Historix-Wettbewerb

„Io triumpe!“ Wie die Römer
dereinst haben auch wir einen Grund zur Freude, denn unser kleines
römisches Maskottchen hat uns sicher durch den diesjährigen
Historixwettbewerb geleitet. Diese Runde haben wir weitere Kreise
gezogen und allen SchĂĽlern von der 5. bis zur 10. Klasse die
Möglichkeit gegeben, teilzunehmen. Alle Teilnehmer wurden mit
drei Aufgabenbereichen konfrontiert. So gab es zwar bei
verschiedenen Multiple-Choice-Aufgaben und kurzen Fragen schon einige
Punkte zu holen, aber die meisten kamen jedoch erst dann zustande,
wenn man die komplexen Aufgaben gut beantworten konnte. So stellten
wir die Teilnehmer wie letztes Jahr vor zweierlei Herausforderung,
einerseits Faktenwissen und andererseits auch ein Grundverständnis
der Historik waren unabdingbar um zu vielen Punkten zu kommen. Da fĂĽr
jede Klassenstufe lehrplanabhängig eigene Aufgaben ausgearbeitet
werden mussten, stieg der Arbeitsaufwand noch einmal deutlich an. Da
unser Team aber um eine Hand voll tatkräftiger Mitstreiter
wuchs, wurden wir auch mit dieser Herausforderung fertig. Hier sei
noch einmal die Gelegenheit ergriffen um für die tatkräftige
Mitarbeit aller Teammitglieder und auch Herrn Lodel zu danken! Unter
diesen Voraussetzungen halten wir es fĂĽr ziemlich
erfolgsversprechend, nächstes Schuljahr unseren Wettbewerb an
mehrere Schulen auszuweiten.

AuĂźerdem brauchten wir auch mehr
Preise. Letztes Jahr gab es Sechs Gewinner, dieses Jahr werden es
Achtzehn sein. Deshalb wurde auch mehr Geld benötigt. Da der
Förderverein nicht wieder herhalten sollte, suchten wir unsere
eigene Sponsoren und fanden sie. Unsere Zwei HauptstĂĽtzen sind
die Ostsächsische Sparkasse und die Jugendstiftung Domino,
welche es uns beide mit jeweils 150 Euro ermöglichten, 18 schöne
BĂĽcher zu kaufen. Da wir aber nicht nur BĂĽcher sondern ein
weiteres Preisfeld einrichten wollten, baten wir auch noch die
Herkuleskeule und das Staatsschauspiel um UnterstĂĽtzung. Der
Erfolg manifestierte sich in jeweils 6 Freikarten. Da ein
Theaterbesuch in diesen beiden Häusern mehr den älteren
zusagt, fanden wir mit dem Stadtmuseum und dem Panometer weitere
tatkräftige Unterstützer. Dafür möchten wir uns
noch einmal herzlich bedanken!


Anselm Vogler