Anschrift: Marie-Curie-Gymnasium
Zirkusstraße 7
01069 Dresden
Telefon: 0351 44008890
more_vertZeitzeugengespräch mit Henrietta Kretz am 05.11.19 am MCG

Für die Klassenstufe 11 konnte die Fachschaft Geschichte zusammen mit der Schulsozialarbeit am MCG am 05.11.19 einen besonderen und denkwürdigen Nachmittag in der Aula organisieren. Die 85-jährige Henrietta Kretz aus dem belgischen Antwerpen besuchte die Schülerinnen und Schüler. Als eine der allerletzten Überlebenden des Holocaust, berichtete sie in einem emotionalen Vortrag aus ihrer Kindheit, vom Verlust ihrer Familie und ihrem persönlichen, tief bewegenden Überlebenskampf während der Zeit des Nationalsozialismus. Henrietta Kretz wurde 1934 als einziges Kind eines jüdischen Arztes in Lemberg (heute Ukraine) geboren. Ihre frühe Kindheit verbrachte sie in Ivaniska. Als die Deutschen 1939 in Polen einmarschierten flohen Ihre Eltern nach Lemberg, das damals zur Sowjetunion gehörte. Dort bekam der Vater eine Stelle als Direktor eines Kindersanatoriums in Sambor in der Nähe von Lemberg. Mit dem Einmarsch der Deutschen 1941 in die damaligen sowjetischen Gebiete, begann für die jüdische Familie der Kampf ums Überleben. Zunächst kamen sie in das Ghetto von Sambor. Der Vater konnte das 6 1/2-jährige Mädchen bei einer Familie verstecken. Das Versteck wurde jedoch verraten. Henrietta kam in ein Gefängnis und sollte nach Auschwitz deportiert werden. Der Vater konnte sie aus dem Gefängnis freikaufen und die Familie landete wieder im Ghetto. Später fanden die Eltern ein neues Versteck bei einem Feuerwehrmann. Wieder wurden sie verraten und verhaftet. Die Eltern weigerten sich zurück ins Gefängnis zu gehen und wurden von den Nazis erschossen, während Henrietta weglaufen konnte. Auf Umwegen kam sie dann in ein katholisches Waisenhaus, in dem sie später von sowjetischen Soldaten befreit wurde. Wie durch ein Wunder fand sie dort ihr Onkel, der einzige weitere Überlebende der großen Familie, und ging mit ihr nach Antwerpen. Nach dem Krieg wurde sie Lehrerin und ging für 13 Jahre nach Israel, heiratete einen russischen Juden. Henrietta Kretz hat zwei Söhne und lebt wieder in Antwerpen. Frau Kretz rührte mit ihrer Geschichte viele der anwesenden Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrer zu Tränen. Sie fand jedoch auch die richtigen Worte um Mut zu machen, Zivilcourage zu zeigen und für die demokratischen Werte unserer Gesellschaft einzustehen. Wir hoffen, Frau Kretz auch im nächsten Jahr noch einmal ans MCG einladen können und danken ihr vielmals, den weiten Weg auf sich genommen zu haben. Carsten Richter Schulsozialarbeit am Marie-Curie-Gymnasium 

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Für die Klassenstufe 11 konnte die Fachschaft Geschichte zusammen mit der Schulsozialarbeit am MCG am 05.11.19 einen besonderen und denkwürdigen Nachmittag in der Aula organisieren. Die 85-jährige Henrietta Kretz aus dem belgischen Antwerpen besuchte die Schülerinnen und Schüler. Als eine der allerletzten Überlebenden des Holocaust, berichtete sie in einem emotionalen Vortrag aus ihrer Kindheit, vom Verlust ihrer Familie und ihrem persönlichen, tief bewegenden Überlebenskampf während der Zeit des Nationalsozialismus. Henrietta Kretz wurde 1934 als einziges Kind eines jüdischen Arztes in Lemberg (heute Ukraine) geboren. Ihre frühe Kindheit verbrachte sie in Ivaniska. Als die Deutschen 1939 in Polen einmarschierten flohen Ihre Eltern nach Lemberg, das damals zur Sowjetunion gehörte. Dort bekam der Vater eine Stelle als Direktor eines Kindersanatoriums in Sambor in der Nähe von Lemberg. Mit dem Einmarsch der Deutschen 1941 in die damaligen sowjetischen Gebiete, begann für die jüdische Familie der Kampf ums Überleben. Zunächst kamen sie in das Ghetto von Sambor. Der Vater konnte das 6 1/2-jährige Mädchen bei einer Familie verstecken. Das Versteck wurde jedoch verraten. Henrietta kam in ein Gefängnis und sollte nach Auschwitz deportiert werden. Der Vater konnte sie aus dem Gefängnis freikaufen und die Familie landete wieder im Ghetto. Später fanden die Eltern ein neues Versteck bei einem Feuerwehrmann. Wieder wurden sie verraten und verhaftet. Die Eltern weigerten sich zurück ins Gefängnis zu gehen und wurden von den Nazis erschossen, während Henrietta weglaufen konnte. Auf Umwegen kam sie dann in ein katholisches Waisenhaus, in dem sie später von sowjetischen Soldaten befreit wurde. Wie durch ein Wunder fand sie dort ihr Onkel, der einzige weitere Überlebende der großen Familie, und ging mit ihr nach Antwerpen. Nach dem Krieg wurde sie Lehrerin und ging für 13 Jahre nach Israel, heiratete einen russischen Juden. Henrietta Kretz hat zwei Söhne und lebt wieder in Antwerpen. Frau Kretz rührte mit ihrer Geschichte viele der anwesenden Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrer zu Tränen. Sie fand jedoch auch die richtigen Worte um Mut zu machen, Zivilcourage zu zeigen und für die demokratischen Werte unserer Gesellschaft einzustehen. Wir hoffen, Frau Kretz auch im nächsten Jahr noch einmal ans MCG einladen können und danken ihr vielmals, den weiten Weg auf sich genommen zu haben. Carsten Richter Schulsozialarbeit am Marie-Curie-Gymnasium 

more_vertForschungsexpedition nach China

Mein Name ist Johanna und ich gehe in die 10.Klasse. Vom 07.10. bis zum 19.10.2019 habe ich an einer Forschungsexpedition nach China teilgenommen.
Auf der Themenseite könnt ihr meinen Bericht lesen.

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Mein Name ist Johanna und ich gehe in die 10.Klasse. Vom 07.10. bis zum 19.10.2019 habe ich an einer Forschungsexpedition nach China teilgenommen.
Auf der Themenseite könnt ihr meinen Bericht lesen.

more_vertMitbewohnerin gesucht!

Unsere Meerschweindame Shadow aus dem Biotop ist einsam und sucht eine neue Spielgefährtin. Wenn ihr ein weibliches Meerschweinchen habt und es abgeben könnt und wollt, würden wir und Shadow uns sehr freuen. Bei Interesse könnt ihr uns unter folgenden E-Mailadressen erreichen, oder in einer der Mittagspausen ins Biotop kommen. mcg-biotop@gmx.de balten@mcg-dresden.de Danke sagen Elisabeth (8a), Melinda (9d)…

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Unsere Meerschweindame Shadow aus dem Biotop ist einsam und sucht eine neue Spielgefährtin. Wenn ihr ein weibliches Meerschweinchen habt und es abgeben könnt und wollt, würden wir und Shadow uns sehr freuen. Bei Interesse könnt ihr uns unter folgenden E-Mailadressen erreichen, oder in einer der Mittagspausen ins Biotop kommen. mcg-biotop@gmx.de balten@mcg-dresden.de Danke sagen Elisabeth (8a), Melinda (9d)…

more_vert24. Mathe-Wettstreit und MCG-Schnuppertag

Am Sonnabend, 16. November, konnten wir 328 mathebegeisterte Viertklässler aus 56 Dresdner Grundschulen am MCG begrüßen. Sie wurden von ihren Schulen delegiert und stellten sich den Herausforderungen des 24. Mathematik-Wettstreits in einer einstündigen Klausur. Während im Anschluss die Arbeiten durch Schüler und Lehrer des MCG ausgewertet wurden, besuchten die Grundschüler zahlreiche Stationen, die ihnen Einblick in den Unterricht und das Schulleben am MCG ermöglichten. Um 13 Uhr war es dann so weit: In der Aula begann die Preisverleihung. Es konnten 3 erste, 11 zweite und 27 dritte Preise sowie zahlreiche Anerkennungen überreicht werden. Doch auch wer keine Urkunde mit nach Hause nehmen konnte musste nicht traurig sein, hatte er doch sicher Spaß am Knobeln und beim MCG-Schnuppern gehabt. Die Schulleitung bedankt sich ganz herzlich bei allen Schülern und Lehrern des MCG, die an den Stationen, bei der Begleitung der Grundschüler, beim Erstellen der Aufgaben und beim Korrigieren der Arbeiten zum Gelingen dieses traditionellen Ereignisses beigetragen haben.

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Am Sonnabend, 16. November, konnten wir 328 mathebegeisterte Viertklässler aus 56 Dresdner Grundschulen am MCG begrüßen. Sie wurden von ihren Schulen delegiert und stellten sich den Herausforderungen des 24. Mathematik-Wettstreits in einer einstündigen Klausur. Während im Anschluss die Arbeiten durch Schüler und Lehrer des MCG ausgewertet wurden, besuchten die Grundschüler zahlreiche Stationen, die ihnen Einblick in den Unterricht und das Schulleben am MCG ermöglichten. Um 13 Uhr war es dann so weit: In der Aula begann die Preisverleihung. Es konnten 3 erste, 11 zweite und 27 dritte Preise sowie zahlreiche Anerkennungen überreicht werden. Doch auch wer keine Urkunde mit nach Hause nehmen konnte musste nicht traurig sein, hatte er doch sicher Spaß am Knobeln und beim MCG-Schnuppern gehabt. Die Schulleitung bedankt sich ganz herzlich bei allen Schülern und Lehrern des MCG, die an den Stationen, bei der Begleitung der Grundschüler, beim Erstellen der Aufgaben und beim Korrigieren der Arbeiten zum Gelingen dieses traditionellen Ereignisses beigetragen haben.

more_vertMCG goes nature: Baumpflanzaktion in Dresden Kaditz

Statt Schule hieß es am Freitag, 15.11., für die Klassen 5a,b,c,d, 8e und 9d Bäume pflanzen auf dem Gelände der Stadtentwässerung Dresden in Kaditz. Mit viel guter Laune, ausgestattet mit Handschuhen, Schaufeln und Gießkannen pflanzen viele fleißige Hände z. B. Haselnusssträucher, Schlehen, Kornelkirschen und sogar Eichen im Rahmen des Projekts „Mein Baum – mein Dresden“ organisiert durch den Verein Wilderness International. Wie schon im Schulhaus zu lesen ist: Bäume gießen ist cool, Bäume pflanzen ist cooler! Challenge your life!

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Statt Schule hieß es am Freitag, 15.11., für die Klassen 5a,b,c,d, 8e und 9d Bäume pflanzen auf dem Gelände der Stadtentwässerung Dresden in Kaditz. Mit viel guter Laune, ausgestattet mit Handschuhen, Schaufeln und Gießkannen pflanzen viele fleißige Hände z. B. Haselnusssträucher, Schlehen, Kornelkirschen und sogar Eichen im Rahmen des Projekts „Mein Baum – mein Dresden“ organisiert durch den Verein Wilderness International. Wie schon im Schulhaus zu lesen ist: Bäume gießen ist cool, Bäume pflanzen ist cooler! Challenge your life!

more_vertMein Baum – mein Dresden

Mein Baum – mein Dresden Am 08.11. nahm die Klasse 8d als 1. Vertreter des MCG am Projekt der Organisation ‚Wilderness International‘ teil. Hierbei handelt es sich um ein Projekt, welches versucht verschiedene Städte wieder etwas grüner zu machen, unter anderem Dresden. Dazu fuhr die Klasse nach Bühlau in die Nähe der Dresdner Heide. Dort wurde den Schüler/innen auf einem großen Feld von den Organisatoren erklärt, welche Bäume auf den jeweils farbigen Markierungen gepflanzt werden. So stand z.B. Pink für Rosen und Orange für Pfaffenhütchen. Und dann ging es auch schon los: zusammen mit anderen Gruppen pflanzte die Klasse eifrig an die 1000 Bäume. Zwischendurch gab es Kekse  und heißen Tee, so waren alle trotz des kalten Wetters glücklich. Auch andere Klassen gehen demnächst Bäume pflanzen und sorgen so für ein grünes Dresden.

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Mein Baum – mein Dresden Am 08.11. nahm die Klasse 8d als 1. Vertreter des MCG am Projekt der Organisation ‚Wilderness International‘ teil. Hierbei handelt es sich um ein Projekt, welches versucht verschiedene Städte wieder etwas grüner zu machen, unter anderem Dresden. Dazu fuhr die Klasse nach Bühlau in die Nähe der Dresdner Heide. Dort wurde den Schüler/innen auf einem großen Feld von den Organisatoren erklärt, welche Bäume auf den jeweils farbigen Markierungen gepflanzt werden. So stand z.B. Pink für Rosen und Orange für Pfaffenhütchen. Und dann ging es auch schon los: zusammen mit anderen Gruppen pflanzte die Klasse eifrig an die 1000 Bäume. Zwischendurch gab es Kekse  und heißen Tee, so waren alle trotz des kalten Wetters glücklich. Auch andere Klassen gehen demnächst Bäume pflanzen und sorgen so für ein grünes Dresden.