Jahr: 2026

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  • … oder: Bemühungen mit untauglichen Mitteln am untauglichen Objekt

    Was haben ein rundes Viereck, ein blauer Ball und ein großes Betttuchloch gemeinsam?

    Was ist so besonders an leeren Kisten und wieso sollte man unbedingt immer an den Zucker denken?

    Hier werden die wirklich wichtigen Fragen des Lebens gestellt – und eventuell auch beantwortet?

    Montag, 18.05.26, um 17:15 Uhr in der Probebühne

  • Im Monat Mai präsentieren wir euch „Schwebende Quader“ von Adelina Joldosheva, Klasse 8c, Pastellkreidezeichnung.

  • In diesem Jahr geht es am 11.06. in den Sand, um euren Teamnamen auf der begehrten Trophäe zu verewigen. Auch in der 8. Auflage des Turniers wird  in 4er-Teams gespielt, wobei immer zwei Damen und zwei Herren auf dem Platz stehen.

    Wer AuswechselspielerInnen hat, darf beliebig oft wechseln. Gespielt wird nach Hallenregeln, allerdings darf der Ball nicht im oberen Zuspiel über das Netz gespielt werden (gelegt werden).

    Der Anmeldezeitraum ist eröffnet und wie ihr wisst, sind die Plätze begehrt und limitiert. Dieses Jahr könnt ihr den QR-Code scannen oder diesem open_in_new Link zur Anmeldung folgen.

    Wir freuen uns auf ein genial sportliches Event mit euch!

  • Ein besonderer Farbtupfer bereichert seit letzter Woche unser Schulgelände: Die Klassen 10c und 5c haben gemeinsam einen Rotahorn gepflanzt. Der Baum ist ein großzügiges Geschenk der Elternschaft der Klasse 10c. Für die Zehntklässler endet mit diesem Schuljahr die Zeit im festen Klassenverband, bevor sie nach den Sommerferien in das Kurssystem der Oberstufe starten. Der Baum soll als bleibendes Andenken an ihre gemeinsame Zeit als „die 10c von Herrn Hofmann“ auf dem Schulhof fest verwurzelt bleiben.

    Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den Eltern der 10c für diese Initiative und das lebendige Geschenk, das unsere Schulgemeinschaft noch lange erfreuen wird.

    Der Rotahorn ist außerdem ein Symbol für das Miteinander an unserer Schule und verbindet zwei Generationen von Schülerinnen und Schülern in einem Moment des Wandels. Der Rotahorn steht unter besonderer Obhut: Die „Großen“ aus der 10c und die „Kleinen“ aus ihrer Patenklasse 5c haben bereits jetzt gemeinsam die Ärmel hochgekrempelt. Schon ab dem ersten Tag kümmern sich beide Klassen Seite an Seite um die Pflege des jungen Baumes.

    Wir freuen uns darauf, zuzusehen, wie unser neuer Mitbewohner über die Jahre – genau wie unsere Schülerinnen und Schüler – wächst und gedeiht!

  • Wann: 29.04.26 von 15 – 16 Uhr

    Wer: alle Schülerinnen und Schüler des MCG

    Wie: digital oder analog

    Wo: Schulbibliothek

    Zum ersten Mal findet an unserer Schule ein Wettbewerb statt, bei welchem du kreativ wirst und deinen eigenen Text verfasst. Anschließend wird eine Jury aus Schülerinnen und Schülern die einfallsreichsten Texte auswählen und auszeichnen.

    Mitzubringen sind ein Blatt Papier und ein Stift.

  • Ob Mona Lisa, Eiffelturm, Notre Dame oder pain au chocolat – alles spricht für eine Stadt: Paris.

    Auch dieses Jahr durften einige Schüler der zehnten Klassen wieder am Frankreichaustausch mit dem Pariser Lycée Charlemagne teilnehmen. Organisiert wurde dieser von Frau Schütz und Frau Nordt.

    Am Mittwoch, den 27. März standen wir morgens alle aufgeregt am Dresdner Hauptbahnhof, bereit, unsere Reise über Leipzig und Mannheim zum Gare de l’Est nach Paris aufzunehmen und schließlich eine Woche lang mit unseren französischen Austauschpartnern zu verbringen. Angekommen am Bahnhof, hießen uns die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahmen uns auch direkt mit in unser Zuhause für die kommende Zeit, um für den nächsten Tag Energie zu tanken.

    Donnerstags ging es morgens für uns zum ersten Mal mit an die Schule, welche jeden Tag unser Treffpunkt war. Vom Lycée aus stiegen wir in die métro, die uns unter Paris zum Eiffelturm fuhr. Trotz ein wenig Hagel war der Ausblick nach dem Treppensteigen sehr bemerkenswert. Anschließend stand eine Besichtigung des Marais-Viertels an, in dem wir unter anderem in die fertig restaurierte Notre Dame gehen konnten. So ging der schulisch organisierte Teil dieses Tages zu Ende und wir kehrten dann zum Gymnasium zurück. Ein Großteil von uns ging am Nachmittag noch mit den correspondants ans nahegelegene Ufer der Seine.

    Am nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang, der uns über das Centre Pompidou, das Einkaufszentrum Les Halles und Point-Neuf schließlich zum Louvre brachte. Dort hatten wir im Anschluss Zeit für ein pique-nique und auch die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke wie zum Beispiel die Mona Lisa oder Nike anzuschauen. Danach wurden wir wieder in die Hände unserer Austauschpartner übergeben und typisch für einen Freitagabend wurden verschiedenste Aktivitäten unternommen, beispielsweise eine nächtliche Tour durch Paris.

    Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, allerdings trafen wir uns untereinander häufig. Einige machten Ausflüge zum Schloss Versailles, andere besuchten einen Freizeitpark, während wieder andere Mitbringsel oder Erinnerungsstücke in Pariser Boutiquen kauften.

    Ein jedes Wochenende geht vorbei – so trafen wir uns am Montag wieder, um uns Montmartre anzuschauen. Auf dem Weg besichtigten wir den Friedhof Cimetière de Montmartre und konnten auch einen Blick auf das berühmte Varietétheater Moulin Rouge werfen. Bevor wir Freizeit hatten, um durch das Viertel zu schlendern, gingen wir noch zusammen in die Sacré-Cœur, die uns mit ihrem schönen Bau beeindruckte. Am Nachmittag waren wir noch mit Frau Schütz und Frau Nordt am Ufer der Seine.

    Um unsere gesammelten Eindrücke abzurunden, fuhren wir am letzten Tag mit einem leckeren Gebäckstück in der Hand auf einem Schiff die Seine entlang und konnten einige Wahrzeichen wie das Musée d’Orsay, Notre Dame oder den Eiffelturm noch einmal vom Wasser aus betrachten. Unser letzter Spaziergang führte uns noch vorbei an der Pont de l’Alma, dem obelisque auf dem Place de la Concorde sowie dem Arc de Triomphe und den Champs Elysées.

    Am frühen Mittwochmorgen endete unsere Reise dann am Gare de l’Est, wo uns unsere correspondants in unseren Rückreisetag verabschiedeten. Unsere Verbindung sollte uns ursprünglich wieder über Mannheim und Leipzig nach Dresden führen.

    Gefördert wurde diese schöne Woche vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ).

    Ende Mai werden unsere correspondants dann auch Dresden besuchen, wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen.

    À bientôt 🙂

    Alma, Augusta, Lea, Miron 10a

  • Am vergangenen Dienstag erhielten wir erneut einen Besuch des Gladsaxe Gymnasiums aus der Nähe von Kopenhagen. Zum nunmehr dritten Mal war das MCG somit eines der Ziele einer dänischen Schulklasse und wir konnten unsere Schule präsentieren und in Austausch mit den Gästen kommen. In kleinen Gruppen wurden die dänischen Schülerinnen und Schüler von zwei unserer Leistungskurse Englisch zunächst durch unsere Schule geführt. Anschließend fanden gegenseitige Interviews statt, bei denen die Schulsysteme, der Unterricht und auch die Freizeitgestaltung verglichen wurden. Zum Abschluss schlenderten wir in die Altstadt um dort ein gemeinsames Gruppenbild zu schießen.

    Die anregenden Gespräche, das kontrovers diskutierte Gastgeschenk (salziges Lakritz) und nicht zuletzt die gemeinsame Konversationssprache werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

    Moritz Senske & Josef Morejon

     

  • „Grenzen überwinden“

    Im April findet am MCG traditionell der UNESCO-Projekttag statt. Auch dieses Jahr stehen von 08:00 bis 14:00 Uhr neben dem Regenwaldlauf wieder aktuelle Themen im Mittelpunkt, welche von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern unseres Gymnasiums mit Gästen verschiedener Organisationen hinterfragt werden:

    Klasse   5: Regenwald
    Klasse   6: Alt und Jung
    Klasse   7: Fair Play
    Klasse   8: Nachhaltigkeit
    Klasse   9: Toleranz
    Klasse 10: Mitmischen statt Wegwischen
    Klasse 11: Globale Herausforderungen

    Wir freuen uns besonders, dass die Workshops für die Klassenstufen 5, 6 und 7 vollständig von Schüler*innen des MCG (UNESCO-Profil und Schülerrat) durchgeführt werden.

    picture_as_pdf Beginn für die Klassen (Wann? Wo?)
    picture_as_pdf Gesamtübersicht

  • Malerei zum Thema „Black & White … and in between…“ von Maya Golgor, Klasse 7b.

  • Vor Ostern gab es ein Rätsel: Wie kann man aus 50 eine 89 machen, wenn man nicht nur addieren will?

    Ganz einfach: Man nimmt am Regenwaldlauf teil, sucht sich viele spendierfreudige Sponsoren und läuft viele Runden.

    Durch unsere Spenden konnten wir nämlich aus 50 Goldkopflanguren, die es 2009 auf unserer Erde gab wieder 89 machen (Stand 2025).

    Bitte lauft wieder viele Runden und erlauft wieder viele Spenden.

    Wir wollen aus 50 natürlich 100 Goldkopflanguren machen! Es gibt wirklich nur diesen Tierbestand in Vietnam. Kein internationaler Zoo hält einen solchen Languren. Die Goldkopflanguren sind eine hochbedrohte Primatenart und wir können etwas für sie tun.

    Die Einsender einer mathematischen Lösung melden sich in den nächsten Tagen bitte bei Frau Fleck.