In einem Schreiben an die Schulleitung teilt der Leiter des Schulverwaltungsamtes, Herr Schmidtgen, folgendes mit:
„Aufgrund der langen Frostperiode im Winter 2012/13 sowie den besonderen Gründungsverhältnissen (erhöhter Aufwand für Kampfmittelsondierung) beträgt der aktuelle Bauverzug nunmehr über 9 Wochen.
Durch die Bauleitung wurde erklärt, dass diese Verzögerung nicht mehr kompensiert und somit der geplante Fertigstellungstermin im Februar 2014 leider nicht gehalten werden kann.
Weitere Verzögerungen können naturgemäß nicht ausgeschlossen werden.
Einen Umzug des Gymnasiums im Frühjahr 2014 während des laufenden Schulbetriebes bzw. sogar während der Prüfungszeit des Abiturjahrganges müssen wir ausschließen. Deshalb wird der Rückzug des Marie-Curie-Gymnasiums erst in den Sommerferien 2014 erfolgen.
Derzeit werden die Bauablauf- und Terminpläne entsprechend überarbeitet und angepasst.
Ich bitte um Ihr Verständnis und das Verständnis der Schulgemeinschaft für diese Verlängerung der Bauauslagerung.“


Mit schöner Regelmäßigkeit erfahren wir aus den Medien meist Hiobsbotschaften zu den sozialen Netzwerken. Da ist die Rede von Sicherheitslücken, Cyber-Mobbing sowie dem Missbrauch der Netzwerke durch Kriminelle und Extremisten.
Das Projekt „Social Web macht Schule“ der Kommunikations- und Softwareagentur queo ist in seiner Form eines der wenigen Projekte, welches den Gefahren in sozialen Netzwerken durch Aufklärung bereits im Vorfeld begegnen will. Es möchte Jugendliche, Eltern und Lehrer für das Social Web begeistern, aber gleichzeitig sensibilisieren, und ihnen das notwendige Wissen vermitteln, um Gefahrensituationen zu erkennen, Konflikte zu vermeiden oder diese zumindest in geordneten Bahnen beizulegen.