Seite: Projektwoche

find_in_page

infoDies ist eine Archivseite. Hier werden alle Beiträge angezeigt, die der Seite Projektwoche zugeordnet sind.

Suche in dieser Archivseite

search

Suchergebnisse

Ihre Suche im Archiv der Seite Projektwoche ergab 4 Treffer.

  • Im Rahmen der Projektwoche Klassenstufe 8 haben die SchĂĽler der Projektgruppe: Dresden entdecken sich in drei Gruppen aufgeteilt, um die Kulturstätten, Industrieorte und Freizeitmöglichkeiten der Stadt zu entdecken. Ihre Ergebnisse wollen sie hier ihren MitschĂĽlern ĂĽber die Homepage zur VerfĂĽgung stellen  sei es, um sich ĂĽber Sehenswertes zu informieren oder Möglichkeiten fĂĽr Praktika zu entdecken.
    Freizeit

    Liebe SchĂĽler*innen des Marie-Curie-Gymnasiums,
    im Rahmen der Projekt-Woche der achten Klassen 2022, haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie die Schüler unserer Schule ihre Freizeit verbringen. Deshalb wollen „wir“, die Freizeitgruppe des Dresden Projekts euch einen Einblick in Dresdens Freizeitaktivitäten sowie leckere Essensmöglichkeiten gewähren, damit ihr eure Freizeit an den Wochenenden und vor allem in den Ferien bunter und geschmackvoller gestalten könnt.
    Gleichzeitig haben wir uns bei den Restaurants informiert, ob es möglich ist ein Praktikum zu absolvieren oder eine Ferientätigkeit aufzunehmen.

    Wenn ihr die Galerie öffnet, seht ihr die von uns gesammelten Informationen.

     

    Natürlich sollt ihr in den Ferien beziehungsweise an den Wochenenden nicht nur gut essen gehen, sondern auch interessante Aktivitäten bestreiten. Aus diesem Grund haben wir uns auch allgemein entspannende und schöne Orte angesehen an denen man einen wunderschönen Nachmittag verbringen kann.

    Kultur

    Liebe SchĂĽler*innen des Marie-Curie-Gymnasiums,

    im Rahmen der Projektwoche Klasse 8 haben wir uns mit der Kultur Dresdens genauer befasst. Dabei sind wir 3 Tage durch die Innenstadt gelaufen, um unsere Heimatstadt besser kennenzulernen. Auf dem Programm standen dabei verschiedene kulturelle Einrichtungen, die wir besichtigt haben und teilweise auch von Innen erkunden durften. Das Ziel des Projekts war, dass Jugendliche besser ĂĽber die Kultur Dresdens Bescheid wissen, da die Bedeutung von Kultur immer mehr verloren geht, was sehr bedauerlich ist.

    Aus diesem Grund haben wir ĂĽber kulturelle Einrichtungen recherchiert und wichtige Informationen fĂĽr euch zusammengetragen.

    Als erstes haben wir den Zwinger besichtigt, welcher im Barock von dem Architekten Daniel Pöppelmann und dem Bildhauer Balthasar Permoser erbaut wurde. Dieses prunkvolle Werk ist täglich von 6 bis 20 Uhr zu bestaunen und der Eintritt ist für alle kostenlos. Ein Highlight Dresdens, welches es seit Juni 2021 gibt, ist das sogenannte „Zwinger Xperience“. Dies ist ein Ausstellungserlebnis, bei welchem ihr mehr über die Geschichte Dresdens lernen könnt. Hightech-Projektionen, wie zum Beispiel ein zukunftsweisendes 360-Grad Audiosystem oder andere Methoden, verschaffen euch ein einmaliges Erlebnis. Die Preise für dieses Schauspiel betragen für Vollzahler 10 Euro, Ermäßigte zahlen 8 Euro und Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren zahlen 3 Euro, ebenso Schulklassen.

    Die Gemäldegalerie, bei der die Gemälde der „Alten Meister“ ausgestellt sind, war unsere zweite Attraktion der Woche. Die prächtigen Kunstwerke können außer am Dienstag täglich von 10 bis 18 Uhr bestaunt werden. Normal bezahlt man 8 Euro, der ermäßigte Preis beträgt 4 Euro und für Jugendliche bis 17 Jahre ist der Eintritt sogar kostenlos. Aus diesem Grund lohnt es sich auf jeden Fall, einen Besuch in der Gemäldegalerie einzuplanen. Hierbei erwarten euch Kunstwerke von Dürer über Vermeer bis hin zu Raffaels berühmten Gemälde: die „Sixtinischen Madonna“. Sicherlich habt ihr genau vor Augen, wie dieses Gemälde aussieht, aber um es live zu betrachten, könnt ihr die Gemäldegalerie besuchen. Als kleiner Hinweis: Wenn ihr Fotos macht, dann bitte ohne Blitz! Des Weiteren werden viele verschiedene Veranstaltungen, Führungen und Audioguides rund um die Kunstgeschichte angeboten, welche aber mit Kosten verbunden sind.

    Unser drittes Highlight war die Semperoper, eine der bekanntesten Opern in ganz Deutschland. Sie wurde zur Zeit der Renaissance im Jahr 1838 von Gottfried Semper entworfen und ist von Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr zu bestaunen. Der Eintritt beträgt 13 Euro, der ermäßigte Preis liegt bei 9 Euro. Sicher habt ihr auch schon vor der Semperoper das König-Johann-Denkmal gesehen. Dies ist aus Bronze und erreicht mit seinem reichgestalteten Sockel eine Höhe von 13,50 Meter. Das Reiterstandbild auf dem Dresdner Theaterplatz wurde ab 1882 von Johannes Schilling geschaffen und 1889 enthüllt. An der Semperoper sind verschiedene Skulpturen errichtet worden, unter anderem Skulpturen von den berühmten Persönlichkeiten Schiller und Goethe. Wie in jeder Oper, so werden auch in der Semperoper Opern, Ballette, Operetten, Konzerte und Musicals angeboten.

    Die vierte kulturelle Einrichtung, welche wir im Rahmen der Projektwoche erkundet haben, war die Frauenkirche. Die Frauenkirche kann man von Montag bis Samstag von 10-16 Uhr besichtigen und der Eintritt ist sogar kostenlos. Wollt ihr allerdings durch die Frauenkirche geführt werden oder eine visuelle Führung machen, dann ist das mit Kosten verbunden. Normalerweise findet täglich eine Führung durch die Frauenkirche statt, aber sie kann auch ausfallen. Aus diesem Grund solltet ihr euch vorher informieren, wann und zu welcher Zeit eine Führung stattfindet. Errichtet wurde diese insgesamt 91,23 Meter hohe Kirche von George Bähr zur Zeit des Barocks, im Zeitraum von 1726-1743. Wie ihr sicher alle schon einmal gehört habt, wurde die Frauenkirche vom 13.-14. Februar 1945 durch die Angriffe im zweiten Weltkrieg zerstört. Wiederaufgebaut wurde die Frauenkirche innerhalb von 11 Jahren, nämlich von 1994-2005 unter Leitung von Eberhard Burger. Dank des Wiederaufbaus ist die Frauenkirche heute in ihrer prunkvollen Pracht zu sichten. Unserer Meinung nach, ist der Besuch der Frauenkirche ein absolutes Muss, wenn ihr Dresden besichtigen wollt.

    Während unseres Stadtrundgangs sind wir auch am Fürstenzug langgekommen, welcher sich in der Augustusstraße befindet. Der Fürstenzug hat eine Länge von 102 Metern und umfasst somit eine komplette Breite des Dresdner Residenzschlosses. Der Reiterzug besteht aus insgesamt 23.000 Fliesen Meißner Porzellan mit 34 Markgrafen, Herzögen, Kurfürsten und Königen. Einer davon ist August der II., der sächsische Kurfürst und polnische König, welcher auch bekannt als August der Starke ist. So wie viele andere, stammte auch er aus dem Hause Wettin. Ein kleines Detail, von welchem vielleicht der ein oder andere schon einmal gehört hat, ist, dass eine Fliese verkehrtherum aufgeklebt wurde, direkt über Johann Georg dem IV.

    Unsere letzte Sehenswürdigkeit der Projektwoche war das Residenzschloss, welches jeden Tag, außer Dienstag, von 10-18 Uhr geöffnet hat. Der Normalpreis beträgt 12 Euro, der ermäßigte 9 Euro und als Jugendlicher unter 17 Jahren ist der Eintritt kostenlos. Aus diesem Grund lohnt es sich auf jeden Fall, bei einem Besuch in Dresden das Residenzschloss zu besichtigen. Im Residenzschloss gibt es verschiedene Ausstelllungen, wie zum Beispiel das Historische Grüne Gewölbe, das Neue Grüne Gewölbe, das Münzkabinett, der Kleine Ballsaal, die Rüstkammer, die Paraderäume, sowie die Türckische Cammer. Eines der berühmtesten Ausstellungsstücke ist „Der Hofstaat des Großmoguls“, welches sich im Neuen Grünen Gewölbe befindet. Wenn ihr das und viele andere Exponate besichtigen wollt, dann kommt ins Residenzschloss und schaut euch um.

    Wir hoffen, ihr habt ein paar Inspirationen von der Kultur Dresdens bekommen und habt Lust, demnächst in eurer Freizeit die ein oder andere Sehenswürdigkeit selber zu erkunden.

    Greta Lösche, Leni Wehner, Luise Quas, Niklas Heinrich, Maximilian Kreß

    Link zur Karte

    Industrie in Dresden

    Mit den folgenden Kontaktdaten und Bildern könnt ihr euch darüber informieren, welche industriellen Praktikumsplätze, sowie teils auch Ferienjobs es in Dresden für euch gibt.

    Wir haben uns in der Projektwoche als eine Teilgruppe mit den industriellen Firmen in Dresden beschäftigt. Um euch als Schüler des MCG einen Mehrwert aus der Sache zu bieten, haben wir euch eine kleine Übersicht für Ferienjobs und Praktikumsplätze erstellt, die ihr bei industriellen Firmen finden könnt. Die Informationen stehen bei den Bildern, wenn ihr die Galerie öffnet.

    Karte mit den Nummern

  • In der Woche vom 17. – 21.6. fand wie jedes Jahr die Projektwoche an unserer Schule statt. Das Thema fĂĽr Klasse 9 war „Grenz/innen“.
    Wir, die Gruppe „KulturgeflĂĽster“, beschäftigten uns mit journalistischen Texten, fĂĽhrten Interviews und schauten uns TheaterstĂĽcke an, zu denen wir Rezensionen schrieben. AuĂźerdem durften wir auf dem Blog „KulturgeflĂĽster Dresden“ unsere Artikel veröffentlichen.

    „PPNews: Gerüchte“ ein Theaterspaziergang der Armada of Arts durch Gorbitz

    „#Prohlis_Paradies“ ein Tanz- und Musiktheater in HELLERAU

    Karoline Adam, Aylin Koc, Paula Ramminger, Walerija Geiser, Victor KĂĽhne und Anton Schieche

  • Vom Dienstag, 6. Juni, bis Freitag, 9. Juni, findet am MCG die Projektwoche statt. Die Zeiten und Räume fĂĽr den Start am Dienstag erfährt man in  diesem Dokument.

  • Die Projektwoche der 8. Klassen im Schuljahr 2012/2013 behandelte unter anderem das Thema „Nachwachsende Rohstoffe“.

    Was wir da genau machen würden konnten wir uns erst gar nicht richtig vorstellen, doch wider Erwarten war die Woche spannend und entspannend zugleich. Wir experimentierten viel und stellten Folie aus selbst gewonnener Stärke und Farben aus Quark her. Diese Farben konnten anschließend gleich ausprobiert werden. Außerdem entschied sich eine Gruppe, aus den verschiedensten Ausgangsmaterialien selbst Papier herzustellen, denn wir durften selbst entscheiden welche Experimente wir genau durchführen wollten.

    Die Projektwoche hatte zwei kulinarische Höhepunkte, die beide im Chemieraum unter Beobachtung der Lehrer hergestellt wurden:

    Der erste wurde am Donnerstag in Form von drei Gerichten serviert: Kartoffelecken, Bratkartoffeln und Kartoffelpuffer.

    Der zweite gehörte zu einer Präsentation, welche am Ende der Woche gestaltet wurden. Dieser Höhepunkt bestand aus selbstgemachten Kartoffelchips. Die Präsentationen konnten frei gestaltet werden. Insgesamt ist dieses Projekt für alle, die gern experimentieren zu empfehlen.