Autor*in: Herr Sempert

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  • Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen und Schüler,

    auch zu Beginn des neuen Schuljahres ist die Zufahrt und der Zugang zu unserem Schulgelände durch umfangreiche Baumaßnahmen und Absperrungen beeinträchtigt.

    Auf die besonderen Gefährdungen in diesem Zusammenhang ist unbedingt zu achten (Nichtbetreten der abgesperrten Bereiche, Baufahrzeuge, schlechte Übersicht über Straßenverkehr, geänderte Fußwege, … ).

    Der Zugang von der Haltestelle Hygienemuseum muss möglichst über die Ampel und dann entlang der geänderten und ausgeschilderten Fußwege erfolgen (auch wenn das ein kleiner Umweg ist – die Fahrbahn zwischen den Absperrungen ist kein Fußweg).

    Der Zugang von der Haltestelle am Pirnaischen Platz kann über die Zufahrtstraße an der Sporthalle erfolgen. Die Eingangstür gegenüber der Sporthalle ist in den üblichen Zeiten geöffnet.

    Auf dem provisorischen Fußweg zwischen Zufahrtsstraße und Vorplatz ist besondere Vorsicht geboten.

    Annette Hähner
    Schulleiterin

  • Langsam neigen sich die Ferien dem Ende entgegen. Das Lehrerkollegium startet bereits am Dienstag, 15.08.2023, in die Vorbereitungswoche.

    Für die Schüler beginnt das neue Schuljahr am 21.08.2023. Informationen zum Start gibt es rechtzeitig an dieser Stelle.

  • Liebe Schülerinnen und Schüler,

    mit einem tollen Sommerfest und Hutball verabschieden wir uns alle in die Ferien. Eine spannende und erholsame Zeit wünschen wir Euch.

    Eure Lehrerinnen und Lehrer

  • „Der Weg zum Ruhm“ wollen wir euch nicht vorenthalten und präsentieren unsere Studiofassung am Donnerstag, 29.06.23, 17.00 Uhr auf der Probebühne. Prominent oder nicht – kommt vorbei, wir freuen uns.

    Profil Darstellende Künste

    Klassenstufe 9

  • Am 30. März begann unsere lange Reise. Die Fahrt an sich war sehr entspannt, nur das Umsteigen wurde wegen der guten DB immer stressig, weil unsere Züge Verspätungen hatten. Im 3. Zug kam dann die Aufregung, jedoch ganz unbegründet. Nach der Ankunft im Bahnhof Paris Est um 17 Uhr hat jeder seinen Austauschpartner getroffen und ist nach Hause gegangen.

    Der nächste Tag begann gleich mit der berühmtesten Sehenswürdigkeit von Paris: dem Eiffelturm. Nach dem Treffen um 9 Uhr an der Schule haben wir die Metro genommen und standen dann vor dem Turm. Doch bevor wir das Original besichtigen konnten, mussten wir uns noch von den vielen Souvenirverkäufern lösen, die rund um den Eiffelturm kleine Kopien verkauften (zu richtigen Schnäppchenpreisen!).
    Nachdem wir die Kontrollen an den Eingängen zum Eiffelturm passiert hatten, begann der lange und mühsame Aufstieg. Von der zweiten Plattform konnten wir dann zum ersten Mal ganz Paris sehen.
    Das nächste Ziel war der Arc de Triomphe. Nach einem Gang durch einen Tunnel direkt unter der Straße konnten wir uns zuerst das Innere des Bogens anschauen. Der Besuch des Daches war dann leider nicht so angenehm, denn mittlerweile war ein sehr starker Wind aufgekommen. Mit diesem sind wir dann noch die ChampsÉlysées hinunter gewandert. Und als ob das Wetter nicht schon schlecht genug wäre, fing es am Ende des Spaziergangs an zu regnen.

    Das Wochenende haben wir alle mit unseren Gastfamilien verbracht. Manche haben Museen, andere haben Schlösser besucht oder etwas ganz anderes gemacht.

    Die neue Woche begann mit einer Runde Brötchen in einer Boulangerie, spendiert von Frau Schütz und Herrn Sempert. Anschließend sind wir über Notre Dame (leider immer noch geschlossen) zum Louvre gelaufen. Dort konnten wir uns 2 Stunden lang in kleinen Gruppen frei bewegen. Natürlich haben wir „La Joconde“ besucht, doch natürlich waren zu viele Besucher da, um gute Fotos zu machen. Anschließend gab es noch ein kleines Picknick im Jardin des Tuileries.
    Beendet haben wir unsere gemeinsamen Aktivitäten noch mit ein wenig Freizeit nahe des Centre Pompidou.

    Dienstag ging es zum Panthèon, wo wir ein Quiz über die dort begrabenen und geehrten Personen gemacht haben (es war eigentlich für Neunjährige). Der Witz war, dass nicht der erste Platz den Preis erhielt, sondern der Dritte, um schummeln vorzubeugen. Die letzte Sehenswürdigkeit von Paris die wir sahen, war SacréCœur. Aber vor allem konnten wir uns frei auf dem Montmartre bewegen. In den umliegenden Straßen konnte man vor allem Essen kaufen, aber viele von uns haben sich hier auch Souvenirs für zu Hause besorgt oder sich auf den Wiesen gesonnt.
    Den Mittwoch verbrachten wir zum Teil auf der Seine während einer Bootstour, ein gelungener Abschluss für die Fahrt.

    Denn Mittwoch war schon unser letzter Tag in Paris, da wir spontan von unserem Zug am Donnerstag auf einen Bus am Mittwochabend umsteigen mussten. Ja, auch in Paris schlugen die Streiks zu. Und so wurde eine 8 Stunden lange Zugfahrt zu einer etwa 21 Stunden langen Busfahrt. Und die Fahrt sollte eigentlich nur 18 Stunden dauern. Das hat am Ende dann leider noch viele Nerven gekostet, aber schließlich kamen wir doch in Dresden an.

    Uns hat der Austausch, der ja noch nicht vorbei ist, sehr gefallen, und wir würden es wirklich jedem empfehlen. In Deutschland bzw. in der Schule ist Französisch nur eine Sprache, aber in Frankreich lernt man es als Mittel des Miteinanders kennen. Man erlebt außerdem die Französische Kultur an sich und sieht die Klischees etwas anders. Und natürlich sind Paris und seine Wahrzeichen sehr sehenswert. Auch wenn man vielleicht nicht so gut in Französisch ist sollte man es sich auf jeden Fall überlegen.

    Justus, Moritz, Anoki

  • Die Roboterteams des MCG, MarieBots, CurieBots und MCGbots, haben sich seit einem halben Jahr wieder auf die Lego-Wettbewerbe der aktuellen Saison zum Thema „Super Powered“ vorbereitet und beim Regionalwettbewerb vergangenen Samstag in der TU Dresden alles gezeigt, was in anstrengender Arbeit erreicht wurde.

    Mit Spannung wurde in jeder der drei Wettbewerbskategorien „Robotgame“, „Robotdesign“ und „Innovation“ alles gegeben und vor den Augen der Jury aus Fachleuten erklärt, präsentiert und erläutert. Der Teamgeist und der Spaß am gemeinsamen Tüfteln stand dabei ganz weit vorn.

    Und jedes Team konnte in jeweils einer Disziplin besonders überzeugen. Die CurieBots machten das im Robotgame. Mit einem überragenden Lauf konnten sie sich im ersten Vorrundenlauf sogar an die Spitze des Teilnehmerfeldes setzen, fielen jedoch leider in den folgenden Runden als bestes Team des MCG auf Platz 5 zurück.

    In der Kategorie „Robotdesign“ überzeugten die MCGbots die Jury und gehörten zu den vier nominierten Teams für den von der Jury vergebenen Preis. Der sehr gut ausgetüftelter Roboter kam jedoch genauso wie der der MarieBots schlecht mit den Lichtverhältnissen im Hörsaal der TU Dresden zurecht und erreicht an der Platte nicht seine Möglichkeiten.

    In der Kategorie „Teamgeist„, genannt „Grundwerte der First Lego League“, haben die MarieBots die Jury wieder einmal beeindruckt. Sie zählten hier zu den nominierten und waren als größtes Team des Wettbewerbs eines der aufgeschlossensten und kooperativsten. Die Nominierung würdigt die besondere Zusammenarbeit und den Zusammenhalt im Team.

    Für alle unsere Teams ging der Regionalwettbewerb mit beeindruckenden Erinnerungen und Aufregung, Freude und manchmal auch ein wenig Enttäuschung zu ende. Was aber auf jeden Fall bleibt sind die neu gesteckten Ziel wenn es wieder heißt: 3 – 2 – 1 – Lego.

  • Am 24.06.1922, also vor gut 100 Jahren, fand das politische Attentat auf Walther Rathenau statt. In Gedenken an diesen außergewöhnlichen Politiker der Weimarer Republik inszenierte die damalige Klasse10b mit Originaltexten an seinem Todestag das zeitgenössische Presseecho bei einer öffentlichen Veranstaltung in der Dresdner Synagoge. Der Bundeskoordinator der UNESCOschulen bot engagierten SchülerInnen des Projektes die Teilnahme an der Rathenau-Konferenz in Potsdam und Berlin an. Mit Celine Deleff, Anne Klose, Rafael Schulz und Simon Rakel in Begleitung von Frau Bauer nahmen wir dieses Angebot gern wahr. In den drei Tagen besuchten wir Vorträge, sowie Workshops von namenhaften Historikern. Außerdem wurden wir durch den Grunewald und Berlins Innenstadt geführt, dabei erhielten wir zahlreiche Impulsreferate. Immer wieder nahmen wir Bezug zum heutigen Rechtsextremismus und politischen aktuellen Morden. Wir sind dankbar für die Möglichkeit, dass wir an diesem aufschlussreichen Projekt teilnehmen durften.
    Persönlichere Eindrücke findet man in unserem Instafeed des MCG

  • Unser MCG erlebte bereits zum 26. Mal gemeinsam mit 333 Grundschülern der 4. Klassen Dresdens den Mathewettstreit und das Schnuppern am MCG.
    Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, die an Stationen, bei der Betreuung der Grundschüler und bei der Korrektur der Arbeiten engagiert unsere Schulgemeinschaft präsentierten. Ebenso gilt ein tiefer Dank den Kolleginnen und Kollegen, die mit Begeisterung vielen Kindern und deren Eltern einen gelungenen Höhepunkt im Schuljahr gestalteten.

    Acht Grundschüler konnten sich über einen ersten Preis freuen, darunter drei mit voller Punktzahl. Insgesamt wurden über 80 erste, zweite und dritte Preise sowie Anerkennungen vergeben.

    Alle, die diesmal nicht kommen konnten, seien zu unseren Tag der offenen Tür am Sonnabend, 21. Januar 2023, eingeladen, den wir hoffentlich in bewährter Tradition durchführen können.

  • Am 07.11.2022 – am 155. Geburtstag von Marie Curie – fand die 8. Marie-Curie-Olympiade unserer Schule statt.
    Die 6. Klassen tüftelten 135 Minuten im Klassenverband an acht schwierigen Aufgaben aus den Bereichen Biologie, Chemie, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Physik und Polnisch. Die Ergebnisse der einzelnen Klassen können im Altbau (Erdgeschoss) betrachtet werden. Mit besondere Bravour konnte die Klasse 6d die Herausforderungen meistern und die 8. Marie-Curie-Olympiade unserer Schule gewinnen.

     

  • Schüleraustausch in Paris
    – unsere Schüler berichten von erlebnisreichen Tagen im April 2022 –

    „Hey, hier mein Feedback: Die Frankreichfahrt war echt toll! Die Sehenswürdigkeiten, die wir besucht haben, waren  fantastisch (auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat). Die Museen waren auch sehr interessant. Nur im Pantheon hat man sich nicht so sehr auf die Ausstellung sondern auf das Rätseln konzentriert, weshalb ich mich kaum über die begrabenen Menschen informieren konnte. Die gemeinsamen Spaziergänge waren immer schön und man konnte viel von der Stadt sehen. In der Freizeit konnten wir die Umgebung erkunden, aber manchmal wäre ein bisschen mehr Zeit besser gewesen. Das Essen in Paris war unglaublich gut, besonders die Patisserie!
    In den Gastfamilien zu sein, war immer sehr schön, besonders das Wochenende, an dem wir mehr Zeit gemeinsam verbringen konnten.  Ich würde die Reise jederzeit nochmal machen wollen!“  Mara

    „Am besten gefallen haben uns:
    – die Gastfamilien – das Essen (Lysander) – Louvre und Panthéon – alle möglichen Statuen

    Das hat uns überrascht:
    – dass Bad und Toilette getrennt sind (Fenja) – dass es beim Essen so oft Vorspeisen, Hauptgericht und Nachspeise gab (Lysander)

    Das könnte man besser machen:
    – nichts

    Das hat uns gefehlt:
    – wieder nichts

    Wir möchten uns Bedanken bei:
    – Gastfamilien für die tolle Zeit – Herr Sempert und Frau Schütz“

    Lysander und Fenja

    „PARIS AUSTAUSCH
    Unser Austausch nach Paris war ein wunderschönes Erlebnis, welches ich bestimmt nie vergessen werde. Aufgrund der schönen, aber auch aufgrund der ’nicht so schönen‘ Dinge, die ich hier erlebt habe. Das schönste für mich in diesem Austausch war das Leben in einer französischen, super lieben und gastfreundlichen Familie. Sie haben mich großartig dabei unterstützt französisch zu lernen und mir Paris von seinen unterschiedlichsten Seiten gezeigt. Ich wurde in die Oper ausgeführt zu ‚cendrillon‘, mir wurde der Jahrmarkt gezeigt, auf welchem ich sehr viele Attraktionen testen durfte, und auch der Straßenmarkt, der voll war mit jeder Art von Obst und Gemüse. Außerdem durfte ich auf einem ‚bateau-bus‘ Paris von der Seine aus bestaunen, da die von der Schule geplante Bootsfahrt verschoben wurde. Was ich sehr glücklich aus dem Austausch mitnehme ist ein gefüllteres Vokabular und ein viel besseres Sprachgefühl. Ich dachte eine Woche könnte nicht viel bewirken, doch ich habe mich eindeutig getäuscht. Ich bin in der Lage viel flüssiger und freier zu sprechen. Das verrückteste, was wir gemacht haben, war bei strömendem Regen den Effetturm hochzusteigen. Auch wenn der Regen uns am ersten Tag direkt Paris von seiner nicht so schönen Seite präsentiert hat, haben wir das beste draus machen können. Hierfür möchte ich Frau Schütz und Herr Sempert danken, die die Situation super im Griff hatten. Durch das Durchmischen der Klassen konnte ich zudem neue Menschen kennenlernen und Freundschaften schließen. Die Museumsbesuche waren mit diesen Freunden sehr viel spaßiger, weshalb ich mich auch bei ihnen bedanke. Genauso wie bei Frau Neubert, welche mir vor dem Austausch Nachhilfe gegeben hat, um mein eingerostetes Französisch wieder etwas aufzubessern. Das einzige, was mir nicht so gut gefallen hat, war die Zugfahrt nach Hause, da es mir nicht so gut ging und wir sehr viel Stress aufgrund von diversen Verspätungen der Deutschen Bahn hatten. Zum Abschluss würde ich gerne erwähnen, dass dieser Austausch seit der fünften Klasse ein Traum von mir war, der nun endlich in Erfüllung gegangen ist. Paris war für mich unglaublicher als erwartet und unser Programm konnte uns dies sehr gut zeigen. Gefehlt hat mir deshalb mehr Zeit in dieser herrlichen Stadt.“
    Fatima