Herrn Sempert. Anschließend sind wir über Notre Dame (leider immer noch geschlossen) zum Louvre gelaufen. Dort konnten wir uns 2 Stunden lang in kleinen Gruppen frei bewegen. Natürlich haben wir „La Joconde“ besucht, doch natürlich waren zu viele Besucher da, um gute Fotos zu machen. Anschließend gab es noch ein kleines Picknick im Jardin des Tuileries.
    Beendet haben wir unsere gemeinsamen Aktivitäten noch mit ein wenig Freizeit nahe des Centre Pompidou.

    Dienstag ging es zum Panthèon, wo wir ein Quiz über die dort begrabenen und geehrten Personen gemacht haben (es war eigentlich für Neunjährige). Der Witz war, dass nicht der erste Platz den Preis erhielt, sondern der Dritte, um schummeln vorzubeugen. Die letzte Sehenswürdigkeit von Paris die wir sahen, war SacréCœur. Aber vor allem konnten wir uns frei auf dem Montmartre bewegen. In den umliegenden Straßen konnte man vor allem Essen kaufen, aber viele von uns haben sich hier auch Souvenirs für zu Hause besorgt oder sich auf den Wiesen gesonnt.
    Den Mittwoch verbrachten wir zum Teil auf der Seine während einer Bootstour, ein gelungener Abschluss für die Fahrt.

    Denn Mittwoch war schon unser letzter Tag in Paris, da wir spontan von unserem Zug am Donnerstag auf einen Bus am Mittwochabend umsteigen mussten. Ja, auch in Paris schlugen die Streiks zu. Und so wurde eine 8 Stunden lange Zugfahrt zu einer etwa 21 Stunden langen Busfahrt. Und die Fahrt sollte eigentlich nur 18 Stunden dauern. Das hat am Ende dann leider noch viele Nerven gekostet, aber schließlich kamen wir doch in Dresden an.

    Uns hat der Austausch, der ja noch nicht vorbei ist, sehr gefallen, und wir würden es wirklich jedem empfehlen. In Deutschland bzw. in der Schule ist Französisch nur eine Sprache, aber in Frankreich lernt man es als Mittel des Miteinanders kennen. Man erlebt außerdem die Französische Kultur an sich und sieht die Klischees etwas anders. Und natürlich sind Paris und seine Wahrzeichen sehr sehenswert. Auch wenn man vielleicht nicht so gut in Französisch ist sollte man es sich auf jeden Fall überlegen.

    Justus, Moritz, Anoki

  • Schüleraustausch in Paris
    – unsere Schüler berichten von erlebnisreichen Tagen im April 2022 –

    „Hey, hier mein Feedback: Die Frankreichfahrt war echt toll! Die Sehenswürdigkeiten, die wir besucht haben, waren  fantastisch (auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat). Die Museen waren auch sehr interessant. Nur im Pantheon hat man sich nicht so sehr auf die Ausstellung sondern auf das Rätseln konzentriert, weshalb ich mich kaum über die begrabenen Menschen informieren konnte. Die gemeinsamen Spaziergänge waren immer schön und man konnte viel von der Stadt sehen. In der Freizeit konnten wir die Umgebung erkunden, aber manchmal wäre ein bisschen mehr Zeit besser gewesen. Das Essen in Paris war unglaublich gut, besonders die Patisserie!
    In den Gastfamilien zu sein, war immer sehr schön, besonders das Wochenende, an dem wir mehr Zeit gemeinsam verbringen konnten.  Ich würde die Reise jederzeit nochmal machen wollen!“  Mara

    „Am besten gefallen haben uns:
    – die Gastfamilien – das Essen (Lysander) – Louvre und Panthéon – alle möglichen Statuen

    Das hat uns überrascht:
    – dass Bad und Toilette getrennt sind (Fenja) – dass es beim Essen so oft Vorspeisen, Hauptgericht und Nachspeise gab (Lysander)

    Das könnte man besser machen:
    – nichts

    Das hat uns gefehlt:
    – wieder nichts

    Wir möchten uns Bedanken bei:
    – Gastfamilien für die tolle Zeit – Herr Sempert und Frau Schütz“

    Lysander und Fenja

    „PARIS AUSTAUSCH
    Unser Austausch nach Paris war ein wunderschönes Erlebnis, welches ich bestimmt nie vergessen werde. Aufgrund der schönen, aber auch aufgrund der ’nicht so schönen‘ Dinge, die ich hier erlebt habe. Das schönste für mich in diesem Austausch war das Leben in einer französischen, super lieben und gastfreundlichen Familie. Sie haben mich großartig dabei unterstützt französisch zu lernen und mir Paris von seinen unterschiedlichsten Seiten gezeigt. Ich wurde in die Oper ausgeführt zu ‚cendrillon‘, mir wurde der Jahrmarkt gezeigt, auf welchem ich sehr viele Attraktionen testen durfte, und auch der Straßenmarkt, der voll war mit jeder Art von Obst und Gemüse. Außerdem durfte ich auf einem ‚bateau-bus‘ Paris von der Seine aus bestaunen, da die von der Schule geplante Bootsfahrt verschoben wurde. Was ich sehr glücklich aus dem Austausch mitnehme ist ein gefüllteres Vokabular und ein viel besseres Sprachgefühl. Ich dachte eine Woche könnte nicht viel bewirken, doch ich habe mich eindeutig getäuscht. Ich bin in der Lage viel flüssiger und freier zu sprechen. Das verrückteste, was wir gemacht haben, war bei strömendem Regen den Effetturm hochzusteigen. Auch wenn der Regen uns am ersten Tag direkt Paris von seiner nicht so schönen Seite präsentiert hat, haben wir das beste draus machen können. Hierfür möchte ich Frau Schütz und Herr Sempert danken, die die Situation super im Griff hatten. Durch das Durchmischen der Klassen konnte ich zudem neue Menschen kennenlernen und Freundschaften schließen. Die Museumsbesuche waren mit diesen Freunden sehr viel spaßiger, weshalb ich mich auch bei ihnen bedanke. Genauso wie bei Frau Neubert, welche mir vor dem Austausch Nachhilfe gegeben hat, um mein eingerostetes Französisch wieder etwas aufzubessern. Das einzige, was mir nicht so gut gefallen hat, war die Zugfahrt nach Hause, da es mir nicht so gut ging und wir sehr viel Stress aufgrund von diversen Verspätungen der Deutschen Bahn hatten. Zum Abschluss würde ich gerne erwähnen, dass dieser Austausch seit der fünften Klasse ein Traum von mir war, der nun endlich in Erfüllung gegangen ist. Paris war für mich unglaublicher als erwartet und unser Programm konnte uns dies sehr gut zeigen. Gefehlt hat mir deshalb mehr Zeit in dieser herrlichen Stadt.“
    Fatima

     

     

     

  • Zum 4. Mal reisten wir mit Schülern unserer 10. Klassen in Frankreichs Hauptstadt (11.4.-18.4.19). Die Schüler lebten in Gastfamilien, erkundeten die Stadt und besuchten das Lycée Charlemagne, unsere Partnerschule. Es gab gemeinsame Aktionen der deutschen und französischen Partner, z. B. ein Picknick im Park und einen Empfang. Nun läuft die Planung für den Gegenbesuch der französischen Schüler in Dresden (7.-13.5.19).

    Vielen Dank an unsere tollen Schüler, die sehr offen und motiviert an dieser Reise nach Paris teilgenommen haben und die schon viele Ideen für den Aufenthalt der Franzosen im Mai entwickelt haben.

    Fr. Schütz, Fr. Mix

    Schülerstimmen:

    Es war sehr interessant und beeindruckend, in das Leben unserer Pariser Austauschschüler zu schlüpfen und eine Woche mit zu erleben. So viele neue Eindrücke! Man konnte die Stadt kennenlernen und die Spezialitäten und den Alltag. (Michaela, Feli, Leni, Elisa 10b)

    Ich fand es mega super und am meisten mochte ich meine Familie. Wusste am Anfang nicht ganz, wie das wird in einer fremden, französischen, dunkelhäutigen Familie, weil ich es nicht kannte, aber es war echt super. Ich würde so gern noch eine Woche länger bleiben (…). (Klara 10b)

    Der Austausch war eine Chance, viele Eindrücke in relativ kurzer Zeit zu bekommen. Das Programm war flexibel und gut auf uns Schüler angepasst (…). Die Pariser sind sehr gastfreundlich, jedoch kann der Morgen schon mal stressig werden, da sie sich öfter in der Zeit verschätzen. Die Reise ist sehr empfehlenswert, denn man hat die Möglichkeit, Paris nicht nur als Tourist, sondern auch als dort Lebender kennenzulernen. (Helene, Josi 10a)

    Ich fand die Woche in Frankreich sehr schön. Es war auch interessant, in diese andere Kultur einzutauchen. Meine Familie war sehr nett, die Woche war super geplant und die ganzen Aktionen waren toll. (Peter 10b)

    Der Austausch war eine super Gelegenheit, das alltägliche Leben der Pariser mitzuerleben. Sicherlich ist es mitunter ein wenig anstrengend, da die Franzosen einfach eine etwas andere Mentalität haben als wir, doch man gewöhnt sich sehr schnell daran J. (…) Außerdem haben wir alle gemerkt, dass man doch mehr versteht, als man denkt und man sich immer irgendwie verständigen kann. (Tu, Emmi, Oskar, Sue, Mathilde 10b)

    Uns hat es super gefallen. Wir haben uns soooo gut mit unseren Austauschpartnern verstanden. Es war wie eine zweite Familie. Am liebsten wären wir gleich dort eingezogen. (…) Die Woche hat unser Sprachgefühl und das Selbstbewusstsein zu reden stark verbessert, was wir vor dem Austausch nicht gedacht hätten. MERCI BEAUCOUP (Kira, Katha 10b)

  • Unser Frankreichaustausch ging am 22.3.2018 mit der Fahrt nach Paris in die 3. Runde. Wir erwarten nun den Rückbesuch der Austauschpartner vom 22.-28.5.2018 in Dresden.

    Schülerstimmen:

    Bei gutem und leider manchmal auch weniger gutem Wetter haben wir, 22 Schüler der Klassen 10a und 10b, die schöne Stadt Paris erkundet. Wir haben eine Bootsfahrt unternommen, besichtigten das Museum des Centre Pompidou und haben natürlich Fotos von allen Sehenswürdigkeiten, z. B. dem Eiffelturm geschossen. Auch das französische Leben und die Sprachen haben wir hautnah erleben können. Wir waren im Unterricht und haben in Gastfamilien gewohnt. Dadurch konnten wir viele Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Kulturen kennenlernen. Es war eine sehr schöne Erfahrung und eine unvergessliche Woche! Der Schüleraustausch war Dank der zwei Lehrerinnen Frau Schuster und Frau Schütz sehr gelungen.  (Lola)

    Unsere Familien waren nett und sehr gastfreundlich. Das Programm war gut geplant, aber wurde manchmal vom Wetter eingeschränkt. Es war sehr flexibel und hat im Prinzip super funktioniert. (Ben und Annika)

    Die Zeit in Paris war eine sehr schöne und lehrreiche Zeit für mich/uns. Einen Austausch sollte man immer machen, wenn es nach mir ginge. Man erhält Eindrücke, die einen sehr bereichern. (Dorothea)

    Eine wundervolle Auszeit von dem Alltagsstress in einer wunderschönen Stadt. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, bei dem man Möglichkeiten bekommt, die man sonst niemals geboten bekommt. Man sollte sich auf alles einstellen – auf schöne und unschöne Momente. Doch es ist auf jeden Fall etwas zum Genießen dabei. (Anna, Lina)

    Paris 2018 war eine wunderschöne und erlebnisreiche Erfahrung, die wir jedem empfehlen, der die Möglichkeit dazu hat. Trotz der anfänglichen Verständigungsprobleme lernt man eine Menge neue Wörter (auch französische BeleidigungenJ) und verbringt eine spannende Zeit mit dem Austauschpartner. Die klassischen Sehenswürdigkeiten sind besichtigt worden, aber man hat auch einen Einblick in den französischen Unterricht und den Alltag der Familien, die sich sehr liebevoll um uns gekümmert haben, bekommen. (Moritz, Elisa)

    Die Parisfahrt hat uns allen viel Spaß bereitet. Wir haben viel erlebt und gesehen. Und vor allem der Einblick in das Leben unserer Corres (Austauschpartner) war sehr interessant. (Theodor, Constantin)

    Der Austausch mit der Pariser Schule ist sehr zu empfehlen, da man nicht nur seine französische Sprache verbessert und alle relevanten Sehenswürdigkeiten sieht, sondern auch Einblicke in das französische Familienleben und damit die französische Kultur erhält. Durch den intensiven Kontakt mit den Austauschschülern bilden sich neue Freundschaften. Sprachbarrieren und Respekt werden im Laufe der Zeit abgebaut. Zusammengefasst war der Austausch eine Erfahrung, die jeder machen sollte. Ohne die Organisatorinnen wäre dies nicht möglich gewesen, weshalb wir uns recht herzlich bedanken wollen. (David, Valentin)

    Der Austausch mit Paris ist eine tolle Möglichkeit, Paris auch neben den Touristenattraktionen kennenzulernen. Anfängliche Probleme mit der Sprache sind schnell behoben und man wird immer sehr gut von seiner Gastfamilie aufgenommen. Zudem möchten wir uns für das Engagement von Frau Schütz und Frau Schuster während der Reise bedanken. (Thibaut, Anton)

  • 23.-30.03.2017 Paris

    Dieses Jahr fand der Schüleraustausch bereits das zweite Mal mit dem Lycée Charlemagne im Herzen von Paris statt. Vom 23.-30.03.2017 war es uns Schülern aus den Klassen 10a, 10b, 9a und 9b möglich, gemeinsam mit Frau Schütz und Frau Werner Paris zu erkunden. Durch die Unterbringung in Gastfamilien konnten wir auch intensiv die Kultur kennenlernen und unser Französisch auf die Probe stellen.

    Am Donnerstag erreichten wir nach 8 Stunden Fahrt mit dem ICE und dem TGV den Paris Gare de l’Est, wo wir von unseren Korrespondenten herzlich empfangen wurden. Am Freitag konnten wir auf einem ersten Stadtrundgang die Kathedrale Notre-Dame besichtigen und den Eiffelturm besteigen.

    Das Wochenende verbrachten wir komplett mit unseren Austauschpartnern. Das bedeutete am Samstag auch den Besuch der Schule, wo wir unter anderem am Deutsch- und Sportunterricht teilnehmen konnten. Am Abend veranstalteten unsere Austauschschüler auch noch eine Party für uns. Den Sonntag verbrachten viele mit dem Besuch der Katakomben oder anderen Ausflügen mit ihren Gastfamilien.

    Den zweiten Teil unseres Austausches verbrachten wir mit dem Besuch von Sacré-Cœur, dem Louvre und einem Ausflug mit dem RER, einem Zug, nach Versailles.

    Am Dienstag wurden wir in der Schule auch noch offiziell von dem Direktor empfangen und hielten selbst eine kurze Dankesrede, bevor uns am Donnerstag leider der Abschied bevorstand.

    Ein besonderes Dankeschön geht auch nochmal an Frau Schütz und Frau Werner, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben und wir freuen uns sehr auf den Gegenbesuch unserer Korrespondenten Ende April!

    Verena Schwitzky, Hannah Behm, Mike Schubert 10a

    25.4.-1.5.2017 Dresden

    Nun waren die französischen Austauschschüler auch schon in Dresden zu Gast und haben eine erlebnisreiche Woche in den deutschen Familien und in unserer Stadt erlebt.

    Es war ein sehr gelungener Schüleraustausch und wir sind stolz auf unsere Schüler und deren Eltern, die unsere Gäste so offen und herzlich empfangen haben. Vielen Dank an alle Teilnehmer,

    Frau Schütz

  • Im Rahmen eines Schüleraustauschs hatten die Schüler der Klassen 10a und 10b die Möglichkeit nach Frankreich zu reisen. Schon in früheren Jahren gab es einen Schüleraustausch mit einer Schule in Saverne/Elsass, aber leider konnte dieser nicht mehr stattfinden. Die Fachschaft Französisch, insbesondere Frau Schütz, setzte sich dafür ein, dass trotzdem ein Austausch für unseren Jahrgang erfolgen kann und organisierte eine andere Partnerschule. Diese ist das Lycée Charlemagne und liegt im Herzen von Paris.

    Unsere Reise nach Frankreich fand für eine Woche (7.-14. April 2016) statt. Wir fuhren mit dem ICE und TGV bis Paris Gare de l’Est und wurden dort von unseren Gastschülern mit Küsschen empfangen. Untergebracht waren wir einzeln bei Gastfamilien und konnten unsere Französischkenntnisse ausprobieren. Wir besuchten den Unterricht und besichtigten mit Frau Schütz und Frau Werner die Stadt. Wir stiegen auf den Eiffelturm, sahen die Mona Lisa im Louvre, besichtigten Notre Dame, Sacré-Cœur, das Moulin Rouge, das Centre Pompidou und Versailles. Außerdem haben wir noch eine Bootstour auf der Seine unternommen. Alle Sehenswürdigkeiten erreichten wir zu Fuß oder mit der Metro. Nach Versailles fuhren wir mit dem RER, einem Zug. Im Lycée hatten wir die Möglichkeit am Unterricht der Franzosen teilzunehmen. Sport, physikalische Chemie, Geographie und Französisch standen auf dem Stundenplan. Französischer Unterricht dauert, anders als in Deutschland, eine ganze Stunde und findet auch am Samstag statt. Am Sonntag unternahmen unsere Austauschschüler etwas mit uns. Wir trafen uns untereinander und schauten uns die Katakomben an. Am Mittwochabend, dem Tag vor der Abreise, organisierten unsere Austauschschüler eine Abschlussfeier für uns.

    Wir hatten eine sehr kurzweilige und schöne Woche und freuen uns schon sehr auf den Gegenbesuch der französischen Austauschschüler Anfang Mai. Außerdem möchten wir uns bei Frau Schütz und Frau Werner für die Organisation bedanken!

    Mathilde Hornung und Lys Thomsen 10a