more_vertFrankreich-Austausch 2026
Ob Mona Lisa, Eiffelturm, Notre Dame oder pain au chocolat – alles spricht für eine Stadt: Paris. Auch dieses Jahr durften einige Schüler der zehnten Klassen wieder am Frankreichaustausch mit dem Pariser Lycée Charlemagne teilnehmen. Organisiert wurde dieser von Frau Schütz und Frau Nordt. Am Mittwoch, den 27. März standen wir morgens alle aufgeregt am Dresdner Hauptbahnhof, bereit, unsere Reise über Leipzig und Mannheim zum Gare de l’Est nach Paris aufzunehmen und schließlich eine Woche lang mit unseren französischen Austauschpartnern zu verbringen. Angekommen am Bahnhof, hießen uns die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahmen uns auch direkt mit in unser Zuhause für die kommende Zeit, um für den nächsten Tag Energie zu tanken. Donnerstags ging es morgens für uns zum ersten Mal mit an die Schule, welche jeden Tag unser Treffpunkt war. Vom Lycée aus stiegen wir in die métro, die uns unter Paris zum Eiffelturm fuhr. Trotz ein wenig Hagel war der Ausblick nach dem Treppensteigen sehr bemerkenswert. Anschließend stand eine Besichtigung des Marais-Viertels an, in dem wir unter anderem in die fertig restaurierte Notre Dame gehen konnten. So ging der schulisch organisierte Teil dieses Tages zu Ende und wir kehrten dann zum Gymnasium zurück. Ein Großteil von uns ging am Nachmittag noch mit den correspondants ans nahegelegene Ufer der Seine. Am nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang, der uns über das Centre Pompidou, das Einkaufszentrum Les Halles und Point-Neuf schließlich zum Louvre brachte. Dort hatten wir im Anschluss Zeit für ein pique-nique und auch die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke wie zum Beispiel die Mona Lisa oder Nike anzuschauen. Danach wurden wir wieder in die Hände unserer Austauschpartner übergeben und typisch für einen Freitagabend wurden verschiedenste Aktivitäten unternommen, beispielsweise eine nächtliche Tour durch Paris. Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, allerdings trafen wir uns untereinander häufig. Einige machten Ausflüge zum Schloss Versailles, andere besuchten einen Freizeitpark, während wieder andere Mitbringsel oder Erinnerungsstücke in Pariser Boutiquen kauften. Ein jedes Wochenende geht vorbei – so trafen wir uns am Montag wieder, um uns Montmartre anzuschauen. Auf dem Weg besichtigten wir den Friedhof Cimetière de Montmartre und konnten auch einen Blick auf das berühmte Varietétheater Moulin Rouge werfen. Bevor wir Freizeit hatten, um durch das Viertel zu schlendern, gingen wir noch zusammen in die Sacré-Cœur, die uns mit ihrem schönen Bau beeindruckte. Am Nachmittag waren wir noch mit Frau Schütz und Frau Nordt am Ufer der Seine. Um unsere gesammelten Eindrücke abzurunden, fuhren wir am letzten Tag mit einem leckeren Gebäckstück in der Hand auf einem Schiff die Seine entlang und konnten einige Wahrzeichen wie das Musée d’Orsay, Notre Dame oder den Eiffelturm noch einmal vom Wasser aus betrachten. Unser letzter Spaziergang führte uns noch vorbei an der Pont de l’Alma, dem obelisque auf dem Place de la Concorde sowie dem Arc de Triomphe und den Champs Elysées. Am frühen Mittwochmorgen endete unsere Reise dann am Gare de l’Est, wo uns unsere correspondants in unseren Rückreisetag verabschiedeten. Unsere Verbindung sollte uns ursprünglich wieder über Mannheim und Leipzig nach Dresden führen. Gefördert wurde diese schöne Woche vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ). Ende Mai werden unsere correspondants dann auch Dresden besuchen, wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen. À bientôt 🙂 Alma, Augusta, Lea, Miron 10a
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Ob Mona Lisa, Eiffelturm, Notre Dame oder pain au chocolat – alles spricht für eine Stadt: Paris. Auch dieses Jahr durften einige Schüler der zehnten Klassen wieder am Frankreichaustausch mit dem Pariser Lycée Charlemagne teilnehmen. Organisiert wurde dieser von Frau Schütz und Frau Nordt. Am Mittwoch, den 27. März standen wir morgens alle aufgeregt am Dresdner Hauptbahnhof, bereit, unsere Reise über Leipzig und Mannheim zum Gare de l’Est nach Paris aufzunehmen und schließlich eine Woche lang mit unseren französischen Austauschpartnern zu verbringen. Angekommen am Bahnhof, hießen uns die Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und nahmen uns auch direkt mit in unser Zuhause für die kommende Zeit, um für den nächsten Tag Energie zu tanken. Donnerstags ging es morgens für uns zum ersten Mal mit an die Schule, welche jeden Tag unser Treffpunkt war. Vom Lycée aus stiegen wir in die métro, die uns unter Paris zum Eiffelturm fuhr. Trotz ein wenig Hagel war der Ausblick nach dem Treppensteigen sehr bemerkenswert. Anschließend stand eine Besichtigung des Marais-Viertels an, in dem wir unter anderem in die fertig restaurierte Notre Dame gehen konnten. So ging der schulisch organisierte Teil dieses Tages zu Ende und wir kehrten dann zum Gymnasium zurück. Ein Großteil von uns ging am Nachmittag noch mit den correspondants ans nahegelegene Ufer der Seine. Am nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang, der uns über das Centre Pompidou, das Einkaufszentrum Les Halles und Point-Neuf schließlich zum Louvre brachte. Dort hatten wir im Anschluss Zeit für ein pique-nique und auch die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke wie zum Beispiel die Mona Lisa oder Nike anzuschauen. Danach wurden wir wieder in die Hände unserer Austauschpartner übergeben und typisch für einen Freitagabend wurden verschiedenste Aktivitäten unternommen, beispielsweise eine nächtliche Tour durch Paris. Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, allerdings trafen wir uns untereinander häufig. Einige machten Ausflüge zum Schloss Versailles, andere besuchten einen Freizeitpark, während wieder andere Mitbringsel oder Erinnerungsstücke in Pariser Boutiquen kauften. Ein jedes Wochenende geht vorbei – so trafen wir uns am Montag wieder, um uns Montmartre anzuschauen. Auf dem Weg besichtigten wir den Friedhof Cimetière de Montmartre und konnten auch einen Blick auf das berühmte Varietétheater Moulin Rouge werfen. Bevor wir Freizeit hatten, um durch das Viertel zu schlendern, gingen wir noch zusammen in die Sacré-Cœur, die uns mit ihrem schönen Bau beeindruckte. Am Nachmittag waren wir noch mit Frau Schütz und Frau Nordt am Ufer der Seine. Um unsere gesammelten Eindrücke abzurunden, fuhren wir am letzten Tag mit einem leckeren Gebäckstück in der Hand auf einem Schiff die Seine entlang und konnten einige Wahrzeichen wie das Musée d’Orsay, Notre Dame oder den Eiffelturm noch einmal vom Wasser aus betrachten. Unser letzter Spaziergang führte uns noch vorbei an der Pont de l’Alma, dem obelisque auf dem Place de la Concorde sowie dem Arc de Triomphe und den Champs Elysées. Am frühen Mittwochmorgen endete unsere Reise dann am Gare de l’Est, wo uns unsere correspondants in unseren Rückreisetag verabschiedeten. Unsere Verbindung sollte uns ursprünglich wieder über Mannheim und Leipzig nach Dresden führen. Gefördert wurde diese schöne Woche vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (OFAJ). Ende Mai werden unsere correspondants dann auch Dresden besuchen, wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen. À bientôt 🙂 Alma, Augusta, Lea, Miron 10a