Die MCG-Rotstift-Raser und die MCG-Stiftung Wadentest der Stufe 10 liefern sich ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nachdem zu Beginn die Lehrer in Führung gingen, zogen die Schüler der Klassenstufe 10 für eine lange Zeit an ihnen vorbei und übernahmen die Spitze. Zu beachten ist natürlich, dass die Kettenflitzer der Klassenstufe 5 durch die zur Zeit stattfindenden Kennenlernfahrten stark ausgebremst sind. Aber dadurch fallen auch einige sehr aktive Lehrer aus. Gehandicapt ist auch die Gegenwindgang der Stufe 8. Sie werden wohl in der kommenden Woche durch das Sommersportlager einen Totalausfall erleiden. Um so wichtiger ist es, sich beim STADTRADELN im Klassenstufenteam anzumelden, am Wochenende noch einmal richtig Gas zu geben und die Speichen zum Surren zu bringen.
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Zum Jubiläum 25 Jahre Regenwaldprojekt werden wir monatlich Bilder und Videos von Tieren aus unseren unterstützten Projekten in Ecuador und Vietnam präsentieren.
Das Tier des Monats September ist das Aguti. Sie können bis zu 60 cm lang und 7 Kilogramm schwer werden. Es sind also recht große Nager. Doch könnte man sie vielleicht mit unseren heimischen Eichhörnchen vergleichen. Sie ernähren sich ebenfalls von Samen und Nüssen, doch zum Glück sind sie sehr vergesslich. Sie vergraben nämlich einen Teil Ihrer „Beute“, um sie für später zu sichern. Doch vergessen sie viele ihrer Verstecke und die Samen können austreiben. So bezeichnet man sie auch als „Gärtner des Urwaldes“, denn sie tragen auf diese Weise maßgeblich zur Verbreitung von verschiedenen Baumarten bei.
Es ist also ein äußerst nützliches Tier, welches auch in unserem Schutzwald von „Selva viva“ anzutreffen ist.
Im Folgenden seht Ihr einen Film einer Wildtierkamera aus unserem ecuadorianischen Schutzwald, welche einen Aguti beim Vergraben eines Samens gefilmt hat. Klickt auf das Foto.
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Auf die Räder ihr Schüler!
Verzichtet auf Bus, Bahn und Auto und sammelt Kilometer für das Klima und feiert mit uns das Jubiläum!
Die Lehrer fordern Euch heraus: Wer schafft mehr Kilometer beim diesjährigen Dresdner STADTRADELN vom 07.09. bis 27.09.26:
Das Lehrerkollegium – „Die Rotstift-Raser“
oder
Ihr mit Eurer Klassenstufe.
Schaut Euch das folgende Video an.
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Ob Mona Lisa, Eiffelturm, Notre Dame oder pain au chocolat – alles spricht für eine Stadt: Paris.Auch dieses Jahr durften einige Schüler der zehnten Klassen wieder am Frankreichaustausch mit dem Pariser Lycée Charlemagne teilnehmen. Organisiert wurde dieser von Frau Schütz und Frau Nordt.
Am Mittwoch, den 27. März standen wir morgens alle aufgeregt am Dresdner Hauptbahnhof, bereit, unsere Reise über Leipzig und Mannheim zum Gare de l’Est nach Paris aufzunehmen und schließlich eine Woche lang mit unseren französischen Austauschpartnern zu verbringen. Angekommen am Bahnhof, hießen uns die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahmen uns auch direkt mit in unser Zuhause für die kommende Zeit, um für den nächsten Tag Energie zu tanken.
Donnerstags ging es morgens für uns zum ersten Mal mit an die Schule, welche jeden Tag unser Treffpunkt war. Vom Lycée aus stiegen wir in die métro, die uns unter Paris zum Eiffelturm fuhr. Trotz ein wenig Hagel war der Ausblick nach dem Treppensteigen sehr bemerkenswert. Anschließend stand eine Besichtigung des Marais-Viertels an, in dem wir unter anderem in die fertig restaurierte Notre Dame gehen konnten. So ging der schulisch organisierte Teil dieses Tages zu Ende und wir kehrten dann zum Gymnasium zurück. Ein Großteil von uns ging am Nachmittag noch mit den correspondants ans nahegelegene Ufer der Seine.
Am nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang, der uns über das Centre Pompidou, das Einkaufszentrum Les Halles und Point-Neuf schließlich zum Louvre brachte. Dort hatten wir im Anschluss Zeit für ein pique-nique und auch die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke wie zum Beispiel die Mona Lisa oder Nike anzuschauen. Danach wurden wir wieder in die Hände unserer Austauschpartner übergeben und typisch für einen Freitagabend wurden verschiedenste Aktivitäten unternommen, beispielsweise eine nächtliche Tour durch Paris.
Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, allerdings trafen wir uns untereinander häufig. Einige machten Ausflüge zum Schloss Versailles, andere besuchten einen Freizeitpark, während wieder andere Mitbringsel oder Erinnerungsstücke in Pariser Boutiquen kauften.
Ein jedes Wochenende geht vorbei – so trafen wir uns am Montag wieder, um uns Montmartre anzuschauen. Auf dem Weg besichtigten wir den Friedhof Cimetière de Montmartre und konnten auch einen Blick auf das berühmte Varietétheater Moulin Rouge werfen. Bevor wir Freizeit hatten, um durch das Viertel zu schlendern, gingen wir noch zusammen in die Sacré-Cœur, die uns mit ihrem schönen Bau beeindruckte. Am Nachmittag waren wir noch mit Frau Schütz und Frau Nordt am Ufer der Seine.
Um unsere gesammelten Eindrücke abzurunden, fuhren wir am letzten Tag mit einem leckeren Gebäckstück in der Hand auf einem Schiff die Seine entlang und konnten einige Wahrzeichen wie das Musée d’Orsay, Notre Dame oder den Eiffelturm noch einmal vom Wasser aus betrachten. Unser letzter Spaziergang führte uns noch vorbei an der Pont de l’Alma, dem obelisque auf dem Place de la Concorde sowie dem Arc de Triomphe und den Champs Elysées.
Am frühen Mittwochmorgen endete unsere Reise dann am Gare de l’Est, wo uns unsere correspondants in unseren Rückreisetag verabschiedeten. Unsere Verbindung sollte uns ursprünglich wieder über Mannheim und Leipzig nach Dresden führen.
Gefördert wurde diese schöne Woche vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ).
Ende Mai werden unsere correspondants dann auch Dresden besuchen, wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen.
À bientôt 🙂
Alma, Augusta, Lea, Miron 10a
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Vor Ostern gab es ein Rätsel: Wie kann man aus 50 eine 89 machen, wenn man nicht nur addieren will?Ganz einfach: Man nimmt am Regenwaldlauf teil, sucht sich viele spendierfreudige Sponsoren und läuft viele Runden.
Durch unsere Spenden konnten wir nämlich aus 50 Goldkopflanguren, die es 2009 auf unserer Erde gab wieder 89 machen (Stand 2025).
Bitte lauft wieder viele Runden und erlauft wieder viele Spenden.
Wir wollen aus 50 natürlich 100 Goldkopflanguren machen! Es gibt wirklich nur diesen Tierbestand in Vietnam. Kein internationaler Zoo hält einen solchen Languren. Die Goldkopflanguren sind eine hochbedrohte Primatenart und wir können etwas für sie tun.
Die Einsender einer mathematischen Lösung melden sich in den nächsten Tagen bitte bei Frau Fleck.
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Mittwoch 25.03.26
Am Dienstag startete unser Zug um 9:30 am Dresdner Hauptbahnhof. Am Berliner Hauptbahnhof sind wir, untypisch für die deutsche Bahn, ohne Verspätung angekommen. Nach 5 Stunden Zugfahrt von Berlin nach Warschau sind wir dann mit einem Bus nach Otwock gefahren, wo wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen wurden. Den Abend haben wir dort verbracht und uns auf die kommende Woche gefreut.
Donnerstag 26.03.26
Unseren ersten richtigen Tag haben wir in der Schule unserer Austauschpartner in Otwock um 8 Uhr mit einer Begrüßung durch die Schulleitung begonnen. Anschließend waren wir im Escaperoom in Warschau mit den Themen Horror, Märchen und Zauberei. Ab etwa 13 Uhr hatten wir Freizeit und durften uns in kleineren Gruppen frei in Warschau bewegen und später selbstständig zurück nach Otwock fahren.
In unserer ersten selbst gestalteten Freizeit besuchten wir ein Einkaufszentrum mit Food-Meile und bekamen von unseren Partnern eine Führung durch Warschau mit den Must-Sees.Freitag 27.03.26
Am zweiten Tag in Polen trafen wir uns etwas später, nämlich um 9:10 Uhr, am Bahnhof in Otwock. Von dort aus ging es direkt weiter zum Planetarium. Dort schauten wir uns einen spannenden Kurzfilm über die Erkundung der Galaxie an und konnten beeindruckende Nahaufnahmen einzelner Planeten bestaunen.
Im Anschluss hatten wir etwa zwei Stunden Zeit, um das Museum zu erkunden, das sich im selben Gebäude befand. Dabei konnten wir viele interessante Experimente selbst ausprobieren und Physik sowie Biologie auf eine anschauliche und interaktive Weise erleben.
Danach entließen uns unsere Lehrer, und wir durften den restlichen Tag eigenständig mit unseren Austauschschülern verbringen.
Samstag 28.03.2026
Am Samstag trafen wir uns 08.45 am Bahnhof Otwock um nach Warschau zu fahren. In Warschau sind wir in der Altstadt ausgestiegen, dort liefen wir zum Schloss, wo wir uns für 2 stunden die Räumlichkeiten anschauen konnten. Vom Schloss aus liefen wir weiter und sahen das Geburtshaus Marie Curies mit der anschließenden Möglichkeit die Altstadt selbst zu besichtigen. Um 14.30 Uhr trennten wir uns, und einige gingen zusammen zu einem Restaurant, welcher ein polnischer Austauschpartner empfohlen hatte. Den Tag ließen wir in einer kleineren Gruppe zusammen ausklingen.
- Die Tür zu Marie Curies Wohnhaus
- Iulius Caeser im Thronsaal des Königsschlosses
- Meerjungfrau Syrenka auf dem Marktplatz in der Warschau Altstadt
Sonntag 29.03.26
Am Familiensonntag waren wir mit den polnischen Kolleginnen in Lublin, in der Heimatregion einer unserer Gastgeberinnen.
Lublin ist die neuntgrößte Stadt Polens und verbindet Altes (Burg, Schloss, Dom) und Modernes (fünf Universitäten).
Wir waren stärker am Alten interessiert und schauten uns die Burg und die Altstadt an. Als eine positive Überraschung erwartete uns ein sehr großer Flohmarkt auf dem Vorplatz des Schlosses, mit vielen interessanten Antiquitäten.
- Schloss Lublin
- Austauschlehrerinnen und -lehrer
Montag 30.03.26
Den Montag begannen wir in der Schule, in der wir gemeinschaftlich Schlüsselanhänger für uns und unsere Austauschschüler gebastelt haben. Anschließen gingen wir ins „le cher“ wo wir typisch polnisches Sonntagsessen zu Mittag aßen. Nach ein paar Stunden Freizeit die wir in Gruppen oder alleine verbrachten, ging es für uns zum Bowlen. Dort spielten wir in Teams bis etwa 20:00 und aßen gemeinsam Pizza. So endete unser letzter Tag mit unseren Austauschschülern.
Dienstag 31.3.2026
Am Dienstag mussten wir auch schon wieder zurück nach Dresden. Unsere Austausch-Schüler aus Polen begleiten uns noch zum Bahnhof,wo wir uns mit ein wenig Wehmut und einer Menge Vorfreude auf unser baldiges Wiedersehen voneinander verabschiedeten.
Die Rückfahrt verlief dann fast reibungslos, von der Tatsache das wir unsere Reservierung verloren einmal abgesehen.
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Wie kann man aus 50 eine 89 machen, wenn man nicht einfach nur addieren will?
Einsendungen bitte an Frau Fleck schicken!
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Im Rahmen des diesjährigen UNESCO-Projekttages findet am 16.04.26 der 23. Regenwald-Sponsorenlauf des Marie-Curie-Gymnasiums statt.
Alle relevanten Informationen für Sponsoren und Eltern sowie für Schülerinnen und Schüler gibt es hier:
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Liebe Schüler*innen und Lehrer*innen des Marie Curie Gymnasiums Dresden,
Grüße aus dem Regenwald! Zurzeit schicken wir allen Adoptiveltern der Tiere AmaZOOnicos Updates zu ihren “Adoptivkindern”, und obwohl Pinky, euer adoptierter Braunrückentamarin (im spanischen Chichico) leider nicht mehr unter uns weilt, hilft eure weiterhin bestehende Unterstützung all den anderen Tieren und Projekten hier im Center.
Tatsächlich ist vor ein paar Tagen ein anderer Chichico durch das Umweltministerium (MAATE) hergebracht worden, das sehr alt ist und viel Aufmerksamkeit der Tierärzte braucht. Auch sie profitiert von eurer Hilfe ungemein.
Die letzten Monate waren geprägt von Auswilderungen. Ein ziemlich aktueller Erfolg ist die Auswilderung von zwei Boas, die ebenfalls mit dem Ministerium kamen, und außerdem die Freilassung von Luther, einem Tapir Männchen, das hier im Center zur Welt kam und nun rund um AmaZOOnico im Regenwald sein neues Zuhause gefunden hat. Am 09. Mai haben wir zudem ein Faultier und ein Gürteltier in den Wald ausgewildert, die ebenso vom MAATE konfisziert und hierher transportiert wurden. Ihr könnt ein Video von dieser Mission entweder im Anhang oder auch auf unserer Instagrampage finden. Solche Erfolg machen die gesamte Arbeit wert und sind ein Lichtblick für den Tier- und Naturschutz hier in Ecuador.
Im Anhang finden sich das Video der aktuellen Auswilderungen und zusätzlich ein paar Schnappschüsse unseres Klammeraffen-Nachwuchses Sacha und Forest.
AmaZOOnico und das gesamte Team bedanken sich bei euch für eure langjährige Unterstützung und hoffen auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit.
Liebe Grüße,
Sarah Tilche, MScLangzeit Freiwillige | amaZOOnico Wildlife Rescue Center





















