Seite: Projekte

find_in_page

infoDies ist eine Archivseite. Hier werden alle Beiträge angezeigt, die der Seite Projekte zugeordnet sind.

Suche in dieser Archivseite

search

Suchergebnisse

Ihre Suche im Archiv der Seite Projekte ergab 188 Treffer.

  • Ob Mona Lisa, Eiffelturm, Notre Dame oder pain au chocolat – alles spricht für eine Stadt: Paris.

    Auch dieses Jahr durften einige Schüler der zehnten Klassen wieder am Frankreichaustausch mit dem Pariser Lycée Charlemagne teilnehmen. Organisiert wurde dieser von Frau Schütz und Frau Nordt.

    Am Mittwoch, den 27. März standen wir morgens alle aufgeregt am Dresdner Hauptbahnhof, bereit, unsere Reise über Leipzig und Mannheim zum Gare de l’Est nach Paris aufzunehmen und schließlich eine Woche lang mit unseren französischen Austauschpartnern zu verbringen. Angekommen am Bahnhof, hießen uns die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahmen uns auch direkt mit in unser Zuhause für die kommende Zeit, um für den nächsten Tag Energie zu tanken.

    Donnerstags ging es morgens für uns zum ersten Mal mit an die Schule, welche jeden Tag unser Treffpunkt war. Vom Lycée aus stiegen wir in die métro, die uns unter Paris zum Eiffelturm fuhr. Trotz ein wenig Hagel war der Ausblick nach dem Treppensteigen sehr bemerkenswert. Anschließend stand eine Besichtigung des Marais-Viertels an, in dem wir unter anderem in die fertig restaurierte Notre Dame gehen konnten. So ging der schulisch organisierte Teil dieses Tages zu Ende und wir kehrten dann zum Gymnasium zurück. Ein Großteil von uns ging am Nachmittag noch mit den correspondants ans nahegelegene Ufer der Seine.

    Am nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang, der uns über das Centre Pompidou, das Einkaufszentrum Les Halles und Point-Neuf schließlich zum Louvre brachte. Dort hatten wir im Anschluss Zeit für ein pique-nique und auch die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke wie zum Beispiel die Mona Lisa oder Nike anzuschauen. Danach wurden wir wieder in die Hände unserer Austauschpartner übergeben und typisch für einen Freitagabend wurden verschiedenste Aktivitäten unternommen, beispielsweise eine nächtliche Tour durch Paris.

    Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, allerdings trafen wir uns untereinander häufig. Einige machten Ausflüge zum Schloss Versailles, andere besuchten einen Freizeitpark, während wieder andere Mitbringsel oder Erinnerungsstücke in Pariser Boutiquen kauften.

    Ein jedes Wochenende geht vorbei – so trafen wir uns am Montag wieder, um uns Montmartre anzuschauen. Auf dem Weg besichtigten wir den Friedhof Cimetière de Montmartre und konnten auch einen Blick auf das berühmte Varietétheater Moulin Rouge werfen. Bevor wir Freizeit hatten, um durch das Viertel zu schlendern, gingen wir noch zusammen in die Sacré-Cœur, die uns mit ihrem schönen Bau beeindruckte. Am Nachmittag waren wir noch mit Frau Schütz und Frau Nordt am Ufer der Seine.

    Um unsere gesammelten Eindrücke abzurunden, fuhren wir am letzten Tag mit einem leckeren Gebäckstück in der Hand auf einem Schiff die Seine entlang und konnten einige Wahrzeichen wie das Musée d’Orsay, Notre Dame oder den Eiffelturm noch einmal vom Wasser aus betrachten. Unser letzter Spaziergang führte uns noch vorbei an der Pont de l’Alma, dem obelisque auf dem Place de la Concorde sowie dem Arc de Triomphe und den Champs Elysées.

    Am frühen Mittwochmorgen endete unsere Reise dann am Gare de l’Est, wo uns unsere correspondants in unseren Rückreisetag verabschiedeten. Unsere Verbindung sollte uns ursprünglich wieder über Mannheim und Leipzig nach Dresden führen.

    Gefördert wurde diese schöne Woche vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ).

    Ende Mai werden unsere correspondants dann auch Dresden besuchen, wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen.

    À bientôt 🙂

    Alma, Augusta, Lea, Miron 10a

  • Vor Ostern gab es ein Rätsel: Wie kann man aus 50 eine 89 machen, wenn man nicht nur addieren will?

    Ganz einfach: Man nimmt am Regenwaldlauf teil, sucht sich viele spendierfreudige Sponsoren und läuft viele Runden.

    Durch unsere Spenden konnten wir nämlich aus 50 Goldkopflanguren, die es 2009 auf unserer Erde gab wieder 89 machen (Stand 2025).

    Bitte lauft wieder viele Runden und erlauft wieder viele Spenden.

    Wir wollen aus 50 natürlich 100 Goldkopflanguren machen! Es gibt wirklich nur diesen Tierbestand in Vietnam. Kein internationaler Zoo hält einen solchen Languren. Die Goldkopflanguren sind eine hochbedrohte Primatenart und wir können etwas für sie tun.

    Die Einsender einer mathematischen Lösung melden sich in den nächsten Tagen bitte bei Frau Fleck.

  • Mittwoch 25.03.26

    Am Dienstag startete unser Zug um 9:30 am Dresdner Hauptbahnhof.  Am Berliner Hauptbahnhof sind wir, untypisch für die deutsche Bahn, ohne Verspätung angekommen.  Nach 5 Stunden Zugfahrt von Berlin nach Warschau sind wir dann mit einem Bus nach Otwock gefahren, wo wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen wurden.  Den Abend haben wir dort verbracht und uns auf die kommende Woche gefreut.

    Donnerstag 26.03.26

    Gebäude in Warschau

    Unseren ersten richtigen Tag haben wir in der Schule unserer  Austauschpartner in Otwock um 8 Uhr mit einer Begrüßung durch die  Schulleitung begonnen. Anschließend waren wir im Escaperoom in Warschau  mit den Themen Horror, Märchen und Zauberei. Ab etwa 13 Uhr hatten wir  Freizeit und durften uns in kleineren Gruppen frei in Warschau bewegen  und später selbstständig zurück nach Otwock fahren.
    In unserer ersten  selbst gestalteten Freizeit besuchten wir ein Einkaufszentrum mit  Food-Meile und bekamen von unseren Partnern eine Führung durch Warschau  mit den Must-Sees.

    Freitag 27.03.26

    Am zweiten Tag in Polen trafen wir uns etwas später, nämlich um 9:10  Uhr, am Bahnhof in Otwock. Von dort aus ging es direkt weiter zum  Planetarium. Dort schauten wir uns einen spannenden Kurzfilm über die  Erkundung der Galaxie an und konnten beeindruckende Nahaufnahmen  einzelner Planeten bestaunen.
    Im Anschluss hatten wir etwa zwei  Stunden Zeit, um das Museum zu erkunden, das sich im selben Gebäude  befand. Dabei konnten wir viele interessante Experimente selbst  ausprobieren und Physik sowie Biologie auf eine anschauliche und  interaktive Weise erleben.

    Danach entließen uns unsere Lehrer, und wir durften den restlichen Tag eigenständig mit unseren Austauschschülern verbringen.

    Samstag 28.03.2026

    Am Samstag trafen wir uns 08.45 am Bahnhof Otwock um nach Warschau zu fahren. In Warschau sind wir in der Altstadt ausgestiegen, dort liefen wir zum Schloss, wo wir uns für 2 stunden die Räumlichkeiten anschauen konnten. Vom Schloss aus liefen wir weiter und sahen das Geburtshaus Marie Curies mit der anschließenden Möglichkeit die Altstadt selbst zu besichtigen. Um 14.30 Uhr trennten wir uns, und einige gingen zusammen zu einem Restaurant, welcher ein polnischer Austauschpartner empfohlen hatte. Den Tag ließen wir in einer kleineren Gruppe zusammen ausklingen.

    Sonntag 29.03.26

    Am Familiensonntag waren wir mit den polnischen Kolleginnen in Lublin, in der Heimatregion einer unserer Gastgeberinnen.

    Lublin ist die neuntgrößte Stadt Polens und verbindet Altes (Burg, Schloss, Dom) und Modernes (fünf Universitäten).

    Wir waren stärker am Alten interessiert und schauten uns die Burg und die Altstadt an. Als eine positive Überraschung erwartete uns ein sehr großer Flohmarkt auf dem Vorplatz des Schlosses, mit vielen interessanten Antiquitäten.

    Montag 30.03.26

    Den Montag begannen wir in der Schule, in der wir gemeinschaftlich  Schlüsselanhänger für uns und unsere Austauschschüler gebastelt haben.  Anschließen gingen wir ins „le cher“ wo wir typisch polnisches  Sonntagsessen zu Mittag aßen. Nach ein paar Stunden Freizeit die wir in  Gruppen oder alleine verbrachten, ging es für uns zum Bowlen. Dort  spielten wir in Teams bis etwa 20:00 und aßen gemeinsam Pizza. So endete  unser letzter Tag mit unseren Austauschschülern.

    Dienstag 31.3.2026

    Am Dienstag mussten wir auch schon wieder zurück nach Dresden. Unsere Austausch-Schüler aus Polen begleiten uns noch zum Bahnhof,wo wir uns mit ein wenig Wehmut und einer Menge Vorfreude auf unser baldiges Wiedersehen voneinander verabschiedeten.

    Abschied von den Polnischen Austauschschülern am Wschodnia Bahnhof

    Die Rückfahrt verlief dann fast reibungslos, von der Tatsache das wir unsere Reservierung verloren einmal abgesehen.

  • Wie kann man aus 50 eine 89 machen, wenn man nicht einfach nur addieren will?

    Einsendungen bitte an Frau Fleck schicken!

  • Im Rahmen des diesjährigen UNESCO-Projekttages findet am 16.04.26 der 23. Regenwald-Sponsorenlauf des Marie-Curie-Gymnasiums statt.

    Alle relevanten Informationen für Sponsoren und Eltern sowie für Schülerinnen und Schüler gibt es hier:

    picture_as_pdf Anschreiben

    picture_as_pdf Vertrag MCG

  • Liebe Schüler*innen und Lehrer*innen des Marie Curie Gymnasiums Dresden,

    Grüße aus dem Regenwald! Zurzeit schicken wir allen Adoptiveltern der Tiere AmaZOOnicos Updates zu ihren “Adoptivkindern”, und obwohl Pinky, euer adoptierter Braunrückentamarin (im spanischen Chichico) leider nicht mehr unter uns weilt, hilft eure weiterhin bestehende Unterstützung all den anderen Tieren und Projekten hier im Center.

    Tatsächlich ist vor ein paar Tagen ein anderer Chichico durch das Umweltministerium (MAATE) hergebracht worden, das sehr alt ist und viel Aufmerksamkeit der Tierärzte braucht. Auch sie profitiert von eurer Hilfe ungemein.

    Die letzten Monate waren geprägt von Auswilderungen. Ein ziemlich aktueller Erfolg ist die Auswilderung von zwei Boas, die ebenfalls mit dem Ministerium kamen, und außerdem die Freilassung von Luther, einem Tapir Männchen, das hier im Center zur Welt kam und nun rund um AmaZOOnico im Regenwald sein neues Zuhause gefunden hat. Am 09. Mai haben wir zudem ein Faultier und ein Gürteltier in den Wald ausgewildert, die ebenso vom MAATE konfisziert und hierher transportiert wurden. Ihr könnt ein Video von dieser Mission entweder im Anhang oder auch auf unserer Instagrampage  finden. Solche Erfolg machen die gesamte Arbeit wert und sind ein Lichtblick für den Tier- und Naturschutz hier in Ecuador.

    Im Anhang finden sich das Video der aktuellen Auswilderungen und zusätzlich ein paar Schnappschüsse unseres Klammeraffen-Nachwuchses Sacha und Forest.

    AmaZOOnico und das gesamte Team bedanken sich bei euch für eure langjährige Unterstützung und hoffen auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit.

    Liebe Grüße,

    Sarah Tilche, MSc
    Langzeit Freiwillige | amaZOOnico Wildlife Rescue Center
  • Obwohl eigentlich jeder ein Bild vor Augen hat, wenn man von der Stadt Paris spricht, ist es dann doch nochmal überraschend, wenn man mit eigenen Augen die Millionenmetropole erkunden und kennenlernen kann. Und eben dieses Glück hatten wir, wie viele Generationen Schüler vor uns, durch einen von der Schule organisierten Schüleraustausch, gefördert und finanziell unterstützt vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ).

    Unsere Reise begann am 3. April mit dem ICE, welcher uns über Leipzig nach Frankfurt am Main brachte. Ab da stiegen wir in einen der berühmten Schnellzüge des Typs TGV, der uns mit 300 km/h durch die Champagne bis zum Pariser Ostbahnhof Gare de l´Est mitnahm. Dort trafen wir dann auch schließlich unsere Austauschpartner*innen. Mit ihnen sind wir dann unabhängig von den anderen Schülern in unsere Gastfamilien mitgegangen. Tatsächlich war es ab jetzt uns überlassen, wie wir den Abend gestalten wollten, denn sowohl Frau Schütz als auch Frau Nordt sollten wir erst am nächsten Tag wieder vor der Schule der Austauschschüler treffen. Während der ein oder andere noch einen Spaziergang durch die Stadt unternahm konnten wiederum andere in den unterschiedlichen Gastfamilien die Welt der französischen Küche kennenlernen.

    Am folgenden Freitag dem 4. April ging es für uns zusammen mit den Schülern zu ihrer Schule, wo wir schließlich dann auch die andern trafen und uns mit der legendären Pariser Metro auf den Weg zum wahrscheinlich berühmtesten Pariser Wahrzeichen begaben, dem Eiffelturm. Obwohl der Aufstieg schon etwas anstrengend war, wurden wir auf den unterschiedlichen Plattformen des Eisenkolosses mit einer grandiosen 360° Aussicht belohnt. Nach dem nicht weniger spektakulären Abstieg führte uns ein kleiner Spaziergang am Seine-Ufer entlang, vorbei an bekannten Bauwerken wie dem Louvre oder dem Assemblée Nationale. Sehr erwähnenswert waren die entlang des Flussufers aufgereihten Buch- und Souvenirkästen, an welchen Bouquinisten für vergleichsweise angemessene Preise, für Pariser Verhältnisse, schöne Andenken verkauften. Schlussendlich, pünktlich mit Schulende, ist dann jeder wieder zusammen mit seinem Austauschpartner zurück in die Gastfamilien gegangen.

    Wie auch am vorherigen Donnerstagabend lag das gesamte Wochenende, was Aktivitäten und Organisatorisches angeht, in der Hand von uns Schülern. So konnten sich auch Frau Nordt und Frau Schütz etwas von uns erholen und trotz ihrer vielen Besuche in Paris die ein oder andere Neuigkeit erkunden. Von uns Schülern machten manche Ausflüge außerhalb von Paris, andere gingen in Museen oder auf Sportveranstaltungen genauso wie Geburtstage von anderen französischen Jugendlichen.

    Doch am Montag mussten dann auch unsere französischen Korrespondenten zurück in die Schule. Wir indessen fuhren ein weiteres Mal mit der Metro, jedoch nicht Richtung Eiffelturm, sondern zum berühmtesten Museum Europas, dem Louvre. Nach einer kurzen, aber sehr interessanten Besichtigung des Außengebäudes drängte es uns ein kleines Picknick im angrenzenden Jardin des Tuileries zu tätigen und Kleinigkeiten der französischen Back-Welt zu verzehren. Anschließend zog es uns auf die große Einkaufsmeile des Champs Élysée, welche uns direkt zu unserem finalen Ziel brachte, dem Arc de Triomphe, welchen wir dann auch bis zur obersten Plattform hinaufstiegen, um eine wunderbare Sicht über Paris zu genießen.

    An unserem vorletzten richtigen Tag in Paris ging es für uns in das 18. Arrondissement, wo wir zuerst den Friedhof Cimetière de Montmartre besuchten, auf dem Persönlichkeiten wie Heinrich Heine oder auch André-Marie Ampère begraben liegen. Nach einem kleinen Rundgang über eben diesen Friedhof führten wir unsere Exkursion fort mit dem Ziel des Montmartre und der auf ihm stehenden Basilique du Sacré-Cœur. Auch dieses architektonische Meisterwerk galt es zu besuchen und zu erkunden und anschließend hatten wir Freizeit. So verblieben im Nachhinein knapp drei Stunden Zeit, um uns das 18. Arrondissement mit eigenen Augen noch einmal genauer anzuschauen, welches in so mancher Seitengasse doch noch schöne kleine Örtchen zu bieten hatte.

    Schließlich war unser vorerst letzter Tag in Paris angebrochen und so vollendeten wir diese schöne Reise mit einer entspannten Bootsfahrt auf der Seine. Obwohl man das ein oder andere Bauwerk schon kannte gibt einem die Fahrt auf dem Fluss doch noch einmal eine neue Perspektive und zusätzlich lernten wir auch noch den ein oder anderen neuen Fakt über Louvre, Notre Dame und CO. Da am Mittwoch auch unsere Austauschschüler früher Schluss hatten, trafen wir uns schon 13 Uhr am Lycée. Von hier aus ging jeder so seinen eigenen Weg, doch am Abend gab es noch einen letzten gemeinsamen Abschied auf Montmartre mit dem eigentlichen Plan den Sonnenuntergang zu bestaunen. Schlussendlich war die letzte Station auf unserem Austausch in der französischen Hauptstadt wieder der Gare de l´Est, wo wir uns noch von unseren Austauschschülern verabschiedeten und gegen 9 Uhr mit dem TGV mit dem Ziel Frankfurt abrollten.

    Unsere Austauschpartner werden uns nun im Mai in Dresden besuchen und sie können unsere Familien, unsere Stadt und unsere Schule kennenlernen.

    Jakob, Milla, Erato 10b

  • Donnerstag (03.04.25)

    Die Reise nach Polen begann gegen 9 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof. Mit dem Zug ging es zuerst nach Berlin, wo wir erstmal eine Stunde Pause hatten. In der Zeit wurde der Alexanderplatz oder die Eastside Gallery besucht. Anschließend ging es weiter mit dem Zug nach Warschau, wo wir nach unserer Ankunft von einem Bus abgeholt wurden, der uns zu unserer Austauschschule brachte. An der Schule angekommen haben wir alle unsere Austauschschüler kennengelernt und sind mit ihnen nach Hause gefahren.

    Freitag (04.04.25)

    Am ersten Tag in Otwock wurde uns die Schule unserer Austauschschüler gezeigt. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Warschau. Angekommen in der Altstadt hatten wir erstmal Freizeit, um die Stadt zu erkunden. Anschließend gingen wir in das Museum von Warschau. Nach einer interessanten Führung gab es Mittagessen in einer Pizzeria. Den Nachmittag verbrachten wir in unseren Familien und manche trafen sich zum gemeinsamen Minigolf spielen.

    Samstag (05.04.25)

    Am Samstag haben wir uns 9:15 Uhr am Bahnhof in Otwock getroffen. Von dort aus sind wir nach Warschau gefahren und wieder in die Altstadt gelaufen. Zuerst haben wir uns das Haus angeschaut, in dem Marie Curie geboren wurde. Anschließend sind wir in das Royal Castle gegangen und haben mit einem Audioguide die verschiedenen Räume bewundert. Den Nachmittag haben wir wieder alleine mit unseren Austauschschülern verbracht, wobei sich einige das Zentrum Warschaus angeschaut haben.

    Dienstag (08.04.25)

    Nachdem wir mit dem Zug nach Warschau gefahren sind, ging es für die gesamte Gruppe ins Kopernikus Center. Die interaktive Ausstellung hat alle sehr interessiert. Anschließend ging es zurück nach Otwock, wo sich die Wege trennten. Manche sind zu einem Lost Place in der Nähe gegangen und andere gingen gemeinsam Eis essen. Ein paar Stunden später trafen sich alle Teilnehmer des Austausches mit den Lehrern und einzelnen Familienangehörigen der Polen zu einem Abschlussfest um Bowling zu spielen. Dabei gab es Pizza und alle bekamen ein zweites Austausch-Shirt.

    Mittwoch (09.04.25)

    Am Tag der Abreise trafen wir uns um 8:15 Uhr am Bahnhof in Otwock und fuhren gemeinsam nach Warschau. Nach einer herzlichen Verabschiedung am Ostbahnhof von Warschau fuhren wir nach Berlin. Dort kamen wir mit reichlich Verspätung an, konnten jedoch trotzdem unseren Anschlusszug nach Dresden nehmen. So kamen wir gegen 19 Uhr wieder in Dresden an und konnten alle nach einer erlebnisreichen Woche gesund nach Hause gehen.

  • Am kommenden Montag findet unser 22. Regenwaldlauf statt. Das Team von „Selva viva“ und der Tierauffangstation „amaZOOnico“ schicken euch dazu aus dem Regenwald Ecuadors die besten Grüße und wünschen uns viel Erfolg.

    Schaut Euch das Video der Volontäre des „amaZOOnico“ an. Wir hoffen, es kann Euch zum werben neuer Sponsoren und dem Lauf vieler Runden motivieren.

    Die Regenwaldaktivisten und Herr Ulbricht

    Video der Tierauffangstation „amaZOOnico“ aus Ecuador

  • Pünktlich zur Vorbereitung unseres traditionellen Regenwaldlaufes, der zum UNESCO-Projekttag am 05. Mai stattfinden wird, erhielten wir den Post aus Ecuador mit dem Jahresbericht der Tierauffangstation „AmaZOOnico“, die wir mit unseren Spenden unterstützen.

    Lest über Gelbbauch Klammeraffen, gelbfüßige Schildkröten und Wiederaufforstung. Lest, wie unsere Spenden helfen, die Tiere und Pflanzen zu unterstützen, mit welchen Mühen und Erfolgen die Arbeit der Helfer vor Ort verbunden sind.

    „Liebe Freunde/Freundinnen von amaZOOnico,

    Grüße aus dem Dschungel! Wie ihr euch vorstellen könnt, sind die Tage hier ziemlich voll. Wir arbeiten hart daran, misshandelte Tiere wieder aufzupäppeln und den Amazonas-Regenwald gesund zu halten. Dr. Scott Ford, unser Direktor der Erhaltungsprojekte, hat einen Bericht über all die wunderbaren Dinge, die wir erreicht haben, erstellt und wir freuen uns sehr, diesen mit euch zu teilen.🌱✨

    • Auswilderung der Klammeraffen 🐒 – Gelbbauch Klammeraffen sind immer noch eine der meistbedrohten Arten von Primaten im Amazonas. Die Anstrengungen AmaZOOnicos, den Wald wieder zu beleben, wurde mit drei mutigen Affen fortgesetzt. Um ihre Geschichten zu erfahren, lest den Bericht.
    • Forschung und Freilassung von Gelbfüßigen Waldschildkröten 🐢 – Haben Schildkröten individuelle Persönlichkeiten?  Und wenn dem so ist, was bedeutet das für ihre Eignung, wieder in die Wildnis gelassen zu werden, nachdem sie gerettet wurden? Wir haben ein spannendes Forschungsprogramm durchgeführt, um diese wichtigen Fragen zu beantworten.
    • Wiederaufforstung 🌳- Jeder weiß, dass der Regenwald voll mit Baumgiganten ist, aber habt ihr gewusst, dass die Diversität an Regenwald Bäumen durch den Verlust an Samenverteilern, wie Klammeraffen, bedroht wird? AmaZOOnico hat damit begonnen, viele wichtige Baumspezies zu pflanzen, deren Früchte unsere freigelassenen Klammeraffen füttern werden, und als Samen Quelle dienen werden, um die Diversität im, von Selva Viva geschützten Waldgebiet wiederherzustellen.

    Vielen Dank für die anhaltende Unterstützung. Projekte wie dieses sind schlicht unmöglich, ohne ein tolles Team an Freiwilligen und Spenden von Menschen, die sich eine bessere Welt für Kreaturen aller Größe und Formen wirklich wünschen.

    Gracias!💚

    Das AmaZOOnico-Team“

    Link zum ausführlichen Bericht picture_as_pdf Ger AMAZOONICO Conservation Projects 2024