Anschrift: Marie-Curie-Gymnasium
Zirkusstraße 7
01069 Dresden
Telefon: 0351 44008890
more_vertDie goldene Feder – Schreibwettbewerb am MCG

Wann: 29.04.26 von 15 – 16 Uhr

Wer: alle Schülerinnen und Schüler des MCG

Wie: digital oder analog

Wo: Schulbibliothek

Zum ersten Mal findet an unserer Schule ein Wettbewerb statt, bei welchem du kreativ wirst und deinen eigenen Text verfasst. Anschließend wird eine Jury aus Schülerinnen und Schülern die einfallsreichsten Texte auswählen und auszeichnen.

Mitzubringen sind ein Blatt Papier und ein Stift.

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Wann: 29.04.26 von 15 – 16 Uhr

Wer: alle Schülerinnen und Schüler des MCG

Wie: digital oder analog

Wo: Schulbibliothek

Zum ersten Mal findet an unserer Schule ein Wettbewerb statt, bei welchem du kreativ wirst und deinen eigenen Text verfasst. Anschließend wird eine Jury aus Schülerinnen und Schülern die einfallsreichsten Texte auswählen und auszeichnen.

Mitzubringen sind ein Blatt Papier und ein Stift.

more_vertFrankreich-Austausch 2026

Ob Mona Lisa, Eiffelturm, Notre Dame oder pain au chocolat – alles spricht für eine Stadt: Paris. Auch dieses Jahr durften einige Schüler der zehnten Klassen wieder am Frankreichaustausch mit dem Pariser Lycée Charlemagne teilnehmen. Organisiert wurde dieser von Frau Schütz und Frau Nordt. Am Mittwoch, den 27. März standen wir morgens alle aufgeregt am Dresdner Hauptbahnhof, bereit, unsere Reise über Leipzig und Mannheim zum Gare de l’Est nach Paris aufzunehmen und schließlich eine Woche lang mit unseren französischen Austauschpartnern zu verbringen. Angekommen am Bahnhof, hießen uns die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahmen uns auch direkt mit in unser Zuhause für die kommende Zeit, um für den nächsten Tag Energie zu tanken. Donnerstags ging es morgens für uns zum ersten Mal mit an die Schule, welche jeden Tag unser Treffpunkt war. Vom Lycée aus stiegen wir in die métro, die uns unter Paris zum Eiffelturm fuhr. Trotz ein wenig Hagel war der Ausblick nach dem Treppensteigen sehr bemerkenswert. Anschließend stand eine Besichtigung des Marais-Viertels an, in dem wir unter anderem in die fertig restaurierte Notre Dame gehen konnten. So ging der schulisch organisierte Teil dieses Tages zu Ende und wir kehrten dann zum Gymnasium zurück. Ein Großteil von uns ging am Nachmittag noch mit den correspondants ans nahegelegene Ufer der Seine. Am nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang, der uns über das Centre Pompidou, das Einkaufszentrum Les Halles und Point-Neuf schließlich zum Louvre brachte. Dort hatten wir im Anschluss Zeit für ein pique-nique und auch die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke wie zum Beispiel die Mona Lisa oder Nike anzuschauen. Danach wurden wir wieder in die Hände unserer Austauschpartner übergeben und typisch für einen Freitagabend wurden verschiedenste Aktivitäten unternommen, beispielsweise eine nächtliche Tour durch Paris. Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, allerdings trafen wir uns untereinander häufig. Einige machten Ausflüge zum Schloss Versailles, andere besuchten einen Freizeitpark, während wieder andere Mitbringsel oder Erinnerungsstücke in Pariser Boutiquen kauften. Ein jedes Wochenende geht vorbei – so trafen wir uns am Montag wieder, um uns Montmartre anzuschauen. Auf dem Weg besichtigten wir den Friedhof Cimetière de Montmartre und konnten auch einen Blick auf das berühmte Varietétheater Moulin Rouge werfen. Bevor wir Freizeit hatten, um durch das Viertel zu schlendern, gingen wir noch zusammen in die Sacré-Cœur, die uns mit ihrem schönen Bau beeindruckte. Am Nachmittag waren wir noch mit Frau Schütz und Frau Nordt am Ufer der Seine. Um unsere gesammelten Eindrücke abzurunden, fuhren wir am letzten Tag mit einem leckeren Gebäckstück in der Hand auf einem Schiff die Seine entlang und konnten einige Wahrzeichen wie das Musée d’Orsay, Notre Dame oder den Eiffelturm noch einmal vom Wasser aus betrachten. Unser letzter Spaziergang führte uns noch vorbei an der Pont de l’Alma, dem obelisque auf dem Place de la Concorde sowie dem Arc de Triomphe und den Champs Elysées. Am frühen Mittwochmorgen endete unsere Reise dann am Gare de l’Est, wo uns unsere correspondants in unseren Rückreisetag verabschiedeten. Unsere Verbindung sollte uns ursprünglich wieder über Mannheim und Leipzig nach Dresden führen. Gefördert wurde diese schöne Woche vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ). Ende Mai werden unsere correspondants dann auch Dresden besuchen, wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen. À bientôt 🙂 Alma, Augusta, Lea, Miron 10a

closeFrankreich-Austausch 2026

Ob Mona Lisa, Eiffelturm, Notre Dame oder pain au chocolat – alles spricht für eine Stadt: Paris. Auch dieses Jahr durften einige Schüler der zehnten Klassen wieder am Frankreichaustausch mit dem Pariser Lycée Charlemagne teilnehmen. Organisiert wurde dieser von Frau Schütz und Frau Nordt. Am Mittwoch, den 27. März standen wir morgens alle aufgeregt am Dresdner Hauptbahnhof, bereit, unsere Reise über Leipzig und Mannheim zum Gare de l’Est nach Paris aufzunehmen und schließlich eine Woche lang mit unseren französischen Austauschpartnern zu verbringen. Angekommen am Bahnhof, hießen uns die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahmen uns auch direkt mit in unser Zuhause für die kommende Zeit, um für den nächsten Tag Energie zu tanken. Donnerstags ging es morgens für uns zum ersten Mal mit an die Schule, welche jeden Tag unser Treffpunkt war. Vom Lycée aus stiegen wir in die métro, die uns unter Paris zum Eiffelturm fuhr. Trotz ein wenig Hagel war der Ausblick nach dem Treppensteigen sehr bemerkenswert. Anschließend stand eine Besichtigung des Marais-Viertels an, in dem wir unter anderem in die fertig restaurierte Notre Dame gehen konnten. So ging der schulisch organisierte Teil dieses Tages zu Ende und wir kehrten dann zum Gymnasium zurück. Ein Großteil von uns ging am Nachmittag noch mit den correspondants ans nahegelegene Ufer der Seine. Am nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang, der uns über das Centre Pompidou, das Einkaufszentrum Les Halles und Point-Neuf schließlich zum Louvre brachte. Dort hatten wir im Anschluss Zeit für ein pique-nique und auch die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke wie zum Beispiel die Mona Lisa oder Nike anzuschauen. Danach wurden wir wieder in die Hände unserer Austauschpartner übergeben und typisch für einen Freitagabend wurden verschiedenste Aktivitäten unternommen, beispielsweise eine nächtliche Tour durch Paris. Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, allerdings trafen wir uns untereinander häufig. Einige machten Ausflüge zum Schloss Versailles, andere besuchten einen Freizeitpark, während wieder andere Mitbringsel oder Erinnerungsstücke in Pariser Boutiquen kauften. Ein jedes Wochenende geht vorbei – so trafen wir uns am Montag wieder, um uns Montmartre anzuschauen. Auf dem Weg besichtigten wir den Friedhof Cimetière de Montmartre und konnten auch einen Blick auf das berühmte Varietétheater Moulin Rouge werfen. Bevor wir Freizeit hatten, um durch das Viertel zu schlendern, gingen wir noch zusammen in die Sacré-Cœur, die uns mit ihrem schönen Bau beeindruckte. Am Nachmittag waren wir noch mit Frau Schütz und Frau Nordt am Ufer der Seine. Um unsere gesammelten Eindrücke abzurunden, fuhren wir am letzten Tag mit einem leckeren Gebäckstück in der Hand auf einem Schiff die Seine entlang und konnten einige Wahrzeichen wie das Musée d’Orsay, Notre Dame oder den Eiffelturm noch einmal vom Wasser aus betrachten. Unser letzter Spaziergang führte uns noch vorbei an der Pont de l’Alma, dem obelisque auf dem Place de la Concorde sowie dem Arc de Triomphe und den Champs Elysées. Am frühen Mittwochmorgen endete unsere Reise dann am Gare de l’Est, wo uns unsere correspondants in unseren Rückreisetag verabschiedeten. Unsere Verbindung sollte uns ursprünglich wieder über Mannheim und Leipzig nach Dresden führen. Gefördert wurde diese schöne Woche vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ). Ende Mai werden unsere correspondants dann auch Dresden besuchen, wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen. À bientôt 🙂 Alma, Augusta, Lea, Miron 10a

more_vertBesuch aus Dänemark

Am vergangenen Dienstag erhielten wir erneut einen Besuch des Gladsaxe Gymnasiums aus der Nähe von Kopenhagen. Zum nunmehr dritten Mal war das MCG somit eines der Ziele einer dänischen Schulklasse und wir konnten unsere Schule präsentieren und in Austausch mit den Gästen kommen. In kleinen Gruppen wurden die dänischen Schülerinnen und Schüler von zwei unserer Leistungskurse Englisch zunächst durch unsere Schule geführt. Anschließend fanden gegenseitige Interviews statt, bei denen die Schulsysteme, der Unterricht und auch die Freizeitgestaltung verglichen wurden. Zum Abschluss schlenderten wir in die Altstadt um dort ein gemeinsames Gruppenbild zu schießen. Die anregenden Gespräche, das kontrovers diskutierte Gastgeschenk (salziges Lakritz) und nicht zuletzt die gemeinsame Konversationssprache werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Moritz Senske & Josef Morejon  

closeBesuch aus Dänemark

Am vergangenen Dienstag erhielten wir erneut einen Besuch des Gladsaxe Gymnasiums aus der Nähe von Kopenhagen. Zum nunmehr dritten Mal war das MCG somit eines der Ziele einer dänischen Schulklasse und wir konnten unsere Schule präsentieren und in Austausch mit den Gästen kommen. In kleinen Gruppen wurden die dänischen Schülerinnen und Schüler von zwei unserer Leistungskurse Englisch zunächst durch unsere Schule geführt. Anschließend fanden gegenseitige Interviews statt, bei denen die Schulsysteme, der Unterricht und auch die Freizeitgestaltung verglichen wurden. Zum Abschluss schlenderten wir in die Altstadt um dort ein gemeinsames Gruppenbild zu schießen. Die anregenden Gespräche, das kontrovers diskutierte Gastgeschenk (salziges Lakritz) und nicht zuletzt die gemeinsame Konversationssprache werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Moritz Senske & Josef Morejon  

more_vertBild des Monats April 2026

Malerei zum Thema „Black & White … and in between…“ von Maya Golgor, Klasse 7b.

closeBild des Monats April 2026

Malerei zum Thema „Black & White … and in between…“ von Maya Golgor, Klasse 7b.

more_vertDes Rätsels Lösung

Vor Ostern gab es ein Rätsel: Wie kann man aus 50 eine 89 machen, wenn man nicht nur addieren will? Ganz einfach: Man nimmt am Regenwaldlauf teil, sucht sich viele spendierfreudige Sponsoren und läuft viele Runden. Durch unsere Spenden konnten wir nämlich aus 50 Goldkopflanguren, die es 2009 auf unserer Erde gab wieder 89 machen (Stand 2025). Bitte lauft wieder viele Runden und erlauft wieder viele Spenden. Wir wollen aus 50 natürlich 100 Goldkopflanguren machen! Es gibt wirklich nur diesen Tierbestand in Vietnam. Kein internationaler Zoo hält einen solchen Languren. Die Goldkopflanguren sind eine hochbedrohte Primatenart und wir können etwas für sie tun. Die Einsender einer mathematischen Lösung melden sich in den nächsten Tagen bitte bei Frau Fleck.

closeDes Rätsels Lösung

Vor Ostern gab es ein Rätsel: Wie kann man aus 50 eine 89 machen, wenn man nicht nur addieren will? Ganz einfach: Man nimmt am Regenwaldlauf teil, sucht sich viele spendierfreudige Sponsoren und läuft viele Runden. Durch unsere Spenden konnten wir nämlich aus 50 Goldkopflanguren, die es 2009 auf unserer Erde gab wieder 89 machen (Stand 2025). Bitte lauft wieder viele Runden und erlauft wieder viele Spenden. Wir wollen aus 50 natürlich 100 Goldkopflanguren machen! Es gibt wirklich nur diesen Tierbestand in Vietnam. Kein internationaler Zoo hält einen solchen Languren. Die Goldkopflanguren sind eine hochbedrohte Primatenart und wir können etwas für sie tun. Die Einsender einer mathematischen Lösung melden sich in den nächsten Tagen bitte bei Frau Fleck.

more_vertStarke Leistungen beim Jugendwettbewerb Informatik – Runde 1 gemeistert!

Was passiert, wenn kluge Köpfe, ein bisschen Ehrgeiz und eine gute Portion Neugier aufeinandertreffen? Genau – der Jugendwettbewerb Informatik! Und unsere Schülerinnen und Schüler haben in der ersten Runde eindrucksvoll gezeigt, was in ihnen steckt. Allen voran: Platon Matuzov (Klasse 7) – volle Punktzahl im Wettbewerb der Klassenstufen 7–9. Besser geht’s nicht. Wirklich nicht. Aber auch in der Oberstufe wurde ordentlich abgeliefert: Cornelius Tomi (Klasse 11) hat ebenfalls die maximale Punktzahl erreicht – Chapeau! Und mit Alexa Ehrentraut sowie Hannes Böhm haben zwei weitere Teilnehmende starke Ergebnisse erzielt, die sich definitiv sehen lassen können. Und jetzt? Runde 2! Nach der ersten Runde ist vor der zweiten Runde – und die hat es in sich. Vom 17. April bis zum 3. Mai heißt es wieder: tüfteln, knobeln, programmieren. Ziel ist der Einzug ins Finale (aka Runde 3 – das „Endgegner-Level“). Das Beste daran: Auch weitere Schülerinnen und Schüler haben noch die Chance, sich von zu Hause aus mit einer erfolgreichen zweiten Runde für das Finale zu qualifizieren. Der Wettbewerb bleibt also spannend bis zum Schluss! Wir drücken die Daumen! Das gesamte Marie-Curie-Gymnasium fiebert mit und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg, starke Nerven und vor allem weiterhin so viel Freude am Knobeln. Und wer weiß – vielleicht lesen wir hier bald vom nächsten „100%-Run“.

closeStarke Leistungen beim Jugendwettbewerb Informatik – Runde 1 gemeistert!

Was passiert, wenn kluge Köpfe, ein bisschen Ehrgeiz und eine gute Portion Neugier aufeinandertreffen? Genau – der Jugendwettbewerb Informatik! Und unsere Schülerinnen und Schüler haben in der ersten Runde eindrucksvoll gezeigt, was in ihnen steckt. Allen voran: Platon Matuzov (Klasse 7) – volle Punktzahl im Wettbewerb der Klassenstufen 7–9. Besser geht’s nicht. Wirklich nicht. Aber auch in der Oberstufe wurde ordentlich abgeliefert: Cornelius Tomi (Klasse 11) hat ebenfalls die maximale Punktzahl erreicht – Chapeau! Und mit Alexa Ehrentraut sowie Hannes Böhm haben zwei weitere Teilnehmende starke Ergebnisse erzielt, die sich definitiv sehen lassen können. Und jetzt? Runde 2! Nach der ersten Runde ist vor der zweiten Runde – und die hat es in sich. Vom 17. April bis zum 3. Mai heißt es wieder: tüfteln, knobeln, programmieren. Ziel ist der Einzug ins Finale (aka Runde 3 – das „Endgegner-Level“). Das Beste daran: Auch weitere Schülerinnen und Schüler haben noch die Chance, sich von zu Hause aus mit einer erfolgreichen zweiten Runde für das Finale zu qualifizieren. Der Wettbewerb bleibt also spannend bis zum Schluss! Wir drücken die Daumen! Das gesamte Marie-Curie-Gymnasium fiebert mit und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg, starke Nerven und vor allem weiterhin so viel Freude am Knobeln. Und wer weiß – vielleicht lesen wir hier bald vom nächsten „100%-Run“.