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  • Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    im Zusammenhang mit den vom Staatsministerium für Kultus verfügten Maßnahmen gelten auch am MCG Schultage ab dem 16. März 2020 als unterrichtsfreie Tage. Nachfolgend ist mit Schulschließung zu rechnen. Es findet damit bis zu den Osterferien kein Schulbetrieb – einschließlich GTA, Exkursionen, Frühlingssalons, Klassenveranstaltungen, Nachschreibeterminen usw. – statt. Möglicherweise ist der Kontakt zur Schule nur über E-Mail möglich.

    Für diese Zeit erhalten die Schülerinnen und Schüler Aufgaben zur häuslichen Bearbeitung, sodass der Erwerb von Fähigkeiten und Kenntnissen in anderer, etwas ungewohnter Form weitergehen wird. Die Schließzeit wird somit weiterhin Lernzeit sein. Unsere besondere Beachtung gilt dabei den Abiturienten.

     

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    zur Vorbereitung und Durchführung des Lernens sind folgende Informationen zu beachten:

    Montag, 16.03.2020

    8:00 bis 11:00 Uhr
    Alle Schüler, die Lehrbücher, Arbeitshefte, Lektüren, Materialien usw. in der Schule (z. B. in Schließfächern) haben, holen diese ab, um erteilte schulische Aufgaben zuhause erledigen zu können.
    Alle Schließfächer müssen von verderblichen Lebensmitteln und Sportsachen beräumt sein, da diese 5 Wochen verschlossen sein werden.

    8:00 bis 12:30 Uhr
    Es erfolgt bis auf Weiteres eine Notbetreuung von Schülern. Die betreffenden Schüler treffen sich 8.00 Uhr in der Mensa.

    bis 13:00 Uhr
    Jeder Schüler der Klassenstufe 5 bis 10 teilt seinem Klassenlehrer und dem stellvertretenden Klassenlehrer per E-Mail mit, welche E-Mail-Adresse zur Erteilung schulischer Aufgaben genutzt werden kann.

    Die Adresse der Lehrer folgt der Struktur: nachname@mcg-dresden.de (z.B.: sempert@mcg-dresden.de)

    Alternativ dazu können in den Klassenstufen 5 und 6 auch Eltern ihre Kontaktadresse angeben.
    Im Betreff der E-Mail ist zu vermerken:  Kontakt / Name des Schülers / Klasse.

    bis 13:00 Uhr
    Jeder Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 teilt jedem seiner Kurslehrer per E-Mail mit, welche E-Mail-Adresse zur Erteilung schulischer Aufgaben genutzt werden kann.

    Die Adresse der Lehrer folgt der Struktur: nachname@mcg-dresden.de (z.B.: sempert@mcg-dresden.de).

    Im Betreff der E-Mail ist zu vermerken:  Kontakt / Name des Schülers / Fach / Kurs / Jahrgangsstufe.

     

    Dienstag, 17.03.2020

    Alle Schüler erhalten bis 9:00 Uhr per E-Mail die Aufgaben zur häuslichen Erledigung bzw. den Hinweis, wie diese von Online-Clouds heruntergeladen werden können.

    Die Erledigung der schulischen Aufgaben erfolgt ab 9:00 Uhr und es sind bei Bedarf oder Auftrag entsprechende Rückmeldungen an die Lehrer zu geben.

     

    Sehr geehrte Eltern,

    für die weitere notwendige Kommunikation werden alle Klassenelternsprecher der Klassenstufen 5 bis 10, deren Stellvertreter sowie die Elternsprecher der Tutorengruppen im Jahrgang 11 und 12 und deren Stellvertreter gebeten, eine aktuelle und erreichbare E-Mailadresse an sekretariat@mcg-dresden.de zu senden.

    Im Betreff der E-Mail ist zu vermerken: Meldekette / Klasse-Kurs / eigener Name

    Wir benötigen diese auf dem aktuellen Stand, damit im Quarantänefall die Schulleitung alle Elternvertreter und damit Schüler schnellstmöglich informieren kann.

     

    Liebe KollegInnen und Kollegen,

    Sie entnehmen die dienstlichen Informationen bitte dem Inhalt der E-Mail, welche an Sie versandt wurde.

     

    Ich wünsche Ihnen und Euch allen, gesund zu bleiben.

    Annette Hähner

    Schulleiterin

  • Nachdem die Enttäuschung über die Absage des Skilagers in Südtirol allen noch etwas in den Knochen saß, war klar: Einfach zum Tagesgeschäft übergehen ist keine Option. So hat das MCG für alle „Südtiroler“ einen kleinen Plan ausgeheckt, wie sie doch noch zu einem kleinen Sporttag kommen können.

    „Anstatt die Berge herunterzufahren erklimmen wir sie“ war das Motto und so machten sich am Donnerstag Alle auf in die Boulderhalle „Mandala“.

    Jeder versuchte sich mal an der Kletterwand, Anfänger wie Profis. Aus der einen Ecke hörte man „Und jetzt den linken Fuß da hin! Du schaffst das!“, vom Felsen auf der anderen Seite winkten stolze Gesichter, die es schon geschafft hatten. Einige zeigten ihre ungeahnten Talente und mutierten förmlich zu Spiderman (oder –woman).

    Herr Göldner

  • Alljährlich seit 1963, dem Jahr der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages zur Besiegelung der Deutsch-Französischen Zusammenarbeit, finden am 22.1. verschiedene Veranstaltungen in Deutschland und Frankreich statt.

    Dieses Jahr stand dieser Tag unter dem Motto „Gemeinsam gegen Antisemitismus und Rassismus“.

    Am Abend des 21.1. präsentierten die Schüler/in des MCG Dorothea Hepp und Jago Schmid (Sek II) im Goethe-Institut Dresden Textstellen eines Werkes von Anna Langfus. Sie war eine polnisch-französische Autorin, die sich mit dem Thema der Verfolgung und Ermordung der Juden literarisch auseinandergesetzt hat. 1964 erhielt sie den Prix concours für „Le sel et le soufre“.

    Die Präsentation ausgewählter Textstellen durch unsere Schüler in deutscher und französischer Sprache war sehr beeindruckend in Qualität und Ernsthaftigkeit und wir sind sehr stolz auf ihr Engagement.

    Merci beaucoup,
    Fr. Barthel und Fr. Schütz

  • Wir wünschen all unseren Schüler*innen und Lehrer*innen mit ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie uns allen ein gesundes, friedliches gemeinsames neues Jahr 2020.

    Annette Hähner
    Schulleiterin

  • An alle Schüler*innen und Lehrer*innen!

    Vom 25.11. bis zum 29.11. 2019 wird es in den Klassenräumen keine Mülleimer mehr geben. Wir bitten euch darum, dass ihr euren Müll in den Müllsystemen auf dem Gang entsorgt.

    Dies ist ein kleines Experiment und soll dazu dienen, den Umgang mit Müll an unserer Schule zu optimieren.

    Vielen Dank für eure Mithilfe beim richtigen Mülltrennen!

    Die „Müll-AG“

  • Für die Klassenstufe 11 konnte die Fachschaft Geschichte zusammen mit der Schulsozialarbeit am MCG am 05.11.19 einen besonderen und denkwürdigen Nachmittag in der Aula organisieren.

    Die 85-jährige Henrietta Kretz aus dem belgischen Antwerpen besuchte die Schülerinnen und Schüler. Als eine der allerletzten Überlebenden des Holocaust, berichtete sie in einem emotionalen Vortrag aus ihrer Kindheit, vom Verlust ihrer Familie und ihrem persönlichen, tief bewegenden Überlebenskampf während der Zeit des Nationalsozialismus.

    Henrietta Kretz wurde 1934 als einziges Kind eines jüdischen Arztes in Lemberg (heute Ukraine) geboren. Ihre frühe Kindheit verbrachte sie in Ivaniska. Als die Deutschen 1939 in Polen einmarschierten flohen Ihre Eltern nach Lemberg, das damals zur Sowjetunion gehörte. Dort bekam der Vater eine Stelle als Direktor eines Kindersanatoriums in Sambor in der Nähe von Lemberg. Mit dem Einmarsch der Deutschen 1941 in die damaligen sowjetischen Gebiete, begann für die jüdische Familie der Kampf ums Überleben. Zunächst kamen sie in das Ghetto von Sambor. Der Vater konnte das 6 1/2-jährige Mädchen bei einer Familie verstecken. Das Versteck wurde jedoch verraten. Henrietta kam in ein Gefängnis und sollte nach Auschwitz deportiert werden. Der Vater konnte sie aus dem Gefängnis freikaufen und die Familie landete wieder im Ghetto. Später fanden die Eltern ein neues Versteck bei einem Feuerwehrmann. Wieder wurden sie verraten und verhaftet. Die Eltern weigerten sich zurück ins Gefängnis zu gehen und wurden von den Nazis erschossen, während Henrietta weglaufen konnte. Auf Umwegen kam sie dann in ein katholisches Waisenhaus, in dem sie später von sowjetischen Soldaten befreit wurde. Wie durch ein Wunder fand sie dort ihr Onkel, der einzige weitere Überlebende der großen Familie, und ging mit ihr nach Antwerpen. Nach dem Krieg wurde sie Lehrerin und ging für 13 Jahre nach Israel, heiratete einen russischen Juden. Henrietta Kretz hat zwei Söhne und lebt wieder in Antwerpen.

    Frau Kretz rührte mit ihrer Geschichte viele der anwesenden Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrer zu Tränen. Sie fand jedoch auch die richtigen Worte um Mut zu machen, Zivilcourage zu zeigen und für die demokratischen Werte unserer Gesellschaft einzustehen. Wir hoffen, Frau Kretz auch im nächsten Jahr noch einmal ans MCG einladen können und danken ihr vielmals, den weiten Weg auf sich genommen zu haben.

    Carsten Richter
    Schulsozialarbeit am Marie-Curie-Gymnasium 

  • Mein Name ist Johanna und ich gehe in die 10.Klasse. Vom 07.10. bis zum 19.10.2019 habe ich an einer Forschungsexpedition nach China teilgenommen.

    Die Expedition läuft unter dem Master Mint Programm und wurde von der IJM Stiftung organisiert und durchgeführt. Für die Teilnahme bedurfte es einiges an Vorbereitungen, dazu gehörten die Bewerbung und nach der Annahme dann all die Dinge wie das Beantragen des Visums, das Finden von Sponsoren, die Prüfung digitaler Kompetenz, Geldwechsel und natürlich Packen.

    Der Treffpunkt aller Teilnehmer war die IJM Geschäftsstelle in Heidelberg. Insgesamt waren wir 14 Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahre aus ganz Deutschland und Österreich. Und so begann unsere Expedition nach einer kurzen Nacht und einem langen Flug im wunderschönen Peking. Mich überraschte es, dass wir an keinem einzigen der fünf Tage in Peking Smog hatten. Generell hat mich auch die Sauberkeit verwundert. Es liegt kaum Müll auf den Straßen, die Mittelstreifen sind bepflanzt und es gibt viele Parks. In Peking besuchten wir den Himmelstempel, die Beijing Limai Chinese American -International School, die Verbotene Stadt, den Tian’anmen Platz, die Chinesische Mauer, das olympische Gelände und eine chinesische Familie.

    Am fünften Tag ging es dann mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Luoyang, wo wir die Longmen Grotten, die Altstadt und das Shaolin-Kloster besuchten. Mit dem Zug ging es dann nach Xi’an, wo wir die Terrakotta Armee, den Glocken- und Trommelturm, die Stadtmauer und das Historische Museum von Shaanxi besichtigten.

    Nach zwei Nächten in Xi’an ging es dann weiter mit dem Schlafzug nach Shanghai, unserer letzten Station. Wer hätte gedacht, dass selbst Reisen mit der Ersten Klasse so eng und unkomfortabel sein kann? Shanghai begrüßte uns mit blauem Himmel und wir besuchten zuerst das Stadtplanungsmuseum Shanghai und anschließend die Nanjing Lu, Shanghais größte Shopping Straße.

    Der zehnte Tag führte uns in das Wasserdorf Tongli, die restlichen Tage besuchten wir noch eine Seidenmanufaktur, Shanghais größten Fakemarkt, den Jadebuddha-Tempel und die Riverfront, wo wir eine Bootsfahrt auf dem Huangpu-Fluss unternahmen. Jeden Tag mussten wir mindestens fünf Datensätze pro Gruppe ermitteln und abends präsentieren. So war es eigentlich normal, dass wir zwei Uhr nachts im Hotelflur oder der Lobby saßen und uns gegenseitig die Ergebnisse präsentierten.

    Ja, Schlaf war auf der Expedition eher Mangelware. Aber dennoch war diese Expedition eine riesige Erfahrung für mich, die ich nicht missen möchte. Ich habe tolle neue Leute und ein tolles neues Land kennengelernt. Deshalb kann ich nur jedem ans Herz legen, nutzt die Chance, solange ihr noch die Möglichkeit habt, und bewerbt euch für eine der vielen Expeditionen. Es wird sich lohnen!

  • Liebe Schülerinnen und Schüler,

    auf Initiative von Schülerinnen aus der Klassenstufe 8 gibt es ab dem 01.11.2019 am MCG die Möglichkeit, Bücher zu tauschen und zu teilen. Dazu wurde im Raum A143 ein Büchertausch-Schrank eingerichtet. Das Konzept ist ganz einfach: man kann Bücher einstellen, die man nicht mehr braucht und/oder gern weitergeben möchte, und man kann Bücher entnehmen, die man gern lesen möchte (und auch behalten). Der Raum ist in den großen Pausen (Frühstücks- und Mittagspausen) zum Lesen und Tauschen geöffnet. Bitte beachtet die Benutzungsordnung!

    Louise Steinbach
    und die „Bücherwürmer“ aus der 8d

  • Nina Preußler aus der 12. Klasse hat im September am Bundesfinale des Bundesfremdsprachenwettbewerbs in Wuppertal teilgenommen, nachdem sie als Siegerin aus dem Landesfinale in den Sprachen Englisch und Spanisch hervorgegangen war.

    Dort errang sie einen hervorragenden 2. Platz. Nina war damit die erste Schülerin unserer Schule, die das geschafft hat. Besonders bemerkenswert ist an Ninas Leistung, dass sie die Fremdsprache Spanisch in Eigenregie erlernt hat. Wir sind sehr stolz auf Ninas Erfolg und gratulieren Nina auf diesem Wege ganz herzlich zu dieser super Leistung.

    Peggy Müller im Namen der gesamten Fachschaft Englisch

  • Liebe Schüler, Lehrer und Eltern,

    am Dienstag, dem 05.11., findet unser Challenge-Your-Life-Nachmittag auf der Probebühne statt. Der Beginn ist 15:30 Uhr. Es wird einen kurzen Film zum Thema geben mit anschließender Diskussion, ein kleines Quiz zum Thema Nachhaltigkeit und natürlich die Vorstellung der vier Challenge-Your-Life-Projekte.

    Kommt mit dazu und bringt eure Ideen und Anregungen mit oder lasst euch von uns und den Projekten anregen.

    Bis Dienstag,
    euer Challenge-Your-Life-Team