Seit einer Woche gewöhnen sich die Gastschüler aus Silicon Valley an das Dresdner Leben im MCG. Ihren Jetlag haben beide gut überwunden und ihre Gepäckstücke sind auch wieder da. Am Wochenende unternehmen sie oft erlebnisreiche Ausflüge. Dieses Wochenende werden sie zum Beispiel zum Boxen gehen. Im Unterricht kommen beide mit ihren Mitschülern gut zurecht und haben bereits neue Freunde gefunden. Auch mit dem schulischen Stoff haben sie keine Probleme.
Archiv
infoDies ist eine Archivseite. Hier werden alle Beiträge
Suche in dieser Archivseite
Suchergebnisse
Ihre Suche im Archiv ergab 1481 Treffer.
- chevron_left
- 1
- …
- 134
- 135
- 136
- 137
- 138
- 139
- 140
- …
- 149
- chevron_right
-
-
Schüler aus Kalifornien am Marie-Curie-Gymnasium
Zwei 14-Jährige aus Silicon Valley leben drei Monate im Austausch in deutschen Familien.
Pirnaische Vorstadt – Zwei Austausschüler aus dem US-Staat Kalifornien nehmen seit gestern im Marie-Curie-Gymnasium in der Zirkusstraße am Unterricht teil. Stefano Castellos und Jessica Spradlin, beide 14 Jahre alt, kommen von der Deutschen Internationalen Schule in Silicon Valley und werden drei Monate in Dresden bleiben. „Es war ein hartes Stück Arbeit, die Eltern in Kalifornien davon zu überzeugen, ihr Kind alleine nach Deutschland zu schicken. Die Amerikaner haben Angst vor dem wilden Osten“, erzählt Lehrerin Gabriele Milligan, die den Austausch organisiert. Es ist das zweite Mal, dass sie hier Schüler aus dem Südwesten der USA begrüßen kann. Wegen der kurzen Dauer muss keiner die Klassenstufe wiederholen.
Neunt- und Zehntklässler des Curie-Gymnasiums haben seit 2005 die Möglichkeit, für ein Vierteljahr an die Partnerschule nach Kalifornien zu fliegen. Die 15-jährige Luise Fitzthum ist Schülerin des MCG und war voriges Jahr dort: „Für mich war das eine unglaubliche Zeit. Natürlich habe ich auch mein Englisch erheblich verbessert; aber vor allem konnte ich eine völlig neue Kultur kennenlernen und einen neuen Blick auf meinen eigenen Kulturkreis werfen.“
„Für die Kalifornier wird es gewiss spannend, in einer deutschen Familie zu leben und neue Freunde zu finden“, sagt Gabriele Milligan. Für die Zukunft denkt sie auch an einen Austausch von Lehrern der Partnerschulen. Rick Noack
Aus der Sächsischen Zeitung vom 15. April 2008.
-
Auf der Schülerratsseite könnt ihr das Protokoll der letzten Sitzung einsehen.
-
Integration und Heimat – 7. Internationaler Projekttag der UNESCO-Projektschulen
Der 7. Internationale Projekttag der UNESCO-Projektschulen am 25. April 2008 widmet sich dem Thema „Nebeneinander – Miteinander – Heimat finden. Wie viel Integration brauchen wir?“ Die deutschen UNESCO-Projektschulen führen den Projekttag gleichzeitig mit Partnerschulen im In- und Ausland und gemeinsam mit außerschulischen Kooperationspartnern durch.
Für die 190 UNESCO-Projektschulen in Deutschland ist „Integration und Heimat“ ein Schwerpunktthema des Schuljahres. Sie untersuchen Formen von Ausgrenzung und deren Ursachen und klären, wo im direkten Lebensumfeld eine Stärkung der Integration stattfinden soll, zum Beispiel im Umgang zwischen Menschen verschiedener Kulturen, Lebensstile, Hautfarben, Altersgruppen sowie mit Menschen mit Benachteiligungen oder Behinderungen. Die UNESCO-Projektschulen wollen dazu beitragen, eine Kultur der Toleranz, des gegenseitigen Verständnisses und des Miteinander zu schaffen.
Durch die Auseinandersetzung mit dem Konzept der Heimat werden auch die Verbindungen zwischen den sozialen, ökologischen, kulturellen und wirtschaftlichen Aspekten ergründet. Damit kommen Konzepte nachhaltiger Entwicklung ins Spiel und die Vielfalt kulturell geprägter Vorstellungen.Als außerschulische Kooperationspartner des Marie-Curie-Gymnasiums konnten für den 25.04.2008 gewonnen werden: Ärzte ohne Grenzen, AHA-Zentrum, Behindertenwerkstatt Dresden, Deutsch-Chinesisches Zentrum e.V., Deutsch-Russisches Kulturinstitut, „Die Arche“, „Die Tafel“, „Für Demokratie Courage zeigen“, Gerede e.V., IDEMOS, Irrsinnig Menschlich e.V., Quilombo – „Eine Welt“ – Verein und – Laden, Herr Ouedraogo, Professor Patzelt, Verein der Vietnamesen in Dresden e.V.
Der Internationale Projekttag der UNESCO-Projektschulen ist aus einer Solidaritätsaktion am 26. April 1996 – zehn Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl – hervorgegangen. Er findet seitdem alle zwei Jahre statt.
Der 7. Internationale Projekttag der UNESCO-Projektschulen und die vorausgehende Projektarbeit wurden als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005 bis 2014) ausgezeichnet. -
Es sind mehr als zehn Leute gekommen um die zwei kalifornischen Austausschüler am Dresdner Flughafen zu begrüßen. Sie stehen mit Blumen, Plakaten und Kameras da und starren auf die Tür aus der sie kommen sollen. Doch es kommt nur einer von den Zweien: Stefano Cestellos (14).



Jessica Spradlin (14) hat den Anschlussflug in Frankfurt verpasst und wird erst eine Stunde später eintreffen. Frau Milligan: „So etwas ist während des Sillicon-Valley-Austausches noch nie passiert.“ Inzwischen sind die zwei Amerikaner bei ihren Gastfamilien und erholen sich von ihrem 12-stündigen Flug. Sie werden drei Monate in Dresden bleiben – ein touristisches Programm im herkömmlichen Sinne ist nicht geplant. „Auch der Besuch bei Oma und Opa kann für Kalifornier spannend sein“, erklärt Frau Milligan. Aber natürlich wird es auch viele gemeinsame Ausflüge und Kulturerlebnisse geben.
In der Sächsischen Zeitung soll am Dienstag auch ein Artikel über das Austauschprojekt veröffentlicht werden und auf www.rums.platonium.de soll im Laufe der nächsten Woche ein Video von der Ankunft auf dem Flughafen erscheinen.
-
Am 16.04.2008 dürfen die Schüler der 11. Klassen unserer
beiden BIO-Leistungskurse in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr im Labor von
BIO-TE[A]CH im BioInnovationszentrum auf dem Tatzberg experimentieren. Sie können
ihre Kenntnisse über die Ernährung und Stoffausbeute von Mikroorganismen,
gentechnisch veränderte Nahrungsmittel und die Funktionsweise eines
Bioreaktors erweitern. Der Ministerpräsident Georg Milbradt wird an diesem Tag
das Schülerlabor besuchen. Unsere Schule wurde als Premiumschule auserwählt,
das heißt, dass die Durchführung von Experimenten in dem Labor im Rahmen des ab
August stattfindenden Fächerverbindenden Grundkurses „Biotechnologie und Bionik“
angedacht ist.
In diesem Zusammenhang freuen wir uns über die Bereitschaft des Unternehmens GlaxoSmithCline, uns finanziell zu unterstützen.
Frau Peschel -
Zum Tag der erneuerbaren Energien wurden Schüler der Klassen 8 bis 12
dazu aufgerufen, ein Fahrzeug, das sich allein durch Sonnenenergie
bewegt, zu bauen.Dabei vertritt Tanomoton Solar, bestehend aus Tom Simon und Anton Siemens, das Marie-Curie Gymnasium.
Die DREWAG stellte uns am 1. November 2007 ein Sortiment von Solarzellen sowie diversen Bauteilen zur Verfügung.Zu gewinnen gibt es ein leXsolar-Experimentierkasten mit 14 Experimentierplätzen im Wert von ca. 4.500 .
Nun haben wir geschraubt und getüftelt. Das Auto könnt ihr dann am 26.
April 2008 im Heizkraftwerk Dresden-Reick sehen, wenn wir gegen 45
Solarautos der anderen Teams antreten. Mehr Infos findet ihr unter www.drewag.de. -
Im Anschluss an zahlreiche Runden beim Regenwaldlauf am Freitag, den 04.04.2008 trafen sich die 5. und 6. Klassen in der Soccerarena zum Fußballturnier. Großer Kampfgeist wurde von allen gezeigt und Ermüdungserscheinungen gab es zur Verwunderung der Patenschüler kaum.
Falls Eltern Bilder des Turniers gemacht haben und diese zur Veröffentlichkeit bereitstellen wollen, schicken Sie bitte eine e-Mail an den Webmaster.
Hier die Ergebnisse des Turniers:
Mannschaft I Mannschaft II Platz 1 Klasse 6d 4 Punkte 1. Platz 3. Platz Platz 1 Klasse 6b 4 Punkte 3. Platz 1. Platz Platz 1 Klasse 6a 4 Punkte 2. Platz 2. Platz Platz 4 Klasse 6c 8 Punkte 4. Platz 4. Platz Platz1 Klasse 5b 2 Punkte 1. Platz 3. Platz Platz 2 Klasse 5a 4 Punkte 2. Platz 2. Platz Platz 3
Klasse 5c 6 Punkte 3. Platz 3. Platz  
-

Am 2. April begeisterte in der Aula ein kaukasisches Tanz- und Gesangsensemble die Schüler der Klassenstufe 7 und den Grundkurs Russisch Klasse 11. Die 45 Gäste im Alter zwischen 12 und 18 Jahren präsentierten russische Folklore- und Gesangsweisen, die traditionelle Elemente der Kaukasusregion zeigten.
Das Ensemble gastiert in einigen Städten Europas, so auch im Rahmen der internationalen Tanzwoche in Dresden.
Das Festival „Russische Kunst in Städten Europas“ öffnet vor allem uns Europäern die Möglichkeit, die verschiedenen Kultureinflüsse russischer Kunst zu zeigen. -
Unsere Website hat beim Schulhomepage-Award 2008, an dem sich 143 Schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt haben, Platz 16 belegt. In der Kategorie Gymnasien/Deutschland ist es sogar der 5. Platz! Auch wenn es nicht für einen Preis gereicht hat, können wir mit diesem Ergebnis doch recht zufrieden sein. Herzlichen Dank für die Beteiligung an der Abstimmung!
