Fachbereiche

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  • Bei durchwachsenem Wetter fanden sich die Volleyballerinnen und Volleyballer der U16 am Dienstag, 09.06. und die U18 am 10.06. auf den Feldern des SSV in Gorbitz ein, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Auf den sandigen 8x8m spielten immer 2 Teilnehmende zusammen, ergo ein Herren-, ein Damen- und ein Mixed-Team. Die Spiele umfassten jeweils 2 Sätze bis 21 und keinem Tie-Break.

    Die U16 startete mit 2 von 6 gewonnenen Sätzen gegen das Vitzthum-Gymnasium und spielte sich erstmal warm. Die Partien wurden heiß umkämpft und waren nicht selten bis kurz vor Schluss völlig ausgeglichen. Durch ein paar Zwischenregengüsse wurde der Ball ziemlich schnell und sandig, doch bereits im zweiten Spiel gegen das Tschirnhaus-Gymnasium zeigten die Teams, mit welchem Ziel sie angereist sind und holten sich 4 von 6 Sätzen. Gegen die Bürgerwiese war an diesem Tag kein Kraut gewachsen, was in hart umkämpften Spielen nur einen Satz brachte. Gegen das Gymnasium Tolkewitz konnte man nochmal zu alter Form auflaufen und wieder 4 Sätze für das MCG entscheiden, was dem MCG schlussendlich den 3. Platz einbrachte.

    Tolles Potenzial und mit einer sehr jungen Mannschaft angetreten, freuen wir uns auf die kommenden Jahre. Für das MCG spielten: Ramiro, Johanna, Sarah, Sophie, Milan, Jonathan und Fenja.

    Die U18 hatte ein paar mehr Sonnenstrahlen auf dem Wetterradar und alle waren heiß darauf, ihre Technik in den Sand zu bringen. Ein Auftakt nach Maß gegen das Pestalozzi-Gymnasium mit 5 gewonnenen Sätzen, bei dem die Damen einen 15:3 Rückstand noch einmal umdrehten und mit unwahrscheinlicher Willenskraft zurückkamen.

    Im weiteren Spiel der Vorrunde traf das MCG auf das Gymnasium Plauen und konnte dort 3 Sätze für sich entscheiden. Eine überragende Leistung des Mixed-Teams in dieser Runde, das dem Gegner nicht die Chance ließ, zweistellig zu werden.

    Als Gruppenerster mussten wir gegen den Sieger des ersten Halbfinals ran, um das Ticket für die Endrunde und um das Weiterkommen zu lösen und wurden mit dem Erzrivalen vom Tschirnhaus belohnt. In diesem Spiel wurde alles ausgepackt, was an Technik und Augenmaß vorhanden war und die Sätze wurden von beiden Teams immer nur denkbar knapp gewonnen. Herauszuheben in dieser Partie war die Feldabwehr der Herren des MCG, die keinen Ball unumkämpft liegen ließen. So musste sich nach 2 gewonnenen Sätzen auch die U18 mit dem 3. Platz zufriedengeben, aber als das jüngste Team werden wir nächstes Jahr umso stärker angreifen.

    Zum Abschluss wurde noch das ein oder andere Freundschaftsspiel ausgetragen und daran nahmen auch die ehrenamtlichen Betreuer Finn, Johann und Adrian teil. Für das MCG spielten: Moritz, Mathilde, Susa, Mira, Benjamin, Wilhelm, Friedrich, Wilma

    Es war wieder ein grandioses Ereignis und zeigt, welche fantastischen Fähigkeiten sich im Volleyball über die Jahre bei vielen entwickelt haben.

  • Im Juni zeigen wir euch eine kubistische Überarbeitung des Gemäldes „Friedhofseingang“ von Caspar David Friedrich, 1825, von Autumn Gottschling aus dem Grundkurs Kunst Klasse 11.

  • Großer Erfolg für das Marie Curie Gymnasium Dresden: Die zweite Runde des Jugendwettbewerbs Informatik ist abgeschlossen – und wir dürfen stolz verkünden, dass alle Teilnehmenden unserer Jahrgangsstufe 11 die dritte Runde erreicht haben!

    Mit viel Ausdauer, logischem Denken und einem starken Gespür für algorithmische Herausforderungen haben unsere Schülerinnen und Schüler ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der Jugendwettbewerb Informatik fordert nicht nur Fachwissen, sondern vor allem Kreativität, strukturiertes Problemlösen und Durchhaltevermögen – Kompetenzen, die in der Informatik und weit darüber hinaus von großer Bedeutung sind.

    Besonders freuen wir uns über die herausragenden Platzierungen unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

    🥇 Aljoscha Steyer – 1. Preis

    🥈 Alexa Ehrentraut – 2. Preis

    🥈 Cornelius Tomi – 2. Preis

    Diese Ergebnisse sind eine tolle Anerkennung für das Engagement, die Motivation und den Ehrgeiz der drei. Sie zeigen eindrucksvoll, wie viel Potenzial, Interesse und Talent im Bereich Informatik an unserem Gymnasium steckt.

    Wir gratulieren Alexa, Aljoscha und Cornelius ganz herzlich zu diesem starken Erfolg und wünschen ihnen bereits jetzt viel Freude, spannende Herausforderungen und natürlich viel Erfolg für die 3. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik.

    Das Marie Curie Gymnasium drückt fest die Daumen – wir sind stolz auf euch!

  • Im Monat Mai präsentieren wir euch „Schwebende Quader“ von Adelina Joldosheva, Klasse 8c, Pastellkreidezeichnung.

  • Am vergangenen Dienstag erhielten wir erneut einen Besuch des Gladsaxe Gymnasiums aus der Nähe von Kopenhagen. Zum nunmehr dritten Mal war das MCG somit eines der Ziele einer dänischen Schulklasse und wir konnten unsere Schule präsentieren und in Austausch mit den Gästen kommen. In kleinen Gruppen wurden die dänischen Schülerinnen und Schüler von zwei unserer Leistungskurse Englisch zunächst durch unsere Schule geführt. Anschließend fanden gegenseitige Interviews statt, bei denen die Schulsysteme, der Unterricht und auch die Freizeitgestaltung verglichen wurden. Zum Abschluss schlenderten wir in die Altstadt um dort ein gemeinsames Gruppenbild zu schießen.

    Die anregenden Gespräche, das kontrovers diskutierte Gastgeschenk (salziges Lakritz) und nicht zuletzt die gemeinsame Konversationssprache werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

    Moritz Senske & Josef Morejon

     

  • Malerei zum Thema „Black & White … and in between…“ von Maya Golgor, Klasse 7b.

  • Am 5.7. hat der Leistungskurs Physik das Schülerlabor DeltaX am Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf besucht und ein kernphysikalisches Praktikum absolviert.
    Wir erreichten um 10:00 Uhr den Einlass zum Forschungszentrum Rossendorf und wurden nach dem Coronatest von den Mitarbeitern des Schülerlabors mit einem Kurzvortrag begrüßt.
    Nach einer kurzen Wiederholung der Grundlagen aus Klasse 9 und einer Sicherheitsbelehrung zum Umgang mit radioaktiven Stoffen ging es auch gleich in das großzügig ausgestattete Schülerlabor. Im Stationsbetrieb wurden die Themenbereiche Umweltaktivität und Eigenschaften ionisierender Strahlung mit erfahrenen Betreuern abgehandelt.
    Radioaktivität ist für uns ein ständiger Begleiter entweder in Form natürlicher oder künstlicher, durch die Tätigkeit des Menschen, hervorgerufener Strahlung. Mithilfe des Geiger-Müller-Zählrohrs konnte jedes Team aus einem großen Angebot an natürlichen Strahlenquellen wie Mineralien, Alltagsgegenständen und verschieden Nahrungsmitteln wählen und diese auf ihre Aktivität untersuchen. Im Anschluss wurden die Proben mit der höchsten Aktivität einer genaueren Untersuchung mit einem Gamma-Spektrometer unterzogen, um aus der Energieverteilung auf das enthaltene Isotop schließen zu können.
    An der zweiten Station wurden die Eigenschaften Reichweite und Durchdringungsvermögen von Beta-Strahlung systematisch untersucht. Bei Halbierung des Abstandes der Quelle zum Detektor vervierfacht sich die Zählrate am Detektor. Ein Zusammenhang, der als Abstandsgesetz bekannt ist und auch bei punktförmigen Lichtquellen nachweisbar ist.
    Das Durchdringungsvermögen der Beta-Strahlung wurde an verschiedenen Materialien und verschiedenen Dicken eines Materials untersucht.

    Schüler des Lk Physik bei der Messung der Aktivität von Gesteinsproben.

    Probenanalyse mit dem Gamma-Spektrometer

    Suchbild: Wer erkennt den Absolventen unserer Schule?

    Das Schülerlabor ist nach der durch die Pandemie bedingten Schließung nun endlich wieder für alle großen und kleinen Forscher geöffnet und startet mit attraktiven Angeboten für Schüler in  den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Astronomie in den Sommerferien durch.

    Alle Programme sind komplett kostenfrei und eine gute Basis für eine eigene Forscherkarriere. Hier geht es zu den Programmen und zur Anmeldung.

  • Am heutigen Montag überholt der Merkur ab 13:35 Uhr auf der „Innenbahn“ die Erde beim Lauf um die Sonne. Für uns bietet sich bei günstigen Bedingungen die Möglichkeit beim Blick durch das Teleskop das Schauspiel zu beobachten.  Da der ungeschütze Blick durch das Teleskop auf die Sonne zur Erblindung führt, beobachten wir durch eine spezielle Sonnenfilterfolie oder in der Projektion auf einen Schirm.

  • Das Netzwerk Teilchenwelt hat es sich zur Aufgabe gemacht Jugendliche für die Physik, insbesondere für die Teilchenphysik zu begeistern. Warum ausgerechnet Teilchenphysik? Weil die Teilchenphysik versucht herauszufinden, wie und warum unser Universum entstanden ist.  Am Besten gelingt es das Interesse für  Teilchenphysik zu wecken, wenn Jugendliche vor Ort am größten Beschleuniger der Welt den Forschern über die Schulter schauen und selbst mit experimentieren dürfen.

    Zwei Schüler des Leitungskurses Physik hatten Anfang Juni die Möglichkeit für eine Woche nach Genf in der Schweiz reisen und an einem Schülerworkshop teilnehmen zu dürfen. Anlässlich des 150. Geburtstages von Marie Curie wird es im November an unserer Schule auch einen Workshop zur Teilchenphysik geben. Interessierte können dann die Möglichkeit nutzen sich über die Arbeit und Angebote des Netzwerks Teilchenwelt dirket zu informieren.

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