Fachbereiche

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Beiträge

  • Es grüßen das gemeine tückische EinHorn, der Stacheligel BRUTIUS OCTUS VOGELA, FLÜKVRASTO und der schnelle BergHochLaufHund.

    Hier ein kleiner Einblick der aktuellen Arbeiten aus dem Kunstunterricht der 5ten Klassen:

  • In the second episode of our podcast Nikita, Solen and Felix are concerned with a prospect of media usage in future times.

    Enjoy the Magical Conversation Gang.

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  • Tanz der Moleküle, Sterne, Viren… wir rocken das Jahr 2022! Grafik von Ilona Shishova aus dem Grundkurs 11.

  • Den sportlichen Jahresabschluss bestritten die Klassenstufen fünf bis zehn in den Weihnachtsturnieren.

    Die Klassen fünf, sechs und sieben rangen im Zweifelderball um die Krone der besten Klasse. Hier kam es also darauf an, den Ball zielgenau zu werfen und gut zu fangen, um seine Mannschaft im Spiel zu halten. Nach einer Spielzeit von jeweils 15 Minuten wurde dann abgerechnet, sodass über drei Spielrunden die Platzierungen ermittelt wurden. Leider konnten die 5c und 6d nicht antreten, wodurch es bei den anderen Klassen sofort um die Reihenfolge auf dem Podium ging.

    Ab Klasse acht mussten sich die Kampfrichterinnen und Kampfrichter umorientieren. Nun hieß es: Der Ball darf nicht geworfen und gefangen werden, er sollte auf dem Boden des Gegner aufkommen und vorher das Netz überqueren. Somit kam es im Volleyball auf dem Kleinfeld (4 gegen 4, K8, K9) oder auf dem Großfeld (6:6, K10) zum sportlichen Wettstreit. Die Punkte zum Sieg führten oftmals über genaue Aufgaben, butterweiche Annahmen, präzise Zuspiele und den ein oder anderen wuchtigen Angriffsschlag.

    Bei der Trophäenausgabe während der Siegerehrungen erfolgte dann die finale Frage: Lebkuchen oder Printen?

    Die Ergebnisse:

    Platz 1 Platz 2 Platz 3 Platz 4 Platz 5
    Klassenstufe 5 b d a
    Klassenstufe 6 b c a
    Klassenstufe 7 c b a d
    Klassenstufe 8 d b a und c
    Klassenstufe 9 c b d a
    Klassenstufe 10 d e a b c

     

    Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und guten Start ins neue Jahr 2022.
    Fachschaft Sport

     

  • Wir gratulieren herzlich unserem Schüler Marcel Riehme (12F), der im Wettbewerb um den Hans-Riegel-Fachpreis mit seiner Facharbeit zum Thema „Künstliche neuronale Netze zur Maskenerkennung in Videoüberwachungssystemen“ einen 2. Preis im Fachgebiet Informatik erzielt hat.

    An diesem Wettbewerb können Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit ihren Komplexen Leistungen bzw. Facharbeiten teilnehmen. Die Preise werden von Hans-Riegel-Stiftung in Zusammenarbeit mit den regionalen Universitäten (in unserem Fall: TU Dresden) vergeben.

  • „Es werde Licht!“ – Grafik zum Thema „Stadtblicke“ von Julia Hafemann, GK 11

    Eine erleuchtete Weihnachtszeit wünscht die Fachschaft Kunst!

  • Freitag ….. 15.10.21 ….. gegen 13:00 Uhr ….. letzter Schultag vor den Ferien ….. ab nach Hause …..

    Von wegen – die Chemikerinnen und Chemiker des Leistungskurses 12 wollten es genau wissen und starteten an der HTW Dresden noch einmal kräftig durch.

    Ziel des Ausflugs war die experimentelle Bestimmung der molarer Massen von verdampfbaren Flüssigkeiten – irgendwo müssen die Werte im Tafelwerk ja schließlich herkommen. Bei wohltemperierten 263,15 K wurden verschiedene organische Substanzen mit Hilfe einer Mikrospritze in die Apparatur injiziert und verdampften. Dabei war es wichtig, die Masse durch Nutzung einer Feinwaage auf ein 10000stel Gramm (das sind 0,1 Milligramm bzw. 100 Mikrogramm) exakt zu ermitteln. Nebenbei durfte jedoch auch gefönt und mit der Hand gerührt werden. Als am Ende der Luftdruck gemessen werden sollte, war sowohl ein genauer Blick beim Ablesen als auch geschicktes Umrechnen gefragt. Mit allen Messwerten im Gepäck konnte nun die molare Masse exakt berechnet werden. Nun konnten auch die Chemikerinnen und Chemiker den Ferienmodus aktivieren.

     

     

    In diesem Sinne wünschen wir präzise Herbstferien.

    Der LK Chemie 12

  • Ob das Benfordsche Gesetz wirklich auch auf Supermarktpreise zutrifft wollten wir, die Klasse 9d, zusammen mit unserm neuen Klassenlehrer Herrn Lippert, mit einem Ausflug in einen Supermarkt klären. Dazu besuchten wir am Montag, den 27.09.2021, im  Mathematik-Unterricht den Netto in der Dürerstraße. (Ein nähergelegener Markt stand uns leider nicht dafür zur Verfügung!)

    Nach einem 20-minütigem Fußmarsch kamen wir an und teilten uns in 13 Zweiergruppen. Jedes Zweiergrüppchen sollte nun, in einem bestimmten Bereich des Marktes, immer nur die erste signifikante Ziffer des Preises der einzelnen Produkte dokumentieren. So wurden zum Beispiel bei einem Betrag von 1,78 € in der Spalte der Eins ein Strich gemacht, bei einem Betrag von 0,72 € wurde in der Spalte der Sieben ein Strich eingetragen. Da wir uns gut aufgeteilt hatten, waren die kompletten Preise zügiger erfasst, als wir befürchtet hatten. Dank LernSax waren unsere Ergebnisse schnell zusammengetragen und in der nächsten Mathestunde konnten wir sie auswerten. Das Benfordsche Gesetz gibt eine Aussage über die Wahrscheinlichkeit der führenden Ziffern in empirischem Datenmaterial. (Siehe Tabelle.) Bei unserer Auswertung stellten wir fest, dass es neben großen Übereinstimmungen auch Abweichungen gab. Diese konnten wir uns auch zum Teil erklären.

    Führende Ziffer Wahrscheinlichkeit nach Benfords Gesetz Anteil in unserer Untersuchung
    1 30,1 % 37,7 %
    2 17,6 % 16,3 %
    3 12,5 % 8,5 %
    4 9,7 % 5,0 %
    5 7,9 % 4,9 %
    6 6,7 % 4,4 %
    7 5,8 % 6,1 %
    8 5,1 % 6,6 %
    9 4,6 % 10,4

    Im Übrigen gilt diese Gesetzmäßigkeit auch, wenn man Naturkonstanten, Berghöhen, Flusslängen oder Finanzdaten untersucht. Das Gesetz liefert also auch eine Grundlage, Finanzbetrügern auf die Spur zu kommen …

    Wir haben durch den Ausflug Vertrauen zu unserem neuen Klassenlehrer gefasst, mitbekommen, dass er nicht nur sturen Unterricht macht und „nebenbei“ auch noch viel über Mathematik gelernt. Der Ausflug war also ein voller Erfolg!

     

    Bericht von Anna Frappier

  • Das in Erlangen ansässige Unternehmen Thermo Fisher Scientific Messtechnik GmbH unterstützt die Fachschaft Physik des Marie-Curie-Gymnasiums mit zwei Gammaspektrometern RadEye SPRD zur Analyse von radioaktiven Strahlenquellen. (mehr …)

  • Am 5.7. hat der Leistungskurs Physik das Schülerlabor DeltaX am Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf besucht und ein kernphysikalisches Praktikum absolviert.
    Wir erreichten um 10:00 Uhr den Einlass zum Forschungszentrum Rossendorf und wurden nach dem Coronatest von den Mitarbeitern des Schülerlabors mit einem Kurzvortrag begrüßt.
    Nach einer kurzen Wiederholung der Grundlagen aus Klasse 9 und einer Sicherheitsbelehrung zum Umgang mit radioaktiven Stoffen ging es auch gleich in das großzügig ausgestattete Schülerlabor. Im Stationsbetrieb wurden die Themenbereiche Umweltaktivität und Eigenschaften ionisierender Strahlung mit erfahrenen Betreuern abgehandelt.
    Radioaktivität ist für uns ein ständiger Begleiter entweder in Form natürlicher oder künstlicher, durch die Tätigkeit des Menschen, hervorgerufener Strahlung. Mithilfe des Geiger-Müller-Zählrohrs konnte jedes Team aus einem großen Angebot an natürlichen Strahlenquellen wie Mineralien, Alltagsgegenständen und verschieden Nahrungsmitteln wählen und diese auf ihre Aktivität untersuchen. Im Anschluss wurden die Proben mit der höchsten Aktivität einer genaueren Untersuchung mit einem Gamma-Spektrometer unterzogen, um aus der Energieverteilung auf das enthaltene Isotop schließen zu können.
    An der zweiten Station wurden die Eigenschaften Reichweite und Durchdringungsvermögen von Beta-Strahlung systematisch untersucht. Bei Halbierung des Abstandes der Quelle zum Detektor vervierfacht sich die Zählrate am Detektor. Ein Zusammenhang, der als Abstandsgesetz bekannt ist und auch bei punktförmigen Lichtquellen nachweisbar ist.
    Das Durchdringungsvermögen der Beta-Strahlung wurde an verschiedenen Materialien und verschiedenen Dicken eines Materials untersucht.

    Schüler des Lk Physik bei der Messung der Aktivität von Gesteinsproben.

    Probenanalyse mit dem Gamma-Spektrometer

    Suchbild: Wer erkennt den Absolventen unserer Schule?

    Das Schülerlabor ist nach der durch die Pandemie bedingten Schließung nun endlich wieder für alle großen und kleinen Forscher geöffnet und startet mit attraktiven Angeboten für Schüler in  den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Astronomie in den Sommerferien durch.

    Alle Programme sind komplett kostenfrei und eine gute Basis für eine eigene Forscherkarriere. Hier geht es zu den Programmen und zur Anmeldung.

  • Die Schülerin Florentine Lehmann aus der Klasse 9 hat erfolgreich am Bundeswettbewerb Informatik teilgenommen.

    Sie konnte sich für die 2. Runde qualifizieren. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in der 2. Runde.

    Der Bundeswettbewerb Informatik richtet sich an Jugendliche bis 21 Jahre. Der Wettbewerb beginnt am 1. September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. Der Bundeswettbewerb ist fachlich so anspruchsvoll, dass die Gewinner i. d. R. in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen werden. Der Bundeswettbewerb ermöglicht den Teilnehmenden, ihr Wissen zu vertiefen und ihre Begabung weiterzuentwickeln. So trägt der Wettbewerb dazu bei, Jugendliche mit besonderem fachlichem Potenzial zu erkennen.

  • Am heutigen Montag überholt der Merkur ab 13:35 Uhr auf der „Innenbahn“ die Erde beim Lauf um die Sonne. Für uns bietet sich bei günstigen Bedingungen die Möglichkeit beim Blick durch das Teleskop das Schauspiel zu beobachten.  Da der ungeschütze Blick durch das Teleskop auf die Sonne zur Erblindung führt, beobachten wir durch eine spezielle Sonnenfilterfolie oder in der Projektion auf einen Schirm.

  • Unsere Schule verfügt über zwei 3d-Drucker, die für Schulprojekte genutzt werden können. Dabei handelt es sich um einen Ultimaker 2+ Extended für den Druck mit verschiedenen Filamenten auf Kunststoffbasis und einen ProJet 460+ für den Druck mit Polymergips.  Um die Geräte einem größeren Nutzerkreis zugänglich zu machen, wird wieder ein Grundlagenkurs angeboten. (mehr …)

  • Das Netzwerk Teilchenwelt hat es sich zur Aufgabe gemacht Jugendliche für die Physik, insbesondere für die Teilchenphysik zu begeistern. Warum ausgerechnet Teilchenphysik? Weil die Teilchenphysik versucht herauszufinden, wie und warum unser Universum entstanden ist.  Am Besten gelingt es das Interesse für  Teilchenphysik zu wecken, wenn Jugendliche vor Ort am größten Beschleuniger der Welt den Forschern über die Schulter schauen und selbst mit experimentieren dürfen.

    Zwei Schüler des Leitungskurses Physik hatten Anfang Juni die Möglichkeit für eine Woche nach Genf in der Schweiz reisen und an einem Schülerworkshop teilnehmen zu dürfen. Anlässlich des 150. Geburtstages von Marie Curie wird es im November an unserer Schule auch einen Workshop zur Teilchenphysik geben. Interessierte können dann die Möglichkeit nutzen sich über die Arbeit und Angebote des Netzwerks Teilchenwelt dirket zu informieren.

    (mehr …)

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