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  • Mittwoch 25.03.26

    Am Dienstag startete unser Zug um 9:30 am Dresdner Hauptbahnhof.  Am Berliner Hauptbahnhof sind wir, untypisch für die deutsche Bahn, ohne Verspätung angekommen.  Nach 5 Stunden Zugfahrt von Berlin nach Warschau sind wir dann mit einem Bus nach Otwock gefahren, wo wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen wurden.  Den Abend haben wir dort verbracht und uns auf die kommende Woche gefreut.

    Donnerstag 26.03.26

    Gebäude in Warschau

    Unseren ersten richtigen Tag haben wir in der Schule unserer  Austauschpartner in Otwock um 8 Uhr mit einer Begrüßung durch die  Schulleitung begonnen. Anschließend waren wir im Escaperoom in Warschau  mit den Themen Horror, Märchen und Zauberei. Ab etwa 13 Uhr hatten wir  Freizeit und durften uns in kleineren Gruppen frei in Warschau bewegen  und später selbstständig zurück nach Otwock fahren.
    In unserer ersten  selbst gestalteten Freizeit besuchten wir ein Einkaufszentrum mit  Food-Meile und bekamen von unseren Partnern eine Führung durch Warschau  mit den Must-Sees.

    Freitag 27.03.26

    Am zweiten Tag in Polen trafen wir uns etwas später, nämlich um 9:10  Uhr, am Bahnhof in Otwock. Von dort aus ging es direkt weiter zum  Planetarium. Dort schauten wir uns einen spannenden Kurzfilm über die  Erkundung der Galaxie an und konnten beeindruckende Nahaufnahmen  einzelner Planeten bestaunen.
    Im Anschluss hatten wir etwa zwei  Stunden Zeit, um das Museum zu erkunden, das sich im selben Gebäude  befand. Dabei konnten wir viele interessante Experimente selbst  ausprobieren und Physik sowie Biologie auf eine anschauliche und  interaktive Weise erleben.

    Danach entließen uns unsere Lehrer, und wir durften den restlichen Tag eigenständig mit unseren Austauschschülern verbringen.

    Samstag 28.03.2026

    Am Samstag trafen wir uns 08.45 am Bahnhof Otwock um nach Warschau zu fahren. In Warschau sind wir in der Altstadt ausgestiegen, dort liefen wir zum Schloss, wo wir uns für 2 stunden die Räumlichkeiten anschauen konnten. Vom Schloss aus liefen wir weiter und sahen das Geburtshaus Marie Curies mit der anschließenden Möglichkeit die Altstadt selbst zu besichtigen. Um 14.30 Uhr trennten wir uns, und einige gingen zusammen zu einem Restaurant, welcher ein polnischer Austauschpartner empfohlen hatte. Den Tag ließen wir in einer kleineren Gruppe zusammen ausklingen.

    Sonntag 29.03.26

    coming soon…

    Montag 30.03.26

    Den Montag begannen wir in der Schule, in der wir gemeinschaftlich  Schlüsselanhänger für uns und unsere Austauschschüler gebastelt haben.  Anschließen gingen wir ins „le cher“ wo wir typisch polnisches  Sonntagsessen zu Mittag aßen. Nach ein paar Stunden Freizeit die wir in  Gruppen oder alleine verbrachten, ging es für uns zum Bowlen. Dort  spielten wir in Teams bis etwa 20:00 und aßen gemeinsam Pizza. So endete  unser letzter Tag mit unseren Austauschschülern.

    Dienstag 31.3.2026

    Am Dienstag mussten wir auch schon wieder zurück nach Dresden. Unsere Austausch-Schüler aus Polen begleiten uns noch zum Bahnhof,wo wir uns mit ein wenig Wehmut und einer Menge Vorfreude auf unser baldiges Wiedersehen voneinander verabschiedeten.

    Abschied von den Polnischen Austauschschülern am Wschodnia Bahnhof

    Die Rückfahrt verlief dann fast reibungslos, von der Tatsache das wir unsere Reservierung verloren einmal abgesehen.

  • Im Rahmen des diesjährigen UNESCO-Projekttages findet am 16.04.26 der 23. Regenwald-Sponsorenlauf des Marie-Curie-Gymnasiums statt.

    Alle relevanten Informationen für Sponsoren und Eltern sowie für Schülerinnen und Schüler gibt es hier:

    picture_as_pdf Anschreiben

    picture_as_pdf Vertrag MCG

  • Liebe Schüler*innen und Lehrer*innen des Marie Curie Gymnasiums Dresden,

    Grüße aus dem Regenwald! Zurzeit schicken wir allen Adoptiveltern der Tiere AmaZOOnicos Updates zu ihren “Adoptivkindern”, und obwohl Pinky, euer adoptierter Braunrückentamarin (im spanischen Chichico) leider nicht mehr unter uns weilt, hilft eure weiterhin bestehende Unterstützung all den anderen Tieren und Projekten hier im Center.

    Tatsächlich ist vor ein paar Tagen ein anderer Chichico durch das Umweltministerium (MAATE) hergebracht worden, das sehr alt ist und viel Aufmerksamkeit der Tierärzte braucht. Auch sie profitiert von eurer Hilfe ungemein.

    Die letzten Monate waren geprägt von Auswilderungen. Ein ziemlich aktueller Erfolg ist die Auswilderung von zwei Boas, die ebenfalls mit dem Ministerium kamen, und außerdem die Freilassung von Luther, einem Tapir Männchen, das hier im Center zur Welt kam und nun rund um AmaZOOnico im Regenwald sein neues Zuhause gefunden hat. Am 09. Mai haben wir zudem ein Faultier und ein Gürteltier in den Wald ausgewildert, die ebenso vom MAATE konfisziert und hierher transportiert wurden. Ihr könnt ein Video von dieser Mission entweder im Anhang oder auch auf unserer Instagrampage  finden. Solche Erfolg machen die gesamte Arbeit wert und sind ein Lichtblick für den Tier- und Naturschutz hier in Ecuador.

    Im Anhang finden sich das Video der aktuellen Auswilderungen und zusätzlich ein paar Schnappschüsse unseres Klammeraffen-Nachwuchses Sacha und Forest.

    AmaZOOnico und das gesamte Team bedanken sich bei euch für eure langjährige Unterstützung und hoffen auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit.

    Liebe Grüße,

    Sarah Tilche, MSc
    Langzeit Freiwillige | amaZOOnico Wildlife Rescue Center
  • Obwohl eigentlich jeder ein Bild vor Augen hat, wenn man von der Stadt Paris spricht, ist es dann doch nochmal überraschend, wenn man mit eigenen Augen die Millionenmetropole erkunden und kennenlernen kann. Und eben dieses Glück hatten wir, wie viele Generationen Schüler vor uns, durch einen von der Schule organisierten Schüleraustausch, gefördert und finanziell unterstützt vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ).

    Unsere Reise begann am 3. April mit dem ICE, welcher uns über Leipzig nach Frankfurt am Main brachte. Ab da stiegen wir in einen der berühmten Schnellzüge des Typs TGV, der uns mit 300 km/h durch die Champagne bis zum Pariser Ostbahnhof Gare de l´Est mitnahm. Dort trafen wir dann auch schließlich unsere Austauschpartner*innen. Mit ihnen sind wir dann unabhängig von den anderen Schülern in unsere Gastfamilien mitgegangen. Tatsächlich war es ab jetzt uns überlassen, wie wir den Abend gestalten wollten, denn sowohl Frau Schütz als auch Frau Nordt sollten wir erst am nächsten Tag wieder vor der Schule der Austauschschüler treffen. Während der ein oder andere noch einen Spaziergang durch die Stadt unternahm konnten wiederum andere in den unterschiedlichen Gastfamilien die Welt der französischen Küche kennenlernen.

    Am folgenden Freitag dem 4. April ging es für uns zusammen mit den Schülern zu ihrer Schule, wo wir schließlich dann auch die andern trafen und uns mit der legendären Pariser Metro auf den Weg zum wahrscheinlich berühmtesten Pariser Wahrzeichen begaben, dem Eiffelturm. Obwohl der Aufstieg schon etwas anstrengend war, wurden wir auf den unterschiedlichen Plattformen des Eisenkolosses mit einer grandiosen 360° Aussicht belohnt. Nach dem nicht weniger spektakulären Abstieg führte uns ein kleiner Spaziergang am Seine-Ufer entlang, vorbei an bekannten Bauwerken wie dem Louvre oder dem Assemblée Nationale. Sehr erwähnenswert waren die entlang des Flussufers aufgereihten Buch- und Souvenirkästen, an welchen Bouquinisten für vergleichsweise angemessene Preise, für Pariser Verhältnisse, schöne Andenken verkauften. Schlussendlich, pünktlich mit Schulende, ist dann jeder wieder zusammen mit seinem Austauschpartner zurück in die Gastfamilien gegangen.

    Wie auch am vorherigen Donnerstagabend lag das gesamte Wochenende, was Aktivitäten und Organisatorisches angeht, in der Hand von uns Schülern. So konnten sich auch Frau Nordt und Frau Schütz etwas von uns erholen und trotz ihrer vielen Besuche in Paris die ein oder andere Neuigkeit erkunden. Von uns Schülern machten manche Ausflüge außerhalb von Paris, andere gingen in Museen oder auf Sportveranstaltungen genauso wie Geburtstage von anderen französischen Jugendlichen.

    Doch am Montag mussten dann auch unsere französischen Korrespondenten zurück in die Schule. Wir indessen fuhren ein weiteres Mal mit der Metro, jedoch nicht Richtung Eiffelturm, sondern zum berühmtesten Museum Europas, dem Louvre. Nach einer kurzen, aber sehr interessanten Besichtigung des Außengebäudes drängte es uns ein kleines Picknick im angrenzenden Jardin des Tuileries zu tätigen und Kleinigkeiten der französischen Back-Welt zu verzehren. Anschließend zog es uns auf die große Einkaufsmeile des Champs Élysée, welche uns direkt zu unserem finalen Ziel brachte, dem Arc de Triomphe, welchen wir dann auch bis zur obersten Plattform hinaufstiegen, um eine wunderbare Sicht über Paris zu genießen.

    An unserem vorletzten richtigen Tag in Paris ging es für uns in das 18. Arrondissement, wo wir zuerst den Friedhof Cimetière de Montmartre besuchten, auf dem Persönlichkeiten wie Heinrich Heine oder auch André-Marie Ampère begraben liegen. Nach einem kleinen Rundgang über eben diesen Friedhof führten wir unsere Exkursion fort mit dem Ziel des Montmartre und der auf ihm stehenden Basilique du Sacré-Cœur. Auch dieses architektonische Meisterwerk galt es zu besuchen und zu erkunden und anschließend hatten wir Freizeit. So verblieben im Nachhinein knapp drei Stunden Zeit, um uns das 18. Arrondissement mit eigenen Augen noch einmal genauer anzuschauen, welches in so mancher Seitengasse doch noch schöne kleine Örtchen zu bieten hatte.

    Schließlich war unser vorerst letzter Tag in Paris angebrochen und so vollendeten wir diese schöne Reise mit einer entspannten Bootsfahrt auf der Seine. Obwohl man das ein oder andere Bauwerk schon kannte gibt einem die Fahrt auf dem Fluss doch noch einmal eine neue Perspektive und zusätzlich lernten wir auch noch den ein oder anderen neuen Fakt über Louvre, Notre Dame und CO. Da am Mittwoch auch unsere Austauschschüler früher Schluss hatten, trafen wir uns schon 13 Uhr am Lycée. Von hier aus ging jeder so seinen eigenen Weg, doch am Abend gab es noch einen letzten gemeinsamen Abschied auf Montmartre mit dem eigentlichen Plan den Sonnenuntergang zu bestaunen. Schlussendlich war die letzte Station auf unserem Austausch in der französischen Hauptstadt wieder der Gare de l´Est, wo wir uns noch von unseren Austauschschülern verabschiedeten und gegen 9 Uhr mit dem TGV mit dem Ziel Frankfurt abrollten.

    Unsere Austauschpartner werden uns nun im Mai in Dresden besuchen und sie können unsere Familien, unsere Stadt und unsere Schule kennenlernen.

    Jakob, Milla, Erato 10b

  • Donnerstag (03.04.25)

    Die Reise nach Polen begann gegen 9 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof. Mit dem Zug ging es zuerst nach Berlin, wo wir erstmal eine Stunde Pause hatten. In der Zeit wurde der Alexanderplatz oder die Eastside Gallery besucht. Anschließend ging es weiter mit dem Zug nach Warschau, wo wir nach unserer Ankunft von einem Bus abgeholt wurden, der uns zu unserer Austauschschule brachte. An der Schule angekommen haben wir alle unsere Austauschschüler kennengelernt und sind mit ihnen nach Hause gefahren.

    Freitag (04.04.25)

    Am ersten Tag in Otwock wurde uns die Schule unserer Austauschschüler gezeigt. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Warschau. Angekommen in der Altstadt hatten wir erstmal Freizeit, um die Stadt zu erkunden. Anschließend gingen wir in das Museum von Warschau. Nach einer interessanten Führung gab es Mittagessen in einer Pizzeria. Den Nachmittag verbrachten wir in unseren Familien und manche trafen sich zum gemeinsamen Minigolf spielen.

    Samstag (05.04.25)

    Am Samstag haben wir uns 9:15 Uhr am Bahnhof in Otwock getroffen. Von dort aus sind wir nach Warschau gefahren und wieder in die Altstadt gelaufen. Zuerst haben wir uns das Haus angeschaut, in dem Marie Curie geboren wurde. Anschließend sind wir in das Royal Castle gegangen und haben mit einem Audioguide die verschiedenen Räume bewundert. Den Nachmittag haben wir wieder alleine mit unseren Austauschschülern verbracht, wobei sich einige das Zentrum Warschaus angeschaut haben.

    Dienstag (08.04.25)

    Nachdem wir mit dem Zug nach Warschau gefahren sind, ging es für die gesamte Gruppe ins Kopernikus Center. Die interaktive Ausstellung hat alle sehr interessiert. Anschließend ging es zurück nach Otwock, wo sich die Wege trennten. Manche sind zu einem Lost Place in der Nähe gegangen und andere gingen gemeinsam Eis essen. Ein paar Stunden später trafen sich alle Teilnehmer des Austausches mit den Lehrern und einzelnen Familienangehörigen der Polen zu einem Abschlussfest um Bowling zu spielen. Dabei gab es Pizza und alle bekamen ein zweites Austausch-Shirt.

    Mittwoch (09.04.25)

    Am Tag der Abreise trafen wir uns um 8:15 Uhr am Bahnhof in Otwock und fuhren gemeinsam nach Warschau. Nach einer herzlichen Verabschiedung am Ostbahnhof von Warschau fuhren wir nach Berlin. Dort kamen wir mit reichlich Verspätung an, konnten jedoch trotzdem unseren Anschlusszug nach Dresden nehmen. So kamen wir gegen 19 Uhr wieder in Dresden an und konnten alle nach einer erlebnisreichen Woche gesund nach Hause gehen.

  • Am kommenden Montag findet unser 22. Regenwaldlauf statt. Das Team von „Selva viva“ und der Tierauffangstation „amaZOOnico“ schicken euch dazu aus dem Regenwald Ecuadors die besten Grüße und wünschen uns viel Erfolg.

    Schaut Euch das Video der Volontäre des „amaZOOnico“ an. Wir hoffen, es kann Euch zum werben neuer Sponsoren und dem Lauf vieler Runden motivieren.

    Die Regenwaldaktivisten und Herr Ulbricht

    Video der Tierauffangstation „amaZOOnico“ aus Ecuador

  • Pünktlich zur Vorbereitung unseres traditionellen Regenwaldlaufes, der zum UNESCO-Projekttag am 05. Mai stattfinden wird, erhielten wir den Post aus Ecuador mit dem Jahresbericht der Tierauffangstation „AmaZOOnico“, die wir mit unseren Spenden unterstützen.

    Lest über Gelbbauch Klammeraffen, gelbfüßige Schildkröten und Wiederaufforstung. Lest, wie unsere Spenden helfen, die Tiere und Pflanzen zu unterstützen, mit welchen Mühen und Erfolgen die Arbeit der Helfer vor Ort verbunden sind.

    „Liebe Freunde/Freundinnen von amaZOOnico,

    Grüße aus dem Dschungel! Wie ihr euch vorstellen könnt, sind die Tage hier ziemlich voll. Wir arbeiten hart daran, misshandelte Tiere wieder aufzupäppeln und den Amazonas-Regenwald gesund zu halten. Dr. Scott Ford, unser Direktor der Erhaltungsprojekte, hat einen Bericht über all die wunderbaren Dinge, die wir erreicht haben, erstellt und wir freuen uns sehr, diesen mit euch zu teilen.🌱✨

    • Auswilderung der Klammeraffen 🐒 – Gelbbauch Klammeraffen sind immer noch eine der meistbedrohten Arten von Primaten im Amazonas. Die Anstrengungen AmaZOOnicos, den Wald wieder zu beleben, wurde mit drei mutigen Affen fortgesetzt. Um ihre Geschichten zu erfahren, lest den Bericht.
    • Forschung und Freilassung von Gelbfüßigen Waldschildkröten 🐢 – Haben Schildkröten individuelle Persönlichkeiten?  Und wenn dem so ist, was bedeutet das für ihre Eignung, wieder in die Wildnis gelassen zu werden, nachdem sie gerettet wurden? Wir haben ein spannendes Forschungsprogramm durchgeführt, um diese wichtigen Fragen zu beantworten.
    • Wiederaufforstung 🌳- Jeder weiß, dass der Regenwald voll mit Baumgiganten ist, aber habt ihr gewusst, dass die Diversität an Regenwald Bäumen durch den Verlust an Samenverteilern, wie Klammeraffen, bedroht wird? AmaZOOnico hat damit begonnen, viele wichtige Baumspezies zu pflanzen, deren Früchte unsere freigelassenen Klammeraffen füttern werden, und als Samen Quelle dienen werden, um die Diversität im, von Selva Viva geschützten Waldgebiet wiederherzustellen.

    Vielen Dank für die anhaltende Unterstützung. Projekte wie dieses sind schlicht unmöglich, ohne ein tolles Team an Freiwilligen und Spenden von Menschen, die sich eine bessere Welt für Kreaturen aller Größe und Formen wirklich wünschen.

    Gracias!💚

    Das AmaZOOnico-Team“

    Link zum ausführlichen Bericht picture_as_pdf Ger AMAZOONICO Conservation Projects 2024

  • Am 5. Mai findet im Rahmen des diesjährigen UNESCO-Projekttags unser traditioneller Regenwald-Sponsorenlauf statt – nun schon zum 22. Mal.

    Wichtige Dokumente dazu gibt es hier zum Download:

  • Vom 28.5.-3.6.24 waren unsere Pariser Austauschschüler in Dresden. Nach unserem Besuch in Paris im April 2024 stand nun der Rückbesuch an. Sie wohnten in den Familien der deutschen Austauschpartner, lernten unsere Kultur und Lebensweise kennen und unternahmen viele schöne Dinge gemeinsam. Auf dem Programm standen unter anderem eine Stadtrallye, ein Empfang mit der Schulleitung des MCG, eine Fahrt nach Leipzig, Unterrichtsbesuche und unsere traditionelle Wanderung in der Sächsischen Schweiz.

    Es war eine erlebnisreiche Woche – danke an alle Beteiligten. Wir freuen uns auf die nächste Reise 2025.

    Frau Nordt und Frau Schütz

  • In der Woche vom 23.04. – 30.04.2024 waren in der Hauptstadt von Frankreich, um der Kultur, der Sprache und den alltäglichen Gewohnheiten unseres Nachbarlandes näher zu kommen. Wir haben uns alle sehr auf den Austausch gefreut und hofften die Stadt zu besichtigen, neue Bekanntschaften zu knüpfen, unsere Sprachkenntnisse zu vertiefen und für Frankreich übliches Essen verkosten zu können.

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