Bericht ├╝ber das UNESCO-Camp in Leipzig, 31.05.-03.06.16

Am Dienstag, dem 31.05.16, fuhren wir 12 Uhr mit dem Zug vom Hauptbahnhof Dresden zum Hauptbahnhof in Leipzig. Dort erwartete uns schon ein Sch├╝ler des Johannes-Kepler-Gymnasiums Leipzig und f├╝hrte uns zum Hostel Sleepy Lion, wo wir diese Woche beherbergt sein w├╝rden. Nach dem kurzen Einchecken ging es dann zur Johannes-Kepler-Schule. Dort trugen wir nach einer sehr sch├Ânen Musikvorstellung den anderen UNESCO Projektschulen unsere Projekte „Lichtverschmutzung“ und „Schulsanit├Ątsdienst“ vor und bekamen eine F├╝hrung durch die Schule. Davor gab es bis 15 Uhr Mittagessen. Die Sch├╝ler des Johannes-Kepler- Gymnasiums stellten uns ihre UNESCO-Projekte vor. Es war sehr interessant und inspirierend. Ein Grillfest mit leckeren Speisen am Abend, bei dem man sich auch sportlich bet├Ątigen oder mit Anderen unterhalten konnte, rundete den Tag ab. Nach Einbruch der Dunkelheit besuchten wir und die Sch├╝ler einiger anderer Schulen den Panorama Tower, von dessen Spitze es einen tollen Ausblick ├╝ber Leipzig gab. Es sind einige sch├Âne Fotos entstanden. Um 23 Uhr kehrten wir dann ins Hostel zur├╝ck.
(Lukas M├╝ller, 8d)

Am Mittwoch waren wir im Leipziger Zoo und┬ádem Max Planck Institut. Die Gruppe ist ca. gegen 10 Uhr, zu Fu├č,┬ázum Zoo aufgebrochen; als wir da waren wurden wir nochmal in zwei Gruppen aufgeteilt, wovon eine erstmal eine F├╝hrung durch das Affenhaus bekommen hat und die andere Freizeit bekommen hat. Wir (die Sch├╝ler und Lehrer aus dem MCG) hatten erstmal Freizeit und sind ins Gondwana-Land gegangen, dort hat der gr├Â├čte Teil die Boottour gemacht, ist sehr empfehlenswert, mir hat die Boottour sehr gefallen, danach waren wir in einem Gel├Ąndewagen, wo man das Gef├╝hl bekommen sollte, dass man f├Ąhrt, ist auch gut gelungen,┬áals die Freizeit vor├╝ber war haben die Gruppen getauscht und wir haben die F├╝hrung durchs Affenhaus bekommen – zuerst haben wir aber einen Zettel bekommen, wo Fragen drauf waren, die wir beantworten mussten, es ging um Menschenaffen und warum man sie beobachtet. Die F├╝hrung war schon ganz interessant, wir mussten dann noch uns einen Affen aussuchen, welchen wir f├╝r 10 Minuten beobachten, ich habe mir einen ausgesucht, der einfach nur auf seiner Decke lag und nicht viel gemacht hat. Nach der F├╝hrung gab es Mittag, es gab Nudeln mit Tomatenso├če und K├Ąse – hat sehr gut geschmeckt, auch wenn es mittendrin angefangen hat zu regnen (war eher ein heftiger Schauer, der lange angedauert hat), da uns rumsitzen zu langweilig war, haben wir uns entschlossen nochmal zum Gondwana-Land zu gehen und nochmal die Boottour zu machen, wir sind dabei alle sehr nass geworden – die Jacken sind erst am n├Ąchsten Tag getrocknet, sp├Ąter ging es dann kurz ins Hostel, wo wir uns kurz umgezogen hatten. Dann ging es zum Max Planck Institut, wo wir mehr ├╝ber die Schule, die es organisiert hat, das Institut und Schimpansen gelernt haben, dort haben wir auch den Film „Schimpansen“ angesehen haben, der Film ist wirklich gut kann ich nur weiterempfehlen, Abendbrot gab es auch im Institut. Am Abend ging es noch in eine Ausstellung, in der es um Optische T├Ąuschungen, Physik und Mathematik ging, der Abteil mit optischen T├Ąuschungen hat mir sehr gut gefallen. Noch sp├Ąter am Abend haben wir uns noch ein Eis geholt und sind danach wieder zum Hostel zur├╝ckgegangen, damit wir am n├Ąchsten Tag zumindest halbwegs ausgeschlafen waren.
(Lukas Iwai, 8d)

Am Donnerstag, den 2. Juni, waren wir am Vormittag in verschiedenen Gruppen aufgeteilt. Wir Sch├╝ler vom MCG waren in den Druckwerkst├Ątten der HGB. Dort haben wir viel ├╝ber die alte Technik des Buchdruckes kennengelernt. Wir waren nur ein bisschen entt├Ąuscht, weil uns eigentlich versprochen wurde, dass wir ├╝ber die Schultern von Studenten gucken k├Ânnen. Nach der Besichtigung traf sich das ganze Unesco-Camp in der Nationalbibliothek und dort bekamen wir eine F├╝hrung. Genauso durften wir uns in den Ausstellungen umschauen und uns kreativ bet├Ątigen. Alle fanden es spannend und erstaunend, wie gro├č eine Bibliothek sein kann. Am Abend besuchten wir noch die LVZ- Druckerei und sahen auch wie die Zeitung anf├Ąngt gedruckt zu werden.
Am besten fanden wir aber an diesem Tag, dass wir in Leo┬┤s Brasserie nach Karte zum Abendessen bestellen konnten.
(Ann-Kathrin Stamm, 8d)

Freitag war unser letzter Tag im UNESCO-Camp, was wir alle sehr schade fanden. Da uns leider nur die H├Ąlfte des Tages zur Verf├╝gung stand, wurde von den 5.Kl├Ąsslern des Johannes-Kepler-Gymnasiums eine Stadtf├╝hrung f├╝r uns vorbereitet. Wir waren in Gruppen zu ca. zehn Personen unterwegs und jede Gruppe hat andere Sehensw├╝rdigkeiten vorgestellt bekommen. Wir fanden alle, dass die 5.Kl├Ąssler eine super Vorstellung der Stadt geboten haben und konnten uns sehr gut in die Lage der etwas aufgeregten Sch├╝ler versetzen. Leider war die Zeit sehr schnell vorbei und schon mussten wir uns verabschieden, ├╝ber die 4 Tage sind mit den verschiedenen Sch├╝lern tolle Freundschaften entstanden. Mit etlichen von ihnen konnte man dann noch im Zug ├╝ber Whatsapp kommunizieren.

Am Ende der Reise stand für uns fest, dass es ein super toller Aufenthalt war und wie uns sicherlich noch gerne an die Zeit erinnern werden.(Felicitas Rummel, 8d)