Theater im k√ľnstlerischen Profil

Schultheater und Profilunterricht – wie passt das eigentlich zusammen?


Nach einer Probephase von 2 Jahren k√∂nnen die Sch√ľlerInnen des k√ľnstlerischen Profils sich schon ganz gut „in Szene“ setzen. Theater ist eben mehr als ein Auswendiglernen von Dialogen. Der Profilunterricht lebt von Fantasie, Kreativit√§t, Improvisation ebenso von Konzentration und Disziplin. Darstellendes Spiel ist neben Bildnerischen Arbeiten und Musik, Sprache und Bewegung ein wichtiger Bereich der √§sthetischen Werteorientierung. Unser aktives Theaterspiel leistet f√ľr alle Beteiligten einen wertvollen Beitrag zur St√§rkung der Pers√∂nlichkeit. Die jungen Akteure entwickeln Figuren und Charaktere mit ihren ganz pers√∂nlichen Facettenreichtum. Einen gro√üen Raum nimmt das mediale Spiel, Objekt-, Masken-, und Bildertheater ein. Wir √∂ffnen den Blick zu den k√ľnstlerischen Bereichen der Bildenden Kunst und Musik. Performanceorientierte Spielszenen, Monologe und eine Gesamtinszenierung werden experimentierfreudig in Handlungsspielr√§umen umgesetzt. Mobil.Sein! Dieses Motto des diesj√§hrigen Schultheatertreffens der L√§nder gab unseren Neunt- und Zehntkl√§sslern die Chance, sich mit einer eigenen Produktion „Im Fahrstuhl“ vor gro√üem Publikum in Wolfsburg frei zuspielen.

So sehen wir unsere Sch√ľler im k√ľnstlerischen Profil:

  • Emotional reich.
  • Sozial einf√ľhlsam.
  • Selbstbewusst.
  • Handlungsf√§hig.

Weitermachen mit mobilen Dingen und neue Erfahrungsr√§ume erschlie√üen ist im Sinne der Darstellenden K√ľnste ein Muss!

K. Chill-Noack