Jahr: 2026

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Ihre Suche im Archiv des Jahres 2026 ergab 37 Treffer.

  • Wann: 29.04.26 von 15 – 16 Uhr

    Wer: alle Schülerinnen und Schüler des MCG

    Wie: digital oder analog

    Wo: Schulbibliothek

    Zum ersten Mal findet an unserer Schule ein Wettbewerb statt, bei welchem du kreativ wirst und deinen eigenen Text verfasst. Anschließend wird eine Jury aus Schülerinnen und Schülern die einfallsreichsten Texte auswählen und auszeichnen.

    Mitzubringen sind ein Blatt Papier und ein Stift.

  • Ob Mona Lisa, Eiffelturm, Notre Dame oder pain au chocolat – alles spricht für eine Stadt: Paris.

    Auch dieses Jahr durften einige Schüler der zehnten Klassen wieder am Frankreichaustausch mit dem Pariser Lycée Charlemagne teilnehmen. Organisiert wurde dieser von Frau Schütz und Frau Nordt.

    Am Mittwoch, den 27. März standen wir morgens alle aufgeregt am Dresdner Hauptbahnhof, bereit, unsere Reise über Leipzig und Mannheim zum Gare de l’Est nach Paris aufzunehmen und schließlich eine Woche lang mit unseren französischen Austauschpartnern zu verbringen. Angekommen am Bahnhof, hießen uns die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahmen uns auch direkt mit in unser Zuhause für die kommende Zeit, um für den nächsten Tag Energie zu tanken.

    Donnerstags ging es morgens für uns zum ersten Mal mit an die Schule, welche jeden Tag unser Treffpunkt war. Vom Lycée aus stiegen wir in die métro, die uns unter Paris zum Eiffelturm fuhr. Trotz ein wenig Hagel war der Ausblick nach dem Treppensteigen sehr bemerkenswert. Anschließend stand eine Besichtigung des Marais-Viertels an, in dem wir unter anderem in die fertig restaurierte Notre Dame gehen konnten. So ging der schulisch organisierte Teil dieses Tages zu Ende und wir kehrten dann zum Gymnasium zurück. Ein Großteil von uns ging am Nachmittag noch mit den correspondants ans nahegelegene Ufer der Seine.

    Am nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang, der uns über das Centre Pompidou, das Einkaufszentrum Les Halles und Point-Neuf schließlich zum Louvre brachte. Dort hatten wir im Anschluss Zeit für ein pique-nique und auch die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke wie zum Beispiel die Mona Lisa oder Nike anzuschauen. Danach wurden wir wieder in die Hände unserer Austauschpartner übergeben und typisch für einen Freitagabend wurden verschiedenste Aktivitäten unternommen, beispielsweise eine nächtliche Tour durch Paris.

    Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, allerdings trafen wir uns untereinander häufig. Einige machten Ausflüge zum Schloss Versailles, andere besuchten einen Freizeitpark, während wieder andere Mitbringsel oder Erinnerungsstücke in Pariser Boutiquen kauften.

    Ein jedes Wochenende geht vorbei – so trafen wir uns am Montag wieder, um uns Montmartre anzuschauen. Auf dem Weg besichtigten wir den Friedhof Cimetière de Montmartre und konnten auch einen Blick auf das berühmte Varietétheater Moulin Rouge werfen. Bevor wir Freizeit hatten, um durch das Viertel zu schlendern, gingen wir noch zusammen in die Sacré-Cœur, die uns mit ihrem schönen Bau beeindruckte. Am Nachmittag waren wir noch mit Frau Schütz und Frau Nordt am Ufer der Seine.

    Um unsere gesammelten Eindrücke abzurunden, fuhren wir am letzten Tag mit einem leckeren Gebäckstück in der Hand auf einem Schiff die Seine entlang und konnten einige Wahrzeichen wie das Musée d’Orsay, Notre Dame oder den Eiffelturm noch einmal vom Wasser aus betrachten. Unser letzter Spaziergang führte uns noch vorbei an der Pont de l’Alma, dem obelisque auf dem Place de la Concorde sowie dem Arc de Triomphe und den Champs Elysées.

    Am frühen Mittwochmorgen endete unsere Reise dann am Gare de l’Est, wo uns unsere correspondants in unseren Rückreisetag verabschiedeten. Unsere Verbindung sollte uns ursprünglich wieder über Mannheim und Leipzig nach Dresden führen.

    Gefördert wurde diese schöne Woche vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ).

    Ende Mai werden unsere correspondants dann auch Dresden besuchen, wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen.

    À bientôt 🙂

    Alma, Augusta, Lea, Miron 10a

  • Am vergangenen Dienstag erhielten wir erneut einen Besuch des Gladsaxe Gymnasiums aus der Nähe von Kopenhagen. Zum nunmehr dritten Mal war das MCG somit eines der Ziele einer dänischen Schulklasse und wir konnten unsere Schule präsentieren und in Austausch mit den Gästen kommen. In kleinen Gruppen wurden die dänischen Schülerinnen und Schüler von zwei unserer Leistungskurse Englisch zunächst durch unsere Schule geführt. Anschließend fanden gegenseitige Interviews statt, bei denen die Schulsysteme, der Unterricht und auch die Freizeitgestaltung verglichen wurden. Zum Abschluss schlenderten wir in die Altstadt um dort ein gemeinsames Gruppenbild zu schießen.

    Die anregenden Gespräche, das kontrovers diskutierte Gastgeschenk (salziges Lakritz) und nicht zuletzt die gemeinsame Konversationssprache werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

    Moritz Senske & Josef Morejon

     

  • „Grenzen überwinden“

    Im April findet am MCG traditionell der UNESCO-Projekttag statt. Auch dieses Jahr stehen von 08:00 bis 14:00 Uhr neben dem Regenwaldlauf wieder aktuelle Themen im Mittelpunkt, welche von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern unseres Gymnasiums mit Gästen verschiedener Organisationen hinterfragt werden:

    Klasse   5: Regenwald
    Klasse   6: Alt und Jung
    Klasse   7: Fair Play
    Klasse   8: Nachhaltigkeit
    Klasse   9: Toleranz
    Klasse 10: Mitmischen statt Wegwischen
    Klasse 11: Globale Herausforderungen

    Wir freuen uns besonders, dass die Workshops für die Klassenstufen 5, 6 und 7 vollständig von Schüler*innen des MCG (UNESCO-Profil und Schülerrat) durchgeführt werden.

    picture_as_pdf Beginn für die Klassen (Wann? Wo?)
    picture_as_pdf Gesamtübersicht

  • Malerei zum Thema „Black & White … and in between…“ von Maya Golgor, Klasse 7b.

  • Vor Ostern gab es ein Rätsel: Wie kann man aus 50 eine 89 machen, wenn man nicht nur addieren will?

    Ganz einfach: Man nimmt am Regenwaldlauf teil, sucht sich viele spendierfreudige Sponsoren und läuft viele Runden.

    Durch unsere Spenden konnten wir nämlich aus 50 Goldkopflanguren, die es 2009 auf unserer Erde gab wieder 89 machen (Stand 2025).

    Bitte lauft wieder viele Runden und erlauft wieder viele Spenden.

    Wir wollen aus 50 natürlich 100 Goldkopflanguren machen! Es gibt wirklich nur diesen Tierbestand in Vietnam. Kein internationaler Zoo hält einen solchen Languren. Die Goldkopflanguren sind eine hochbedrohte Primatenart und wir können etwas für sie tun.

    Die Einsender einer mathematischen Lösung melden sich in den nächsten Tagen bitte bei Frau Fleck.

  • Was passiert, wenn kluge Köpfe, ein bisschen Ehrgeiz und eine gute Portion Neugier aufeinandertreffen? Genau – der Jugendwettbewerb Informatik! Und unsere Schülerinnen und Schüler haben in der ersten Runde eindrucksvoll gezeigt, was in ihnen steckt.

    Allen voran: Platon Matuzov (Klasse 7) – volle Punktzahl im Wettbewerb der Klassenstufen 7–9. Besser geht’s nicht. Wirklich nicht.

    Aber auch in der Oberstufe wurde ordentlich abgeliefert:
    Cornelius Tomi (Klasse 11) hat ebenfalls die maximale Punktzahl erreicht – Chapeau!
    Und mit Alexa Ehrentraut sowie Hannes Böhm haben zwei weitere Teilnehmende starke Ergebnisse erzielt, die sich definitiv sehen lassen können.

    Und jetzt? Runde 2!
    Nach der ersten Runde ist vor der zweiten Runde – und die hat es in sich. Vom 17. April bis zum 3. Mai heißt es wieder: tüfteln, knobeln, programmieren. Ziel ist der Einzug ins Finale (aka Runde 3 – das „Endgegner-Level“).

    Das Beste daran:
    Auch weitere Schülerinnen und Schüler haben noch die Chance, sich von zu Hause aus mit einer erfolgreichen zweiten Runde für das Finale zu qualifizieren. Der Wettbewerb bleibt also spannend bis zum Schluss!

    Wir drücken die Daumen!

    Das gesamte Marie-Curie-Gymnasium fiebert mit und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg, starke Nerven und vor allem weiterhin so viel Freude am Knobeln.
    Und wer weiß – vielleicht lesen wir hier bald vom nächsten „100%-Run“.

  • Leider müssen wir das Turnier aufgrund zu geringer Teilnehmerzahlen absagen 😢.

  • Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Fördergemeinschaft,

    die diesjährige Jahreshauptversammlung unseres Vereins findet am Mittwoch, dem 27. Mai 2026, um 18:00 Uhr in der Mensa des Marie-Curie-Gymnasiums statt.

    Dazu laden wir Sie herzlich ein.

    Wir freuen uns über rege Teilnahme der Fördervereinsmitglieder und interessierter Eltern und bieten Gelegenheit für das Einbringen von Anregungen und Ideen.

    Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

    • Begrüßung: Vorsitzende Frau Schütz
    • Tätigkeitsbericht: Vorsitzende Frau Schütz
    • Kassenbericht: Schatzmeister Herr Lodel
    • Diskussion zu Projekten
    • Schlusswort: Vorsitzende Frau Schütz
  • Mittwoch 25.03.26

    Am Dienstag startete unser Zug um 9:30 am Dresdner Hauptbahnhof.  Am Berliner Hauptbahnhof sind wir, untypisch für die deutsche Bahn, ohne Verspätung angekommen.  Nach 5 Stunden Zugfahrt von Berlin nach Warschau sind wir dann mit einem Bus nach Otwock gefahren, wo wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen wurden.  Den Abend haben wir dort verbracht und uns auf die kommende Woche gefreut.

    Donnerstag 26.03.26

    Gebäude in Warschau

    Unseren ersten richtigen Tag haben wir in der Schule unserer  Austauschpartner in Otwock um 8 Uhr mit einer Begrüßung durch die  Schulleitung begonnen. Anschließend waren wir im Escaperoom in Warschau  mit den Themen Horror, Märchen und Zauberei. Ab etwa 13 Uhr hatten wir  Freizeit und durften uns in kleineren Gruppen frei in Warschau bewegen  und später selbstständig zurück nach Otwock fahren.
    In unserer ersten  selbst gestalteten Freizeit besuchten wir ein Einkaufszentrum mit  Food-Meile und bekamen von unseren Partnern eine Führung durch Warschau  mit den Must-Sees.

    Freitag 27.03.26

    Am zweiten Tag in Polen trafen wir uns etwas später, nämlich um 9:10  Uhr, am Bahnhof in Otwock. Von dort aus ging es direkt weiter zum  Planetarium. Dort schauten wir uns einen spannenden Kurzfilm über die  Erkundung der Galaxie an und konnten beeindruckende Nahaufnahmen  einzelner Planeten bestaunen.
    Im Anschluss hatten wir etwa zwei  Stunden Zeit, um das Museum zu erkunden, das sich im selben Gebäude  befand. Dabei konnten wir viele interessante Experimente selbst  ausprobieren und Physik sowie Biologie auf eine anschauliche und  interaktive Weise erleben.

    Danach entließen uns unsere Lehrer, und wir durften den restlichen Tag eigenständig mit unseren Austauschschülern verbringen.

    Samstag 28.03.2026

    Am Samstag trafen wir uns 08.45 am Bahnhof Otwock um nach Warschau zu fahren. In Warschau sind wir in der Altstadt ausgestiegen, dort liefen wir zum Schloss, wo wir uns für 2 stunden die Räumlichkeiten anschauen konnten. Vom Schloss aus liefen wir weiter und sahen das Geburtshaus Marie Curies mit der anschließenden Möglichkeit die Altstadt selbst zu besichtigen. Um 14.30 Uhr trennten wir uns, und einige gingen zusammen zu einem Restaurant, welcher ein polnischer Austauschpartner empfohlen hatte. Den Tag ließen wir in einer kleineren Gruppe zusammen ausklingen.

    Sonntag 29.03.26

    Am Familiensonntag waren wir mit den polnischen Kolleginnen in Lublin, in der Heimatregion einer unserer Gastgeberinnen.

    Lublin ist die neuntgrößte Stadt Polens und verbindet Altes (Burg, Schloss, Dom) und Modernes (fünf Universitäten).

    Wir waren stärker am Alten interessiert und schauten uns die Burg und die Altstadt an. Als eine positive Überraschung erwartete uns ein sehr großer Flohmarkt auf dem Vorplatz des Schlosses, mit vielen interessanten Antiquitäten.

    Montag 30.03.26

    Den Montag begannen wir in der Schule, in der wir gemeinschaftlich  Schlüsselanhänger für uns und unsere Austauschschüler gebastelt haben.  Anschließen gingen wir ins „le cher“ wo wir typisch polnisches  Sonntagsessen zu Mittag aßen. Nach ein paar Stunden Freizeit die wir in  Gruppen oder alleine verbrachten, ging es für uns zum Bowlen. Dort  spielten wir in Teams bis etwa 20:00 und aßen gemeinsam Pizza. So endete  unser letzter Tag mit unseren Austauschschülern.

    Dienstag 31.3.2026

    Am Dienstag mussten wir auch schon wieder zurück nach Dresden. Unsere Austausch-Schüler aus Polen begleiten uns noch zum Bahnhof,wo wir uns mit ein wenig Wehmut und einer Menge Vorfreude auf unser baldiges Wiedersehen voneinander verabschiedeten.

    Abschied von den Polnischen Austauschschülern am Wschodnia Bahnhof

    Die Rückfahrt verlief dann fast reibungslos, von der Tatsache das wir unsere Reservierung verloren einmal abgesehen.