1. Platz beim TU-VDE-Roboterwettbewerb

Wir haben es geschafft. Die Roboter-AG unserer Schule konnte sich am Sonnabend mit einer technischen und taktischen Meisterleistung in einem bis zuletzt spannenden Wettbewerb am Ende als Sieger durchsetzen.

Von ursprĂŒnglich 6 gemeldeten Teams waren am Wettbewerbstag 4 Teams mit Ihren Robotern erschienen.

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Zu sehen sind v.l.n.r die Roboter des Kepler-Gymnasiums Chemnitz, des BSZ-Freital, unserer Schule und des NATZ Hoyerswerda.

Nach mehreren Stunden Vorbereitungszeit war es gegen 15:00 Uhr soweit: Die Roboter der vier Teams wurden durch die Jury, bestehend aus Hochschullehreren der TU-Dresden und Mitgliedern der TU-Robotik-AG, einer technischen Abnahme unterzogen. Sowohl fĂŒr die technische Umsetzung als auch fĂŒr das Design erhielten wir die volle Punktzahl. Mit den bereits in der Vorbereitungsphase gesammelten Punkten fĂŒr die ErfĂŒllung der Meilensteine starteten wir mit der maximal möglichen Anzahl von 14 Punkten in den Wettbewerb.

FĂŒr die erste Aufgabe wurden am Wettbewerbstag die Regeln geĂ€ndert, um die AttraktivitĂ€t des Wettbewerbs zu steigern. Alle Teams begannen daraufhin mehr oder weinger hektisch neue Strategien zu entwerfen und ihre Roboter umzuprogrammieren. Wir entscheiden uns unsere geplante Variante beizubehalten und konnten daher in Ruhe die letzten Einstellungsarbeiten durchfĂŒhren.

Um 15:30 Uhr starteten die Roboter zur Lösung der ersten Aufgabe (Wettfahrt ĂŒber das Spielfeld). Gleich beim ersten Start versagte aus unerklĂ€rlichen GrĂŒnden unsere Starteinrichtung. Beim zweiten Lauf konnten wir dank eines besseren Antriebs gegen das BSZ-Freital knapp gewinnen. Im dritten Lauf hatten wir leichtes Spiel, da das Team aus Chemnitz wegen eines technischen Defektes aufgeben musste.

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Die zweite Aufgabe (AufrÀumen des Spielfeldes) konnte unser Roboter lösen in dem er 3 der 4 Spielsteine innerhalb von 90 Sekunden sicher in den Heimebreich brachte. Dadurch konnten wir unser Punktekonto auf 27 Punkte erhöhen. (Link zum Video)

Die dritte Aufgabe verlangte den gezielten Abbau der „guten“ Steine von 4 TĂŒrmen. Beim zweiten Turm passierte was vorher noch nie passierte: durch eine ungenaue AnnĂ€herung stieß der Hebemechanismus 2 „gute“ Steine vom Turm. Das brachte uns 4 Strafpunkte. Der Abbau der vier restlichen guten Steine der letzen zwei TĂŒrme gelang. Damit war der Sieg unser. (Link zum Video)

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Die glĂŒcklichen Sieger: das Team mit unserem Hauptsponsor und den beiden Betreuern